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Kategorie: Thema :: Liberalismus Seite: 1

Lebensmittel zum Verkaufen, nicht zum Essen.

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Wo für die einen große Gewinnspannen zu erzielen sind, liegt für andere der Grund ihrer Armut. Industrielle Landwirtschaft droht regionale bäuerliche Strukturen zu verdrängen. Am 10.03.2011 war Franziskus Forster, Aktivist bei AgrarAttac, zu Gast beim ökonomischen Kaminfeuer der Grünen Bildungswerkstatt Wien.

Hier geht’s nur um Wirtschaft.

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Die Geisterstädte der spanischen Costa del Sol sind ein Spiegelbild unserer Pensionsfonds. Es gibt zu viele leer stehende Gebäude und zu wenige Menschen, die sich das Leben dort leisten könnten. Joachim Becker von der Wirtschaftsuniversität Wien erklärte am 4. März 2011 in der Reihe "Was sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten", warum es dabei nicht nur um die Wirtschaft geht.

Was sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten.

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Wie derzeit gewirtschaftet wird, warum das so ist und wie es anders gehen könnte wurde am 28.01.2011 in der Grünen Bildungswerkstätte Wien debattiert. Johannes Jäger moderierte, das Publikum diskutierte. Die Gastvortragenden Gabriele Michalitsch und Martin Margulies brachten ihre Fachkenntnisse in die Diskussion mit ein.

Demokratisierungs- und Transformationsprozesse in den neuen EU-Ländern am Beispiel der Slowakei

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Aus der Solidarność-Bewegung der 1980iger Jahre entsprangen 23 zuordenbare politische Parteien. Die Handschrift der Gewerkschaft ist in der heutigen polnischen Politik immer noch erkennbar. Viele mittel- und osteuropäische Länder zeigen ähnliche gewerkschaftliche Entwicklungen. Am Beispiel der Slowakei wurde einen Abend lang diskutiert, welche Licht- und Schattenseiten die Gewerkschaften dort zeigen. Zur Diskussion luden das Institut für Politikwissenschaften an der Universität Wien gemeinsam mit dem Österreichischen Gewerkschaftsbund und der Grünen Bildungswerkstatt Wien ein.

Die Verfassung der Freiheit

Andreas Novy von der Grünen Bildungswerkstatt Wien moderierte bei der Herbstakademie 2005 die Arbeitsgruppe zur EU-Verfassung. Annette Groth konfrontierte idealistische Verfassungsversuche mit der derzeitigen Realität.

Liberale Versprechungen und Leistungszwang

Monika Feigl-Heihs und Markus Trenker von den Wiener Grünen moderierten bei der Herbstakademie 2005 die Arbeitsgruppe Arbeit und Bildung. Karl Proyer präsentierte ein Impulsreferat.

Auf der Flucht

Susanne Frühwirth und Marietta Schneider moderierten bei der Herbstakademie 2005 die Arbeitsgruppe zum Thema Migration. Karin Bischof und Azem Olcay lieferten dazu Inputreferate.

Das Europa der Freiheiten: Traum und Wirklichkeit

In der Volkshochschule Favoriten fand vom 11.-13. November 2005 die Herbstakademie der Grünen Bildungswerkstatt Wien statt. Die Entwicklungssoziologin und Kennerin des Europäischen Integrationsprozesses Annette Groth hielt dabei einen Vortrag.

Raum: Die US-Amerikanisierung der Städte

Florian Wukowitsch und Lukas Lengauer, beide Dissertanten am Institut für Umwelt- und Regionalwirtschaft an der Wirtschaftuniversität Wien, moderierten bei der Herbstakademie die Arbeitsgruppe zum Thema Raum. Winfried Wolf lieferte dazu einen Input.

Freiheit allein ist nicht genug

Reinhard Kühnl, emeritierter Universitätsprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg, hielt bei der Herbstakademie der Grünen Bildungswerkstatt Wien einen Vortrag.

"Müssen wir auch über glühende Kohlen gehen?"

Die Herbstakademie der Grünen Bildungswerkstatt Wien, die von 11.-13. November 2005 in der Volkshochschule Favoriten stattfand, war in vielerlei Hinsicht eine Veranstaltung der anderen Art.

"Wie halten wir es mit dem Liberalismus?"

Die Grüne Bildungswerkstatt Wien lud vom 11.-13. November 2005 zu einem gemeinsamen Lernen und Diskutieren über Aspekte und gesellschaftliche Rolle des Liberalismus.

Freiheit - Traum für viele, Realität für Konzerne

Während sich der Traum der Konzerne, ein "Europa der Freiheiten" zu implementieren, zunehmend verwirklicht, rückt der Traum von mehr demokratischen und sozialen Freiheiten für die europäischen Bevölkerungen in immer weitere Ferne.

Kultur und Barbarei

Die offizielle Eröffnung der Salzburger Festspiele blieb 2005 ohne FestrednerIn. Die scheidende Direktorin des Museums der Moderne, Agnes Husslein, bat am 25. Juli, 18 Uhr - zum Zeitpunkt der "Jedermann"-Premiere - zur Gegeneröffnung in ihr Museum auf dem Mönchsberg. Die GBW-Wien dokumentiert den Wortlaut der Gegen-Eröffnungsrede von Robert Menasse.
Liberalismus | Robert Menasse | 08/2005 mehr lesen »

Liberalismus - eine widersprüchliche Ideologie

Gerne bezeichnen sich Menschen heutzutage als liberal. Damit wollen sie ausdrücken, wie tolerant sie sind: gegenüber Andersdenkenden und Minderheiten.

Aktuelle Termine

13.03.2012 | Ökonomisierung der Sorgearbeit – fürsorgliche Praxis. Konflikte um nachhaltige Gesellschaftsentwicklung

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Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus

Ein Nachdenken über die heutige Situation ist bitter notwendig: Das zeigen nicht nur das Massaker von Norwegen und der rechtsextreme Terrorismus in Deutschland, sondern auch der dramatische Anstieg rechtsextremer Aktivitäten in Österreich. Allein im vergangenen Jahr sind in Österreich mehr als 1.000 Anzeigen wegen rechtsextremer Straftaten registriert worden. Diese Entwicklung ist alarmierend. Informationen zu Veranstaltungen gegen Rechtsextremismus finden sie hier: www.jetztzeichensetzen.at

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Programm Herbst 2011

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Ein gutes Leben für alle!

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Datenbank politischer Lieder

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