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Kategorie: Thema :: Gleichheit Seite: 1

Islamophobie in Österreich

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Der Sammelband “Islamophobie in Österreich” (2009), herausgegeben von Farid Hafez und John Bunzl, war Anlass für die gleichnamige Podiumsdiskussion am 14. Juni im Parlament. ExpertInnen unterschiedlicher Bereiche analysierten Gründe für die zunehmende Islamophobie und Akzeptanz islamfeindlicher Aussagen in Österreich sowie mögliche Gegenstrategien und Zukunftsvisionen.

Ein gutes Leben für alle!

fotolia_15944671_xs.jpg Was braucht es, um gut zu leben? Im Angelibad, am Ufer der Alten Donau sitzend, scheint die Antwort einfach: Aufs Wasser schauen, nette Gesellschaft genießen, ein Buch lesen oder einfach die Wärme und das Licht aufsaugen. Gut leben heißt, den Augenblick genießen, Zeit haben, mit der Seele baumeln, mit Freunden plaudern, tanzen und feiern. Es heißt aber auch, eigene vier Wände haben, in die ich mich zurückziehen kann, und Parks, Kaffeehäuser, Kinos und Einkaufsstraßen, wo ich flanieren, schauen, kaufen, riechen und schmecken kann.

Eine andere Wirtschaft ist möglich!

fotolia_1447333_xs.jpg Mit dem Titel „Bewusstsein, Solidarität, Demokratie“ setzte die GBW-Wien am 14. April 2010 ihre Bildungsreihe Schöne neue Arbeitswelt mit dem Referenten Paul Kolm fort. Kolm ist freiberuflicher Gesellschaftswissenschaftler und langjähriger Mitarbeiter der Gewerkschaft der Angestellten.


"Die Anforderungen an MigrantInnen sind sehr hoch"

fotolia_10264427_xs.jpg Was heißt Migration? Wie kann die Forderung nach Integration gedeutet werden und an wen richtet sie sich? Welche Bedingungen finden MigrantInnen in Österreich vor? Dies sind einige der Fragen, die am 11. März 2010 beim zweiten Modul der von der Initiative Grüner SeniorInnen (IGS) und der GBW Wien organisierten Bildungsreihe diskutiert wurden. Als ReferentInnen waren Erdal Kalayci (Integrations- & Menschenrechtsreferent im Grünen Rathausklub sowie Autor) und Zerife Yatkin (Grüne Bezirksrätin im 17. Wiener Gemeindebezirk) eingeladen.

Leistungslohn - Eine gerechte Verteilung?

fotolia_421596_xs.jpg Im Rahmen der Bildungsreihe Schöne neue Arbeitswelt referierte Paul Kolm unter dem Titel „Leistung – Lohn – Leistungslohn“ und gab einen Überblick über das Leistungsprinzip und den damit verbundenen Leistungskonflikt, verschiedene Entgeltsysteme sowie die damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Chancen und Risiken. Paul Kolm, freiberuflicher Gesellschaftswissenschaftler, war langjähriger Mitarbeiter der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPa-djp).

Reichtum herrscht, wenn ihn alle erreicht haben

fotolia_16472899_xs.jpg Mit dem Thema „Reichtum gerecht verteilen“ eröffneten die Initiative Grüner SeniorInnen und die Grüne Bildungswerkstatt Wien ihre gemeinsame Bildungsreihe für 2010. Margit Appel, Politologin und Mitarbeiterin der Katholischen Sozialakademie Österreich, ergründete die Verbindung von Gerechtigkeit und Reichtum, während David Ellensohn, Grüner Stadtrat in Wien, mögliche politische Antworten auf die dringende Frage nach der Bekämpfung von Armut suchte.

(Un)Sichtbare Prekäre

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Bericht des 3-tägigen Workshops und der Podiumsdiskussion mit dem Titel "(Un)Sichtbare Prekäre. Migrantische Subjektivität und Selbstorganisation von MigrantInnen innerhalb des europäischen Grenzregimes" am 21., 28. und 29. Jänner 2010 zu kritischer Migrationsforschung und antirassistischer Praxis.

Migration & Integration | Martin Birkner | 02/2010 mehr lesen »

Kooperation statt Konkurrenz – Freinet-Pädagogik heute

kooperatio.jpg Wie könnte die Schule des 21. Jahrhunderts aussehen? Unter dem Titel „Nur die Praxis verändert die Wirklichkeit“ stellten drei Volksschullehrerinnen im Rahmen des Werkstattgesprächs am 15. Oktober 2009 eine reformpädagogische Richtung vor, die heute aktueller den je ist.

Grundwert selbstbestimmt: Zwischen neoliberaler Eigenverantwortung und gesamtgesellschaftlichem Emanzipationsanspruch

213383abst.jpg Der Grundwert „selbstbestimmt“ ist erst mit dem Grundsatzprogramm 2001 in das Ensemble Grüner Grundwerte aufgenommen worden. Stärker als bei den übrigen Grundwerten werden deren potentielle Konflikte mit der Selbstbestimmung immer noch heftig diskutiert. Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe Grüne Grundwerte reflektierten daher knapp fünfzehn Interessierte gemeinsam mit der Wiener Politikwissenschaftlerin Karin Fischer und dem Grünen Nationalratsabgeordneten Wolfgang Zinggl über emanzipative Gehalte und mögliche Abgleitflächen des Begriffs.

Multikulti, Toleranz und der Sexismus der anderen

Wie entwickelte sich die Diskussion um Migration in Österreich? Und wie kann mit dem Spannungsverhältnis von Differenz und Ungleichheit politisch umgegangen werden? Der Bericht versucht, Antworten auf diese Fragen zu formulieren.

Das Prinzip Gleichheit (IV): Gleichheit angesichts von Umweltzerstörung und Klimaverschlechterung?

Gelegentlich kursiert die These, von Umweltzerstörung und Klimaverschlechterung seien "alle Menschen gleich betroffen". Aus dieser Betroffenheit wird oftmals allzu schnell eine Gleichheit dem Problem gegenüber abgeleitet. Doch ist dem so?

Das Prinzip Gleichheit (III): Neue Ungleichheit durch Privatisierungen

Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks wurde Anfang der neunziger Jahre nicht ein neues Kapitel im Kampf für Gleichheit aufgeschlagen. Vielmehr sind der Neoliberalismus und die Globalisierung ein System beschleunigter Ungleichheit. Wie steht es heute mit der Gleichheit?

Das Prinzip Gleichheit (II): Revolution, Reformismus oder Markt?

In den vergangenen 150 Jahren gab es unterschiedliche Entwicklungsstränge, um dem Widerspruch zwischen Gleichheit als Postulat und Ungleichheit als sozialer Realität zu begegnen. Winfried Wolf beleuchtet die verschiedenen Pfade aus kritischer Distanz.

Das Prinzip Gleichheit (I): Klassenschranken und das Streben nach Glück

Winfried Wolf illustriert in dieser vierteiligen Serie historische und aktuelle Zugänge zum Thema Gleichheit. Das Prinzip Gleichheit dient dabei einerseits als Kritik des Bestehenden, und ist andererseits Bestandteil des Kommenden. Teil 1 legt die Weichen für eine tiefgreifende Auseinandersetzung.

Studiengebühren, Eliteuniversitäten und soziale Selektion

Um die Auswirkungen der hohen Studiengebühren auf die Chancengerechtigkeit des Bildungssystems der USA ranken sich etliche Mythen. Michael Hartmann zeigt in einer Studie auf, dass das System soziale Ungleichheit (re-)produziert.

Die Illusion der Chancengleichheit

Es ist kein Geheimnis, dass Chancen und Risken in unseren Gesellschaften nach der jeweiligen sozialen Herkunft ungleich verteilt sind. Eine Podiumsdiskussion zum Thema wirft ein kritisches Auge auf die zu Grunde liegenden Mechanismen.

Vom Regenbogen zum Kopftuch

Religiöser Fundamentalismus, Sexismus und Rassismus negieren die Gleichheit der Menschen. Die 68er-Bewegung opponierte gegen Vereinheitlichung und gesellschaftliche Zwänge. Gibt es ein gleiches Recht für alle auf Verschiedenheit oder gibt es Grenzen des Anders-Seins?

Demokratie und gleiche Teilhabe

Wenn wir Demokratie als Volksherrschaft begreifen, dann heißt Gleichheit Teilhabe aller am Entscheiden und Gestalten. Es geht um eine Demokratisierung ausgehend von der Basis der Gesellschaft. Aber ist ein gleichberechtigter Zugang aller zu Entscheidungsprozessen realisierbar?

Zu große Füße für das gleiche Recht auf Vielfalt

Die globale Ungleichheit nimmt zu, die ölzentrierte Entwicklungsweg verschlingt immer mehr Ressourcen und Umwelt schädigende Produktionsmethoden werden in die ärmeren Länder ausgelagert. Eine Politik weltweiter Gleichheit muss Lösungswege für diese Probleme entwickeln.

Vielfältig informiert statt gleich geschaltet

Auf der einen Seite steht das aufklärerische Ideal mündiger BürgerInnen, auf der anderen Seite Medienkonzentration und die Monopolisierung von Informationen. Wie lässt sich gleicher Zugang zu vielfältigen Information politisch organisieren?

Ungleichheit als Ziel

Eine neue Gesellschaftsstruktur der Ungleichheit wird etabliert. Die Forderungen nach Gleichheit und Umverteilung werden von (neo-)liberaler Seite als utopisch und Standort gefährdend diskreditiert. In welchem Verhältnis stehen nun Gleichheit und Freiheit?

Frau gleich Mann. (Un)Gleichheit und (In)Differenz

Frauen und Männer sind gleich! Männer und Frauen sind verschieden! Diese beiden Sätze stehen sinnbildlich für eine Debatte, die seit Jahrzehnten mit ungewissem Ausgang geführt wird. Wie kann mit diesem Spannungsfeld umgegangen werden?

Rechtsextremismus, Kapitalismuskritik und Ungleichheit (III): Konformistischer Scheinaufstand und Antisemitismus

Der dritte und letzte Teil der Interviewserie thematisiert die Fallstricke vereinfachender und personalisierender Kapitalismuskritik, die narzisstische Kränkung durch den Arbeitsmarkt und die Untiefen des symbolischen Sozialismus.

Rechtsextremismus, Kapitalismuskritik und Ungleichheit (II): Natürliche Ungleichheit und unterdrückte Sehnsüchte

Im zweiten Teil des Interviews fragen wir, wieso Gott durch die Natur ersetzt wurde, wie Ungleichheit legitimiert werden kann und was unterdrückte Sehnsüchte mit Rassismus zu tun haben. Heribert Schiedel antwortet.

Rechtsextremismus, Kapitalismuskritik und Ungleichheit (I): Traditionen in der Feindbildproduktion

Im ersten Teil der dreiteiligen Interviewserie spricht Heribert Schiedel über die Geschichte des DÖW, charakterisiert Rechtsextremismus als flexible Ansammlung von Diskursen und analysiert die Feindbildproduktion.

Aktuelle Termine

03.09.2010 | Werkstattgruppen- Treffen: Selbstverwaltung- ein kritischer Erfahrungsaustausch

09.09.2010 | IGS Modul 6: Ethisches banking. Wohin mit dem "guten Geld"?

13.09.2010 | Chancengerechtigkeit durch Bildung. Neue Konzepte und Ideen vom Kindergarten bis zur Universität

19.09.2010 | Symposion "Die Stadt gehört uns!"

22.09.2010 | Persönlichkeitsrechte im Internet

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Programm Herbst 2010

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Datenbank politischer Lieder

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