Ernährungssouveränität: Globalize Struggle! Globalize Hope!
Machen wir ein kleines Gedankenexperiment: Stellen wir uns vor, wir haben eine Glaskugel vor uns, die uns über einen Zauber ermöglicht, die konkreten Geschichten zu sehen, die in Lebensmitteln enthalten sind. Nicht nur die abstrakten wie "Lebensmittelkilometer" oder auch den "ökologischen Fußabdruck", obwohl die auch sehr wichtig sind. Nein, die wirkliche Geschichte der Dinge.
Kleinbäuer*innen ernähren die Welt
Kleinbäuerliche Landwirtschaft ist nicht nur nachhaltiger, sondern oft auch produktiver als agroindustrielle Massenproduktion. Damit aber auch in Zukunft Bäuer*innen (und nicht Konzerne) die Welt ernähren, muss Ernährungssouveränität an die Stelle des Freihandelsdogmas treten.
Lebensraum Stadt
75 Prozent der Europäer*innen leben in Städten. Intelligente Planung dieser Zentren kann unseren Kontinent nachhaltig gestalten und neue Lebensqualität bescheren.
Die Zeit ist reif für Ernährungssouveränität!
Unsere Broschüre zu Ernährungssouveränität ist gerade aus der Druckerei gekommen.
Also: Downloaden oder bestellen!
Ökoregion Kaindorf - Klimaneutralität ist oberstes Ziel!
Die Ökoregion wurde 2007 von engagierten Einwohner*innen der Gemeinden Dienersdorf, Ebersdorf, Hartl, Hofkirchen, Kaindorf und Tiefenbach des steiermärkischen Bezirks Hartberg als Verein gegründet. Durch eine ökologische Kreislaufwirtschaft wird die Region weitestgehend mit erneuerbarer Energie versorgt, um schließlich CO²-Neutralität zu erzielen.
Der Super-GAU von Japan oder 60 Jahre Lügen.
„Duck and cover!“ („Duck und bedeck dich!“) so empfahl die US Army - von Gesang untermalt - in Spots während der Fünfzigerjahre ihren Landsleuten im Fall eines Atomschlags für das Überleben zu sorgen. Herbert Springer fasst zusammen.
Klimafinanzierung - der große Schwindel?
„Wer zahlt, wer zahlt drauf – Finanzierungsmodelle am Prüfstand“: Im Vorfeld der internationalen Klimakonferenz in Cancún initiierten Judith Schwentner und die Grüne Bildungswerkstatt am 25.11.2010 im Zentrum für internationale Entwicklung eine Podiumsdiskussion mit Liane Schalatek und Oscar Reyes.
Das Agrarpolitische Sommerspektakel, Teil 3
Vorsicht Lebensgefahr: Butter aus dem Holzfass! Ein Gruppe Studierender aus Wien zieht mit Traktor, Theaterwagen und Fahrrädern durch Oberösterreich und bietet Spektakuläres zur Frage was wir 2020 essen werden. Ein Erlebnisbericht in drei Teilen.
Geraubte Ernte, geraubte Zukunft
925 Millionen Menschen sind im Jahr 2010 von Hunger betroffen, das ist etwa jeder siebte Mensch. Das Schikaneder Kino in Wien präsentierte von 7. bis 10. Oktober die Filmtage „Hunger. Macht. Profite.4“ mit Dokumentarfilmen zur derzeitigen Welternährungssituation.
Das Agrarpolitische Sommerspektakel, Teil 2
Ein Gruppe Studierender aus Wien zieht mit Traktor, Theaterwagen und Fahrrädern durch Oberösterreich und bietet Spektakuläres zur Frage was wir 2020 essen werden. Ein Erlebnisbericht in drei Teilen.
Das Agrarpolitische Sommerspektakel, Teil 1
Ein Gruppe Studierender aus Wien zieht mit Traktor, Theaterwagen und Fahrrädern durch Oberösterreich und bietet Spektakuläres zur Frage was wir 2020 essen werden. Ein Erlebnisbericht in drei Teilen.
Klimapolitik: Von der Symptom- zur Ursachenbekämpfung?
Bereits heute leiden die Länder des globalen Südens massiv unter den Folgen des Klimawandels. Investitionen in Anpassungsmaßnahme sind unerlässlich. Gleichzeitig muss bei den Ursachen angesetzt werden. Möglichkeiten und Schwierigkeiten hierbei waren Gegenstand des Werkstattgespräches der Grüne Bildungswerkstatt am 28.9.2010 im Palais Epstein.
Wir verändern das Klima. Klima verändert die Welt
Wie Mobilität das Klima beeinflussen kann, wussten die TeilnehmerInnen des Symposiums EuroEnviro schon. Dass der Klimawandel aber auch auf unsere Mobilität und die gesamte Ökonomie zurückwirkt, ließ die StudentInnen im Hörsaal der Universität für Bodenkultur aufhorchen. Am 2. Tag der europaweiten Veranstaltung zu Umwelt in Wien erläuterte Prof.in Helga Kromp-Kolb die Zusammenhänge zwischen Mobilität, erhöhtem CO2-Ausstoß und politischem wie individuellem Handlungsbedarf.
Radeln - nicht nur für die Gesundheit
Dr. Klaus Renoldner ist mit dem Klapprad aus Neupölla, Niederösterreich, zu seinem Vortrag gekommen. Für ihn gibt es keinen Grund auf dieses Transportmittel zu verzichten. Wenn er weitere Wegstrecken zurücklegen muss, packt er es kurzerhand in den Zug. Im Rahmen des internationalen Symposiums EuroEnviro 2010 (13.5. bis 15.5.) in Wien erklärte der Mediziner, warum es für die Umwelt und für uns besser ist, unsere Lebensweise radikal zu ändern.
Ein Virus namens Auto...
...dominiert unser Gehirn, sagte der Verkehrswissenschaftler Hermann Knoflacher. Im Rahmen der Tagung „EuroEnviro“ am 14. Mai in Wien entlarvte er die Mythen, auf denen die derzeitige Verkehrsplanung basiert.
Neue Grüne Revolution in Afrika?
Kann durch technologische Landwirtschaft und Weltagrarhandel Hunger in Afrika bekämpft werden? Oder werden im Zuge der so genannten neuen Grünen Revolution neue Abhängigkeitsverhältnisse geschaffen bzw. vertieft und ökologische Zerstörungen weiter vorangetrieben? Welche Alternativen wären möglich? Diesen und weiteren Fragen gingen am 14. April Dr. Petra Gruber, Dr. Michael Hauser und Dr. Uwe Hoering in einer Dialogrunde, organisiert vom Institut für Friede-Umwelt-Entwicklung, in der Julius-Raab-Stiftung nach.
Umweltverschmutzung staatlich gefördert? Nicht nur in Ungarn
Dass der Weg zu einer grünen Marktwirtschaft mit Hürden gepflastert ist, zeigt das Beispiel der Nichtregierungsorganisation (NGO) 'Clean Air Action Group' (CAAG) in Ungarn. Ihr Gründer und Präsident András Lukács sprach am 13.10.09 nicht nur über bisherige Erfolge, sondern auch über Probleme. Dass diese nicht vor der ungarischen Grenze Halt machen, bestätigte auch der Landessprecher der Grünen im Burgenland, Josko Vlasich.





