Wissenschaftsvisionen 2015.
Im Jahre 2015 feiern mehrere Universitäten Wiens ihr rundes Jubiläum, unter anderem wird die Universität Wien 650 Jahre, die TU Wien 200 Jahre und die Veterinärmedizinische Universität 250 Jahre bestehen. Dies war Anlass für einen Abend im HUB Vienna, einem international vernetzten Arbeitsort kreativ Schaffender, sich über Perspektiven Wiens als Forschungsstadt auszutauschen.
Mobilität in Wien 4 - Gesunde Mobilität.
Die Lebensqualität einer Stadt hängt von ihrem Umgang mit Mobilität ab - und umgekehrt. Welche Konzepte gesunde Mobilität fördern und was in Wien bislang falsch läuft.
Stimmen gegen Armut.
Am 9. November tagte im Wappensaal des Rathauses das Wiener Spendenparlament 2011. Rund 100 Stimmberechtigte entschieden über die Unterstützung von fünf Sozialprojekten.
Mobilität in Wien 3
Auswirkungen von Stadtplanung und Verträglichkeitsgrenzen.
Autobahnen abreißen anstatt neue zu bauen und wie man Radfahren und Zu-Fuß-Gehen in Wien wieder attraktiver machen kann.
Fotocredits: Leander Kaufmann / pixelio.de
Im Amerlinghaus gehen die Lichter aus.
Das Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus steht vor dem Aus. Der Strom ist in Teilen des Gebäudes bereits abgeschaltet, und dreht die Stadt Wien den Geldhahn endgültig zu, sitzen 50 Gruppen und Initiativen auf der Straße.
Mobilität in Wien 2 – Bürger*innen bestimmen mit.
Die Grünen verändern den Wiener Verkehr. Wie Bürger*innen mitwirken können, und weshalb über das Parkpickerl trotzdem nicht abgestimmt werden soll.
WAS BRAUCHT EINE STADT?
Städte werden von Menschen unterschiedlich wahrgenommen, dementsprechend können sie auch aus verschiedenen Perspektiven analysiert werden. Am 11. Oktober sprachen im Depot ein Soziologe und ein Aktivist über städtische Umstrukturierungen.
Reihe Mobilität in Wien: Visionen und Realpolitik.
Das Auto ist die heilige Kuh vieler Wiener*innen. Den Verkehr zu Gunsten der Lebensqualität einzuschränken, wird vehement abgewehrt, obwohl letztlich alle davon profitieren würden.
CSA – gemeinsam solidarisch landwirtschaften!
"Wir haben beschlossen, die klassische Trennung von Konsumierenden und Produzierenden aufzuheben und sind dabei, eine gemeinsam getragene Kulturform, die sozial verträgliche Landwirtschaft möglich macht, zu entwickeln."
Wien – internationale Wissenschaftsmetropole?
In seiner neuen Funktion als Beauftragter der Stadt Wien für Universitäten und Forschung lud der ehemalige Vorsitzende der Grünen, Alexander Van der Bellen, am 8. Juni zum Gedankenaustausch in den Dachsaal der Wiener Urania. Dort diskutierten Expert*innen1 und ein hochkarätiges Publikum über Wien als internationale Universitäts- und Forschungsstadt.
Foto: ichmachpolitik.at
Das Wiener Armutsnetzwerk erblickt das Licht der Welt
Es gibt die österreichweite Armutskonferenz und es gibt Armutsnetzwerke in Oberösterreich, Salzburg, Kärnten, der Steiermark und Vorarlberg. Jetzt gibt es auch ein Wiener Armutsnetzwerk, eine Kooperation zwischen der Armutskonferenz und dem Werkstätten- und Kulturhaus (WUK). Primäres Ziel ist, relevante Themen wie Armut, Wiener Mindestsicherung und Verteilungsgerechtigkeit zum Nutzen von Menschen mit Armutserfahrungen in der Öffentlichkeit bekannt(er) zu machen.
Lust am Konkreten. Tag 2
„Ansprüche und Widersprüche Sozialer Arbeit“ wurden kürzlich auf einer hochkarätig besetzten Tagung an der FH Campus Wien diskutiert. Eine Dokumentation in zwei Teilen.
Lust am Konkreten. Tag 1
„Ansprüche und Widersprüche Sozialer Arbeit“ wurden kürzlich auf einer hochkarätig besetzten Tagung an der FH Campus Wien diskutiert. Eine Dokumentation in zwei Teilen.
Die Stadt gehört uns!
Wie schaffen wir das gute Leben für alle in Wien? Wie wird Wien zu einer ökologischen und einer Stadt, an der alle teilhaben können? Ideen dazu gab es im Rahmen des Symposiums „Die Stadt gehört uns“ am 19. September 2010 im Europahaus Wien zur Genüge.
Rotes Kapital grün werden lassen
Bruno Kreisky war in den vergangenen Wochen wieder in aller Munde. Jedes österreichische Blatt leistete sich anlässlich des Jubiläumsjahres eine Retrospektive auf das Wirken des markigen Altkanzlers. Dabei wurde vergessen, dass der Grundstein für seinen Erfolg weitaus früher gelegt wurde. Diese Grundsteine und wie sie weiter gebaut werden müssen, wurde am 6. Mai 2010 im Demokratiewerkstätten-Gespräch "Vom Roten zum Grünen Wien" erörtert.
Schauplatz Dammstraße - Islamophobie in Österreich?
„Moschee.ade oder Moschee.at“ übertitelte Jana Kübel, Dissertantin am Institut für Politikwissenschaft, ihre Analyse des Konfliktes rund um den Ausbau eines türkischen Kulturzentrums in Wien Brigittenau. Die Ergebnisse der Studie wurden unter anderem im kürzlich von John Bunzl und Farid Hafez publizierten Sammelband „Islamophobie in Österreich“ präsentiert. Am 18. November fanden sich im Lokal der Brigittenauer Grünen rund 20 Personen zur Diskussion zusammen.





