© Grüne Bildungswerkstatt Wien - A-1070 Wien, Neubaugasse 8 | Öffnungszeiten: Mo-Do: 9:00-14:00 Uhr

Commons – Nutzung von Gemeingütern.

article_864_titelbild_120.jpg Intelligente Gemeinschaften erweitern Möglichkeiten. Commons arbeiten an einer zukunftsfähigen und lebenswerten Zivilgesellschaft. Die Idee dahinter: Sie stehen meist allen Interessierten offen, anstatt Eigentumsrechte einzelner zu befördern. Im Haus der Begegnung Mariahilf stellten am 3. Dezember 2011 einige größere und kleinere Gruppen ihre Projekte vor.

Ernährungssouveränität. Für eine andere Agrar- und Lebensmittelpolitik in Europa

article_777_ernaehrung_120.jpg

Die neue gemeinsame Agrarpolitik (GAP), welche innerhalb der EU Ende 2013 beschlossen werden soll, steht seit Jahren im Kreuzfeuer der Kritik. Die Autor*innen Gérard Choplin, Alexandra Strickner und Aurélie Trouvé tragen zu einem besseren Verständnis der Geschichte und der Ziele der GAP bei und stellen eine zivilgesellschaftliche Alternative für eine zukünftige gemeinsame Agrar- und Lebensmittelproduktion vor, in deren Zentrum das Konzept der Ernährungssouveränität steht.

Machen Sie mit bei der Email-Aktion „Vermögenssteuer jetzt!“

article_687_new_image_120.jpg

Zivilgesellschaftliches Zukunftsbudget

article_686_logo-zukunftsbudget2_01_120.jpg

ArbeiterInnenkinder an der Uni: Mittendrin und doch nicht ganz dabei

Wenn Kinder aus ArbeiterInnenfamilien auf einer Universität studieren wollen, warten nicht nur  finanzielle, sondern auch kaum überwindbare kulturelle Barrieren. An der Uni Wien diskutierten WissenschafterInnen, politische AktivistInnen und Betroffene darüber.

Das Prinzip Gleichheit (IV): Gleichheit angesichts von Umweltzerstörung und Klimaverschlechterung?

Gelegentlich kursiert die These, von Umweltzerstörung und Klimaverschlechterung seien "alle Menschen gleich betroffen". Aus dieser Betroffenheit wird oftmals allzu schnell eine Gleichheit dem Problem gegenüber abgeleitet. Doch ist dem so?

Das Prinzip Gleichheit (III): Neue Ungleichheit durch Privatisierungen

Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks wurde Anfang der neunziger Jahre nicht ein neues Kapitel im Kampf für Gleichheit aufgeschlagen. Vielmehr sind der Neoliberalismus und die Globalisierung ein System beschleunigter Ungleichheit. Wie steht es heute mit der Gleichheit?

Das Prinzip Gleichheit (II): Revolution, Reformismus oder Markt?

In den vergangenen 150 Jahren gab es unterschiedliche Entwicklungsstränge, um dem Widerspruch zwischen Gleichheit als Postulat und Ungleichheit als sozialer Realität zu begegnen. Winfried Wolf beleuchtet die verschiedenen Pfade aus kritischer Distanz.

Das Prinzip Gleichheit (I): Klassenschranken und das Streben nach Glück

Winfried Wolf illustriert in dieser vierteiligen Serie historische und aktuelle Zugänge zum Thema Gleichheit. Das Prinzip Gleichheit dient dabei einerseits als Kritik des Bestehenden, und ist andererseits Bestandteil des Kommenden. Teil 1 legt die Weichen für eine tiefgreifende Auseinandersetzung.

Alle Menschen sind gleich und ich bin anders

Claudia von Braunmühl diskutiert in ihrem Referat die historische Entfaltung der Idee der Gleichheit und beleuchtet die Bedeutung der Menschenrechte. In Folge wird das Spannungsfeld von Chancen- und Ergebnisgleichheit kritisch vermessen. 
Claudia von Braunmühl | 19.12.2006 mehr lesen »

Der Arzt ist schwanger. Ungleichheit in der Sprache

In ihrem Impulsreferat beleuchtete Luise Pusch das Thema Gleichheit aus der Perspektive der Sprache, zeigte die herrschaftliche Struktur von Sprache auf und illustrierte praktische Möglichkeiten, die auf dem Weg zu mehr Gleichheit in der Sprache beschritten werden können.

Studiengebühren, Eliteuniversitäten und soziale Selektion

Um die Auswirkungen der hohen Studiengebühren auf die Chancengerechtigkeit des Bildungssystems der USA ranken sich etliche Mythen. Michael Hartmann zeigt in einer Studie auf, dass das System soziale Ungleichheit (re-)produziert.

Rechtsextreme Diskurse gegen die Gleichheit

Rechtsextreme Diskurse zielen immer auf die Herstellung eines gesellschaftlichen Kräfteverhältnisses ab, das auf Ungleichheit basiert. Heribert Schiedel weist im Beitrag auf aktuelle Neuerungen im rechtsextremen Diskurs hin und analysiert dabei die Rolle der "Kultur".
Heribert Schiedel | 14.12.2006 mehr lesen »

Die Illusion der Chancengleichheit

Es ist kein Geheimnis, dass Chancen und Risken in unseren Gesellschaften nach der jeweiligen sozialen Herkunft ungleich verteilt sind. Eine Podiumsdiskussion zum Thema wirft ein kritisches Auge auf die zu Grunde liegenden Mechanismen.

Frau gleich Mann. Über Feminismen und Machismen

Marietta Schneider und Rainer Tomassovits moderierten bei der Herbstakademie 2006 die Arbeitsgruppe 1: "Geschlecht: Frau gleich Mann". Inputs kamen von Luise F. Pusch und Marietta Schneider.

"Normalsein" als Norm, "Anderssein" als Recht?

Oswald Kuppelwieser und Christian Zickbauer führten durch die spannende Arbeitsgruppe 2: "Norm: Gleich UND Anders". Als Impulsgeber lieferten Basma Abu-Naim und Hikmet Kayahan einen Einstieg in die Thematik.

Mitreden, Mitentscheiden, Mitgestalten

Monika Feigl-Heihs und Angela Stoytchev moderierten bei der Herbstakademie 2006 die Arbeitsgruppe 4: "Politik: Gleiche Teilhabe am Entscheiden und Gestalten". Bernhard Leubolt und Kurt Mayer lieferten Inputs.

Die (un)gleiche Welt

Heide Cammerlander und Marco Schreuder moderierten die Arbeitgruppe 6: "Welt: Alle Menschen sind gleich". Als Inputgeber referierte Winfried Wolf, Politologe und ehemaliger PDS-Bundestagsabgeordneter aus Berlin.

Vom Regenbogen zum Kopftuch

Religiöser Fundamentalismus, Sexismus und Rassismus negieren die Gleichheit der Menschen. Die 68er-Bewegung opponierte gegen Vereinheitlichung und gesellschaftliche Zwänge. Gibt es ein gleiches Recht für alle auf Verschiedenheit oder gibt es Grenzen des Anders-Seins?

Demokratie und gleiche Teilhabe

Wenn wir Demokratie als Volksherrschaft begreifen, dann heißt Gleichheit Teilhabe aller am Entscheiden und Gestalten. Es geht um eine Demokratisierung ausgehend von der Basis der Gesellschaft. Aber ist ein gleichberechtigter Zugang aller zu Entscheidungsprozessen realisierbar?

Zu große Füße für das gleiche Recht auf Vielfalt

Die globale Ungleichheit nimmt zu, die ölzentrierte Entwicklungsweg verschlingt immer mehr Ressourcen und Umwelt schädigende Produktionsmethoden werden in die ärmeren Länder ausgelagert. Eine Politik weltweiter Gleichheit muss Lösungswege für diese Probleme entwickeln.

Vielfältig informiert statt gleich geschaltet

Auf der einen Seite steht das aufklärerische Ideal mündiger BürgerInnen, auf der anderen Seite Medienkonzentration und die Monopolisierung von Informationen. Wie lässt sich gleicher Zugang zu vielfältigen Information politisch organisieren?

Ungleichheit als Ziel

Eine neue Gesellschaftsstruktur der Ungleichheit wird etabliert. Die Forderungen nach Gleichheit und Umverteilung werden von (neo-)liberaler Seite als utopisch und Standort gefährdend diskreditiert. In welchem Verhältnis stehen nun Gleichheit und Freiheit?

Frau gleich Mann. (Un)Gleichheit und (In)Differenz

Frauen und Männer sind gleich! Männer und Frauen sind verschieden! Diese beiden Sätze stehen sinnbildlich für eine Debatte, die seit Jahrzehnten mit ungewissem Ausgang geführt wird. Wie kann mit diesem Spannungsfeld umgegangen werden?

Rechtsextremismus, Kapitalismuskritik und Ungleichheit (III): Konformistischer Scheinaufstand und Antisemitismus

Der dritte und letzte Teil der Interviewserie thematisiert die Fallstricke vereinfachender und personalisierender Kapitalismuskritik, die narzisstische Kränkung durch den Arbeitsmarkt und die Untiefen des symbolischen Sozialismus.

Rechtsextremismus, Kapitalismuskritik und Ungleichheit (II): Natürliche Ungleichheit und unterdrückte Sehnsüchte

Im zweiten Teil des Interviews fragen wir, wieso Gott durch die Natur ersetzt wurde, wie Ungleichheit legitimiert werden kann und was unterdrückte Sehnsüchte mit Rassismus zu tun haben. Heribert Schiedel antwortet.

Herbstakademie 2006: Gleichheit

Die GBW-Wien veranstaltet auch dieses Jahr wieder eine Herbstakademie. Heuer ist die Herbstakademie dem Thema "Gleichheit" gewidmet. Es folgt eine thematische Einstimmung.

Rechtsextremismus, Kapitalismuskritik und Ungleichheit (I): Traditionen in der Feindbildproduktion

Im ersten Teil der dreiteiligen Interviewserie spricht Heribert Schiedel über die Geschichte des DÖW, charakterisiert Rechtsextremismus als flexible Ansammlung von Diskursen und analysiert die Feindbildproduktion.

Aktuelle Termine

13.03.2012 | Ökonomisierung der Sorgearbeit – fürsorgliche Praxis. Konflikte um nachhaltige Gesellschaftsentwicklung


Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus

Ein Nachdenken über die heutige Situation ist bitter notwendig: Das zeigen nicht nur das Massaker von Norwegen und der rechtsextreme Terrorismus in Deutschland, sondern auch der dramatische Anstieg rechtsextremer Aktivitäten in Österreich. Allein im vergangenen Jahr sind in Österreich mehr als 1.000 Anzeigen wegen rechtsextremer Straftaten registriert worden. Diese Entwicklung ist alarmierend. Informationen zu Veranstaltungen gegen Rechtsextremismus finden sie hier: www.jetztzeichensetzen.at

erinnern_web175px.jpg

Programm Herbst 2011

GBWWien_Herbst2011_start.jpg

Ein gutes Leben für alle!

article_670_guteslebenfueralle_175.png

Datenbank politischer Lieder

RoseNoten_175_2.jpg