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© Grüne Bildungswerkstatt Wien - A-1070 Wien, Neubaugasse 8 | Öffnungszeiten: Mo-Do: 9:00-14:00 Uhr

Generation Ehrenamt

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Das Thema "Ehrenamtliche Arbeit" stand im Mittelpunkt der letzten vor dem Sommer stattfindenden Veranstaltung der IGS-Bildungsreihe. Unter dem Titel „Ehrenamtliche Arbeit. Wie viel Ehre, wie viel Amt, wie viel Arbeit?“ diskutierten die grüne Nationalratsabgeordnete Mag.a Daniela Musiol, Familien- und Verfassungssprecherin der Grünen, und Mag. Martin Oberbauer vom Wiener Hilfswerk gemeinsam mit den - trotz hochsommerlicher Temperaturen - anwesenden Teilnehmerinnen.

Ein Aufstand wär' gut

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Die Krise der Lehrausbildung wie des Bildungssystems insgesamt machen es notwendig, auch darüber nachzudenken, wer in Österreich Politik gestaltet.

Ein Kommentar von Philip Taucher


Im Schatten des Tafelberges...

mountain-postkarte_0.jpg …liegt Kapstadt, eine Stadt großer Unterschiede zwischen Arm und Reich, gefangen zwischen Auswirkungen der vergangenen Apartheid und der aktuellen kapitalistischen Postmoderne. Am Sonntag, den 11. April, war in Wien die Premiere des Dokumentarfilms „Im Schatten des Tafelberges“, der die Probleme der Armut in Südafrika seit der neoliberalen Umstrukturierung und aktuell im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft 2010 kritisch beleuchtet. Im Anschluss gab es eine Diskussion mit den ProduzentInnen und zwei der HauptprotagonistInnen des Films.

Bedingungsloses Grundeinkommen in Namibia

jauch_grundeinkommen.jpg Zwei Jahre lang wurde den BewohnerInnen eines Dorfes in Namibia ein bedingungsloses Grundeinkommen ausgezahlt. Die Ergebnisse dieses Pilotprojektes wurden im Rahmen eines Workshops am 19. März 2010 präsentiert und liefern interessante Aspekte für die Debatte über ein bedingungsloses Grundeinkommen – auch in den Ländern des Globalen Nordens.

Freie Software oder Wenn die Logik des Wettbewerbs versagt

weihnachtspinguin.jpg Die Gesellschaft kann von der Open Source-Gemeinschaft lernen. Sie kooperiert anstatt miteinander zu konkurrieren und erhöht so den Nutzen aller. Friedrich Kofler, Obmann der UBIT in der Wirtschaftskammer-Wien, zeigte in seinem zweiten Workshop "Open Source politisch: Was ist grün an LINUX?" am 17.02.2010 auf, dass Freie Software politisch ist und der österreichische Staat hier Handlungsbedarf hat. 

Mit Blumen für Menschenrechte

zimbabwe.jpg “Florierende Geschäfte” werden mit Blumenplantagen in Simbabwe gemacht. „Florierende Geschäfte in Simbabwe“ war auch der Titel einer Veranstaltung, bei der zwei simbabwische Frauen von den miserablen Arbeitsbedingungen auf den Blumenfarmen berichteten. Die Menschenrechtsorganisation FIAN hatte am 4. Februar in Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt Wien und dem Depot zu dem Diskussionsabend ins Wiener Depot eingeladen und stellte dort unter anderem ihre Fair Flower Kampagne „Mit Blumen für Menschenrechte“ vor.

Das Versprechen der Prekarität

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„Wie zufrieden bist du mit deinem Job? Macht er dir Spass und lernst du etwas dabei? Verdienst du genügend Geld?“. Unter Anleitung von Arndt Neumann, einem Aktivisten des EuroMayDays Hamburg und der Bürogemeinschaft 9to5, wurden diese Fragen am 2. Februar im PrekärCafé kreativ bearbeitet.

JungwissenschafterInnen - eine ausgebeutete Generation?

hörsaal.jpg Nicht nur Studierende protestieren derzeit. Auch junge WissenschafterInnen organisieren sich an den Universitäten und machen auf ihre prekären Arbeitsbedingungen aufmerksam. Doch aller Anfang ist schwer...

So geht es nicht weiter!

eza_gipfel.jpg Darin waren sich die TeilnehmerInnen der Diskussionsveranstaltung „Ist die Entwicklungspolitik am Ende?“ einig. Die Frage, „Wie soll’ s denn dann weitergehen?“ sorgte jedoch für Meinungsverschiedenheiten. Judith Schwentner, entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen, leitete die teils hitzige Grundsatzdebatte zwischen Volker Seitz, Autor des neu erschienenen Buches „Afrika wird armregiert“ und Eckhard Deutscher, Vorsitzender des OECD-Entwicklungsausschusses.

Kooperation statt Konkurrenz – Freinet-Pädagogik heute

kooperatio.jpg Wie könnte die Schule des 21. Jahrhunderts aussehen? Unter dem Titel „Nur die Praxis verändert die Wirklichkeit“ stellten drei Volksschullehrerinnen im Rahmen des Werkstattgesprächs am 15. Oktober 2009 eine reformpädagogische Richtung vor, die heute aktueller den je ist.

Wissen ist beliebig oft teilbar

Warum unterstützt der Staat den Aufbau von Monopolen? Friedrich Kofler, Obmann der Fachgruppe Unternehmensberatung und Informationstechnologie in der Wirtschaftskammer Wien (UBIT), gab verblüffende Antworten auf diese und viele weitere Fragen im Workshop "Was ist an Open Source Software grün?". Der Workshop am 15. September 2009 zeigte einige Parallelen zwischen realer und digitaler Welt. 
Doris Pilz | 16.10.2009 mehr lesen »

Harry Potter und das Geheimnis der Politik

Ist die Politik verhext? Oder sind es die Politiker, die tricksen? Das Werkstattgespräch "Harry Potter und das Geheimnis der Politik" versuchte mit einem Hauch Magie der Frage nachzugehen, was an Joanne K. Rowlings Büchern politisch und an der Politik schleierhaft ist.

Ich will 103 Jahre alt werden, weil es noch so viel zu tun gibt.

Der Kampf gegen Armut im Alter, die Idee eines neuen Generationenvertrages und Modelle neuen Zusammenlebens – das sind nur einige Anliegen der Grünen SeniorInnen. Birgit Meinhard-Schiebel und Monika Vana diskutierten über eine Europapolitik 50Plus.

30 Jahre jugoslawische Selbstverwaltungswirtschaft – was bleibt?

jig_huge.jpg ArbeiterInnen im solidarischen Kampf um ihre Rechte: ein Beispiel aus Serbien. Wie die Selbstverwaltung realisiert wurde, welche Hindernisse zu überwinden waren und wie die kriminellen Machenschaften des Unternehmers entlarvt wurde, zeigt dieser Bericht.

Der vorherrschenden Wirtschaftsform den Rücken kehren?

Von 20. bis 22. Februar wird an der Wiener Universität für Bodenkultur ein Kongress zum Themenfeld "Solidarische Ökonomie" stattfinden. Interessierten wird Einblick in unterschiedlichste theoretische Zugänge und praktische Initiativen sowie Möglichkeit zur Diskussion und Vernetzung geboten.

Politischer Aktivismus unter Terrorverdacht

soli.jpg Linke politische AktivistInnen werden auch bei uns immer öfter bezichtigt, Mitglieder von "terroristischen Vereinigungen" zu sein. Warum dies so ist und was es bedeutet, permanent überwacht zu werden und Monate ohne Prozess in einer Gefängniszelle zu sitzen, berichteten vier Betroffene.

Individuelle Vorsorge und Mechanismen der Entsolidarisierung

Ist eine private Vorsorge die Lösung des Problems unterfinanzierter Sozialversicherungen? Welche Risiken für das Individuum ergeben sich daraus? Eine Dokumentation der Arbeitsgruppe 6: "Wer im Stich lässt seinesgleichen, lässt ja nur sich selbst im Stich. Institutionalisierte Solidarität".

Sozial-ökologische Solidarität als Antwort auf die ökologische Krise

Die Arbeitsgruppe 5 "Wessen morgen ist der Morgen und wessen Welt ist die Welt? Ökologische Solidarität in Zeiten von Klimawandel und Peak Oil" suchte nach Möglichkeiten ökologischer Solidarität als Antwort auf Umweltkrisen, kurz: nach einer Globalisierung von emanzipativer Erkenntnis und Tat.

Vom einsamen Jammern zum gemeinsamen Handeln?

Geht es bei Solidarität um Betroffenheit? Und wer unterdrückt und wer wird unterdrückt? Eine fragend voranschreitende Dokumentation der Arbeitsgruppe 4: "Weil der Mensch ein Mensch ist, drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern. Solidarität der Unterdrückten".

Wo bleibt die Frechheit?

Über Solidaritätsnetzwerke, individuelles und solidarisches Handeln sowie zivilen Ungehorsam.  Eine Dokumentation der Arbeitsgruppe 3: "Es ist schön, solche Freund zu haben. Solidarität als Gemeinschaft Gleichgesinnter".

Strategien gegen die Entsolidarisierung

Über den Kapitalismus als anonymisierendes und entsolidarisierendes System und die Möglichkeiten der Widerstands durch solidarische Politik. Eine Dokumentation der Arbeitsgruppe 2: "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Entsolidarisierung als Herrschaftsinstrument" .
Tobias Zortea | 22.05.2008 mehr lesen »

Von Friedman zu Negri und einer Bewegung, der die Leute davonlaufen

Michael Albert, linker politischer Aktivist aus Boston, war Impulsgeber der Arbeitsgruppe 1: "There is an Alternative! Solidarisches Wirtschaften jenseits des Kapitalismus" und diskutierte sein Parecon-Modell.

Wirtschaftspatriotismus und Solidarität

Heribert Schiedel spricht im Interview über Standortnationalismus, die Ethnisierung des Sozialen und die Fallstricke eines verkürzten Solidaritätsbegriffs. Ein Plädoyer gegen die theoretische Verarmung der Linken und für das Projekt der Aufklärung.

Solidarität: Über die Konjunktur eines umkämpften Begriffs

Von der Armenfürsorge zur zentralen Formel politischer Organisation und zurück: Obwohl Solidarität als eines der Schlüsselkonzepte der Moderne anzusehen ist, verbleibt die konkrete Ausgestaltung von solidarischen Beziehungen ein widersprüchliches Unterfangen.

Wer betroffen ist, soll mitentscheiden können! Solidarität in der Wirtschaft

Es gibt viele Theorien und Spekulationen über Alternativen zum Kapitalismus. Aber wie sieht es in und mit der Praxis aus? Sind gegenwärtig herrschende Strukturen unbezwingbar oder gibt es doch andere Wege? Was ist umsetzbar und vor allem wie?

Der Traum ist aus? Entsolidarisierung als Herrschaftsinstrument

Der Traum einer solidarischen Gesellschaft, wo Menschen sich gegenseitig unterstützen, gemeinsam für einander einstehen - viele träumen ihn. Solidarisch sein, statt im Wettkampf stehen, das wäre es. Aber was hindert uns daran?

Gemeinsam statt einsam... Über Solidarität und Seilschaften

Linke Gruppierungen sind sich darüber einig, dass Männerbünde und Seilschaften abzulehnen sind. Gleichzeitig jedoch ist oft eine solidarische Organisierung und gegenseitige Unterstützung gewünscht. Wo verläuft die Grenze zwischen Solidarität und Seilschaft?

Solidarität der Unterdrückten: "Alles für alle, nichts für uns!"

Was sind die Grundpfeiler einer erfolgreichen solidarischen Vereinigung? Ist persönliche Betroffenheit eine Voraussetzung für Solidarität? Oder ist solidarisches Handeln ohne sie nur eine paternalistische karitative Geste, die an den bestehenden Herrschafts- und Ungleichheitsstrukturen nichts ändert?

Zur (Un-)Möglichkeit ökologischer Verantwortung und Solidarität im neoliberalen Standortwettbewerb

Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Mensch und Natur in Zeiten von "Peak-Oil" und rasant steigenden Nahrungsmittelpreisen? Vor welchen Herausforderungen steht eine ökologisch verstandene Solidarität, wenn die Konsequenzen des Klimawandels vor allem die Besitzlosen treffen?

Zwischen Teilhabe und Delegierung: Die widersprüchliche Form der institutionalisierten Solidarität

Dass in Österreich ein allgemeines Bildungssystem und ein funktionierendes Gesundheitssystem existieren, verweist auf historische Kämpfe um die Ausgestaltung von gesellschaftlichen Beziehungen. Was gibt es zu verteidigen? Und was gilt es noch zu erstreiten?

Sozialökonomische Betriebe fördern - Ansatzpunkt für grünalternative Wirtschaftspolitik in den Bezirken

Dokumentation der Veranstaltung "Grünalternative Wirtschaftspolitik in den Bezirken" mit der BG 2 am 20. April 2006

Paul Singer: Solidarische Ökonomie - Praktische Wege jenseits des Kapitalismus

Montag, 21. November 2005, Beginn: 19:00 Uhr
Skydome, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29 (Wr. Hilfswerk)

Aktuelle Termine

03.09.2010 | Werkstattgruppen- Treffen: Selbstverwaltung- ein kritischer Erfahrungsaustausch

09.09.2010 | IGS Modul 6: Ethisches banking. Wohin mit dem "guten Geld"?

13.09.2010 | Chancengerechtigkeit durch Bildung. Neue Konzepte und Ideen vom Kindergarten bis zur Universität

19.09.2010 | Symposion "Die Stadt gehört uns!"

22.09.2010 | Persönlichkeitsrechte im Internet

Programm Herbst 2010

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Datenbank politischer Lieder

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