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Kategorie: Thema :: Gleichheit Seite: 1

Migrant*innen erfolgreich in den Arbeitsmarkt integrieren – aber wie?

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Welcher Maßnahmen bedarf es, um Menschen mit Migrationshintergrund erfolgreich in den heimischen Arbeitsmarkt zu integrieren? Diese und andere Fragen wurden am 13. Dezember 2011 im Rahmen der Veranstaltung "Berufliche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund - Initiativen aus Deutschland und Wien" des Beratungszentrums für Migranten und Migrantinnen behandelt.

Foto: Lisa Jochmann

Commons – Nutzung von Gemeingütern.

article_864_titelbild_120.jpg Intelligente Gemeinschaften erweitern Möglichkeiten. Commons arbeiten an einer zukunftsfähigen und lebenswerten Zivilgesellschaft. Die Idee dahinter: Sie stehen meist allen Interessierten offen, anstatt Eigentumsrechte einzelner zu befördern. Im Haus der Begegnung Mariahilf stellten am 3. Dezember 2011 einige größere und kleinere Gruppen ihre Projekte vor.

Grüne Sommerakademie 2011 in Goldegg, Salzburg

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Das Leitthema der diesjährigen Sommerakademie von 25. - 28. August war "Ein gutes Leben! Für alle?" und bot Bildungs- und Erlebnisraum für Vorträge, Diskussionen und Workshops. Der Schwerpunkt des inhaltlichen Teils lag im Bereich der ökosozialen Politik und Wirtschaft, inklusive der Vorstellung eines alternativen Wirtschaftsmodells, während sich die Praxisbeispiele auf die vier Bereiche Ernährung, Kleidung, Wohnen und Arbeiten konzentrierten.

Bloß nicht krank werden ...

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Migrant*innen, Asylwerber*innen und Obdachlose leben in Österreich häufig ohne Krankenversicherungsschutz. Der Caritas-Louisebus und AMBER-MED (ambulant medizinische Versorgung, soziale Beratung und Medikamentenhilfe für Menschen ohne Versicherungsschutz) bieten kostenlos und ohne Voranmeldung medizinische Versorgung für Nichtversicherte. Das PrekärCafé lud drei Vertreter*innen dieser Institutionen zum Gedankenaustausch in die Wipplingerstraße 23 ein.

Ernährungssouveränität: Globalize Struggle! Globalize Hope!

article_821_waage_120.jpg Machen wir ein kleines Gedankenexperiment: Stellen wir uns vor, wir haben eine Glaskugel vor uns, die uns über einen Zauber ermöglicht, die konkreten Geschichten zu sehen, die in Lebensmitteln enthalten sind. Nicht nur die abstrakten wie "Lebensmittelkilometer" oder auch den "ökologischen Fußabdruck", obwohl die auch sehr wichtig sind. Nein, die wirkliche Geschichte der Dinge.

Sans Papiers – ohne Papiere keine Rechte?

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Bedroht von Abschiebung, Rassismus und Staatsgewalt existieren Sans Papiers1 - Menschen ohne Aufenthaltspapiere - unter prekären Verhältnissen. Das PrekärCafé hat in Kooperation mit der Katholischen Sozialakademie Österreichs (KSÖ) am 14. Juli den Schweizer Pfarrer und Präsident der Berner Beratungsstelle für Sans Papiers, Jacob Schädelin2, zum Gedankenaustausch eingeladen.

Frauenfußball im gesellschaftspolitischen Wandel.

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2011 blickt die fußballbegeisterte Welt nach Deutschland. Zum sechsten Mal spielen internationale Fußballerinnen-Teams um den WM-Titel. Frauenfußball - endlich gleichberechtigt?

Das Wiener Armutsnetzwerk erblickt das Licht der Welt

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Es gibt die österreichweite Armutskonferenz und es gibt Armutsnetzwerke in Oberösterreich, Salzburg, Kärnten, der Steiermark und Vorarlberg. Jetzt gibt es auch ein Wiener Armutsnetzwerk, eine Kooperation zwischen der Armutskonferenz und dem Werkstätten- und Kulturhaus (WUK). Primäres Ziel ist, relevante Themen wie Armut, Wiener Mindestsicherung und Verteilungsgerechtigkeit zum Nutzen von Menschen mit Armutserfahrungen in der Öffentlichkeit bekannt(er) zu machen.

Gibt es die geschlechtersensible Religion?

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Die Evangelische Akademie Wien und die Initiative Weltethos nahmen mit der Grünen Bildungswerkstatt Wien (GBW) und der Initiative Grüne SeniorInnen (IGS) die großen Weltreligionen unter die feministische Lupe. Welche Ansatzpunkte bieten Glaubensrichtungen für demokratische, feministische und interkulturelle Bewegungen, und wo liegen die gesellschaftlichen Chancen eines gemeinsamen, interreligiösen Dialoges?

Andere Sozialpolitik: Energiegrundsicherung und Bedingungsloses Grundeinkommen

article_784_b_gek_120.jpg Das European Network Against Racism, die Grüne Bildungswerkstatt Wien, die Zeitschrift Grundrisse, das Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK) und die ÖH-Wien luden am 26. Mai 2011 zur Diskussion „Andere Sozialpolitik: Energiegrundsicherung und Bedingungsloses Grundeinkommen!“ im Rahmen der Systemwechsel!-Reihe ins IWK. Melina Klaus [1] und Karl Reitter [2] sorgten für anregende Beiträge.

Hurra, wir steigen ab

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Während seit jeher Sozialpolitiken auf die Armutsbekämpfung fokussiert sind, entwickelt sich seit neuestem eine Diskussion rund um die Mittelschicht und deren Beitrag zur Wohlstandsentwicklung beziehungsweise -verteilung. Sehen die einen in ihr den Grundpfeiler der Demokratie, kritisieren die anderen sie wiederum und orten bestenfalls einen „Selbstbetrug der Mittelschicht“.

Wie Organisieren? Perspektiven aus Lateinamerika

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Auf den ersten Blick wirkt eine Veranstaltung zu den "sozialen Bewegungen in Lateinamerika" nicht besonders aufsehenerregend, das Thema begegnet uns schließlich nicht nur in linker Debatte recht bald, es hat sich inzwischen auch als fixer Bestandteil einschlägiger universitärer Studien etabliert. Manchmal trügt der erste Eindruck jedoch, denn der Abend im Wiener Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK) bot mehr.

Solidarität | Elmar Flatschart | 05/2011 mehr lesen »

Gesellschaft aus dem Geist der Schulklasse

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Welche Schule haben wir heute und welche hätten wir gerne? Was leistet Schule? Und welche Rolle spielt die Integration der Jugend in die Gesellschaft? Diese und andere Fragen wurden am 20. und 21. Mai im Rahmen eines Workshops mit dem Soziologen Christian Voigt [1] in der Grünen Bildungswerkstatt Wien heiß diskutiert.

Mindestsicherung - Meilenstein mit Pferdefuß

article_764_mindestsicherung_120.jpg Die Einführung der Mindestsicherung in Österreich wurde von Sozialminister Hundstorfer als "Meilenstein" gefeiert. Nun stellt sich heraus, dass die Mindestsicherung für viele Menschen Nachteile hat. 

"Um die Gleichbehandlung von Frauen in Unternehmen voranzutreiben, braucht es irgendeine Form von Erpressung.“

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Am 20. Jänner 2011 wurde im Nationalrat die Novelle des Gleichbehandlungsgesetzes beschlossen. Die Grüne Bildungswerkstatt nahm das am 10. Februar 2011 zum Anlass, Mag.a Sandra Konstatzky, Anwältin für Gleichbehandlungsfragen, zu einer Diskussion am ökonomischen Kaminfeuer einzuladen. Fritz Kofler hat mit ihr über Quoten, Männerseilschaften und den Wert der Arbeit gesprochen.

Internet ohne Hindernisse.

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Haben Sie sich schon einmal einen Text von einem Lesegerät vorlesen lassen? Oder ein Video ohne Ton gesehen? Ein Selbstversuch zeigt, welche Hürden Personen mit speziellen Bedürfnissen im Internet überwinden müssen.

Platz für Alle?!

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Wie ist es um Gerechtigkeit und Demokratie in einer globalisierten Welt bestellt? Welche Veränderungen gab es in den letzten Jahren? Und wo eröffnen sich neue Möglichkeiten emanzipatorischer Gesellschaftsgestaltung?

Machen Sie mit bei der Email-Aktion „Vermögenssteuer jetzt!“

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Zivilgesellschaftliches Zukunftsbudget

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Islamophobie in Österreich

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Der Sammelband “Islamophobie in Österreich” (2009), herausgegeben von Farid Hafez und John Bunzl, war Anlass für die gleichnamige Podiumsdiskussion am 14. Juni im Parlament. ExpertInnen unterschiedlicher Bereiche analysierten Gründe für die zunehmende Islamophobie und Akzeptanz islamfeindlicher Aussagen in Österreich sowie mögliche Gegenstrategien und Zukunftsvisionen.

Ein gutes Leben für alle!

article_597_fotolia_15944671_xs_120.jpg Was braucht es, um gut zu leben? Im Angelibad, am Ufer der Alten Donau sitzend, scheint die Antwort einfach: Aufs Wasser schauen, nette Gesellschaft genießen, ein Buch lesen oder einfach die Wärme und das Licht aufsaugen. Gut leben heißt, den Augenblick genießen, Zeit haben, mit der Seele baumeln, mit Freunden plaudern, tanzen und feiern. Es heißt aber auch, eigene vier Wände haben, in die ich mich zurückziehen kann, und Parks, Kaffeehäuser, Kinos und Einkaufsstraßen, wo ich flanieren, schauen, kaufen, riechen und schmecken kann.

Eine andere Wirtschaft ist möglich!

article_600_fotolia_1447333_xs_120.jpg Mit dem Titel „Bewusstsein, Solidarität, Demokratie“ setzte die GBW-Wien am 14. April 2010 ihre Bildungsreihe Schöne neue Arbeitswelt mit dem Referenten Paul Kolm fort. Kolm ist freiberuflicher Gesellschaftswissenschaftler und langjähriger Mitarbeiter der Gewerkschaft der Angestellten.


"Die Anforderungen an MigrantInnen sind sehr hoch"

article_593_fotolia_10264427_xs_120.jpg Was heißt Migration? Wie kann die Forderung nach Integration gedeutet werden und an wen richtet sie sich? Welche Bedingungen finden MigrantInnen in Österreich vor? Dies sind einige der Fragen, die am 11. März 2010 beim zweiten Modul der von der Initiative Grüner SeniorInnen (IGS) und der GBW Wien organisierten Bildungsreihe diskutiert wurden. Als ReferentInnen waren Erdal Kalayci (Integrations- & Menschenrechtsreferent im Grünen Rathausklub sowie Autor) und Zerife Yatkin (Grüne Bezirksrätin im 17. Wiener Gemeindebezirk) eingeladen.

Leistungslohn - Eine gerechte Verteilung?

article_591_fotolia_421596_xs_120.jpg Im Rahmen der Bildungsreihe Schöne neue Arbeitswelt referierte Paul Kolm unter dem Titel „Leistung – Lohn – Leistungslohn“ und gab einen Überblick über das Leistungsprinzip und den damit verbundenen Leistungskonflikt, verschiedene Entgeltsysteme sowie die damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Chancen und Risiken. Paul Kolm, freiberuflicher Gesellschaftswissenschaftler, war langjähriger Mitarbeiter der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPa-djp).

Reichtum herrscht, wenn ihn alle erreicht haben

article_582_fotolia_16472899_xs_120.jpg Mit dem Thema „Reichtum gerecht verteilen“ eröffneten die Initiative Grüner SeniorInnen und die Grüne Bildungswerkstatt Wien ihre gemeinsame Bildungsreihe für 2010. Margit Appel, Politologin und Mitarbeiterin der Katholischen Sozialakademie Österreich, ergründete die Verbindung von Gerechtigkeit und Reichtum, während David Ellensohn, Grüner Stadtrat in Wien, mögliche politische Antworten auf die dringende Frage nach der Bekämpfung von Armut suchte.

(Un)Sichtbare Prekäre

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Bericht des 3-tägigen Workshops und der Podiumsdiskussion mit dem Titel "(Un)Sichtbare Prekäre. Migrantische Subjektivität und Selbstorganisation von MigrantInnen innerhalb des europäischen Grenzregimes" am 21., 28. und 29. Jänner 2010 zu kritischer Migrationsforschung und antirassistischer Praxis.

Kooperation statt Konkurrenz – Freinet-Pädagogik heute

article_537_kooperatio_120.jpg Wie könnte die Schule des 21. Jahrhunderts aussehen? Unter dem Titel „Nur die Praxis verändert die Wirklichkeit“ stellten drei Volksschullehrerinnen im Rahmen des Werkstattgesprächs am 15. Oktober 2009 eine reformpädagogische Richtung vor, die heute aktueller den je ist.

Grundwert selbstbestimmt: Zwischen neoliberaler Eigenverantwortung und gesamtgesellschaftlichem Emanzipationsanspruch

article_501_213383abst_120.jpg Der Grundwert „selbstbestimmt“ ist erst mit dem Grundsatzprogramm 2001 in das Ensemble Grüner Grundwerte aufgenommen worden. Stärker als bei den übrigen Grundwerten werden deren potentielle Konflikte mit der Selbstbestimmung immer noch heftig diskutiert. Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe Grüne Grundwerte reflektierten daher knapp fünfzehn Interessierte gemeinsam mit der Wiener Politikwissenschaftlerin Karin Fischer und dem Grünen Nationalratsabgeordneten Wolfgang Zinggl über emanzipative Gehalte und mögliche Abgleitflächen des Begriffs.

Multikulti, Toleranz und der Sexismus der anderen

Wie entwickelte sich die Diskussion um Migration in Österreich? Und wie kann mit dem Spannungsverhältnis von Differenz und Ungleichheit politisch umgegangen werden? Der Bericht versucht, Antworten auf diese Fragen zu formulieren.

Das Prinzip Gleichheit (IV): Gleichheit angesichts von Umweltzerstörung und Klimaverschlechterung?

Gelegentlich kursiert die These, von Umweltzerstörung und Klimaverschlechterung seien "alle Menschen gleich betroffen". Aus dieser Betroffenheit wird oftmals allzu schnell eine Gleichheit dem Problem gegenüber abgeleitet. Doch ist dem so?

Das Prinzip Gleichheit (III): Neue Ungleichheit durch Privatisierungen

Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks wurde Anfang der neunziger Jahre nicht ein neues Kapitel im Kampf für Gleichheit aufgeschlagen. Vielmehr sind der Neoliberalismus und die Globalisierung ein System beschleunigter Ungleichheit. Wie steht es heute mit der Gleichheit?

Das Prinzip Gleichheit (II): Revolution, Reformismus oder Markt?

In den vergangenen 150 Jahren gab es unterschiedliche Entwicklungsstränge, um dem Widerspruch zwischen Gleichheit als Postulat und Ungleichheit als sozialer Realität zu begegnen. Winfried Wolf beleuchtet die verschiedenen Pfade aus kritischer Distanz.

Das Prinzip Gleichheit (I): Klassenschranken und das Streben nach Glück

Winfried Wolf illustriert in dieser vierteiligen Serie historische und aktuelle Zugänge zum Thema Gleichheit. Das Prinzip Gleichheit dient dabei einerseits als Kritik des Bestehenden, und ist andererseits Bestandteil des Kommenden. Teil 1 legt die Weichen für eine tiefgreifende Auseinandersetzung.

Studiengebühren, Eliteuniversitäten und soziale Selektion

Um die Auswirkungen der hohen Studiengebühren auf die Chancengerechtigkeit des Bildungssystems der USA ranken sich etliche Mythen. Michael Hartmann zeigt in einer Studie auf, dass das System soziale Ungleichheit (re-)produziert.

Die Illusion der Chancengleichheit

Es ist kein Geheimnis, dass Chancen und Risken in unseren Gesellschaften nach der jeweiligen sozialen Herkunft ungleich verteilt sind. Eine Podiumsdiskussion zum Thema wirft ein kritisches Auge auf die zu Grunde liegenden Mechanismen.

Vom Regenbogen zum Kopftuch

Religiöser Fundamentalismus, Sexismus und Rassismus negieren die Gleichheit der Menschen. Die 68er-Bewegung opponierte gegen Vereinheitlichung und gesellschaftliche Zwänge. Gibt es ein gleiches Recht für alle auf Verschiedenheit oder gibt es Grenzen des Anders-Seins?

Demokratie und gleiche Teilhabe

Wenn wir Demokratie als Volksherrschaft begreifen, dann heißt Gleichheit Teilhabe aller am Entscheiden und Gestalten. Es geht um eine Demokratisierung ausgehend von der Basis der Gesellschaft. Aber ist ein gleichberechtigter Zugang aller zu Entscheidungsprozessen realisierbar?

Zu große Füße für das gleiche Recht auf Vielfalt

Die globale Ungleichheit nimmt zu, die ölzentrierte Entwicklungsweg verschlingt immer mehr Ressourcen und Umwelt schädigende Produktionsmethoden werden in die ärmeren Länder ausgelagert. Eine Politik weltweiter Gleichheit muss Lösungswege für diese Probleme entwickeln.

Vielfältig informiert statt gleich geschaltet

Auf der einen Seite steht das aufklärerische Ideal mündiger BürgerInnen, auf der anderen Seite Medienkonzentration und die Monopolisierung von Informationen. Wie lässt sich gleicher Zugang zu vielfältigen Information politisch organisieren?

Ungleichheit als Ziel

Eine neue Gesellschaftsstruktur der Ungleichheit wird etabliert. Die Forderungen nach Gleichheit und Umverteilung werden von (neo-)liberaler Seite als utopisch und Standort gefährdend diskreditiert. In welchem Verhältnis stehen nun Gleichheit und Freiheit?

Frau gleich Mann. (Un)Gleichheit und (In)Differenz

Frauen und Männer sind gleich! Männer und Frauen sind verschieden! Diese beiden Sätze stehen sinnbildlich für eine Debatte, die seit Jahrzehnten mit ungewissem Ausgang geführt wird. Wie kann mit diesem Spannungsfeld umgegangen werden?

Rechtsextremismus, Kapitalismuskritik und Ungleichheit (III): Konformistischer Scheinaufstand und Antisemitismus

Der dritte und letzte Teil der Interviewserie thematisiert die Fallstricke vereinfachender und personalisierender Kapitalismuskritik, die narzisstische Kränkung durch den Arbeitsmarkt und die Untiefen des symbolischen Sozialismus.

Rechtsextremismus, Kapitalismuskritik und Ungleichheit (II): Natürliche Ungleichheit und unterdrückte Sehnsüchte

Im zweiten Teil des Interviews fragen wir, wieso Gott durch die Natur ersetzt wurde, wie Ungleichheit legitimiert werden kann und was unterdrückte Sehnsüchte mit Rassismus zu tun haben. Heribert Schiedel antwortet.

Rechtsextremismus, Kapitalismuskritik und Ungleichheit (I): Traditionen in der Feindbildproduktion

Im ersten Teil der dreiteiligen Interviewserie spricht Heribert Schiedel über die Geschichte des DÖW, charakterisiert Rechtsextremismus als flexible Ansammlung von Diskursen und analysiert die Feindbildproduktion.

Aktuelle Termine

13.03.2012 | Ökonomisierung der Sorgearbeit – fürsorgliche Praxis. Konflikte um nachhaltige Gesellschaftsentwicklung

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Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus

Ein Nachdenken über die heutige Situation ist bitter notwendig: Das zeigen nicht nur das Massaker von Norwegen und der rechtsextreme Terrorismus in Deutschland, sondern auch der dramatische Anstieg rechtsextremer Aktivitäten in Österreich. Allein im vergangenen Jahr sind in Österreich mehr als 1.000 Anzeigen wegen rechtsextremer Straftaten registriert worden. Diese Entwicklung ist alarmierend. Informationen zu Veranstaltungen gegen Rechtsextremismus finden sie hier: www.jetztzeichensetzen.at

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Programm Herbst 2011

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Ein gutes Leben für alle!

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Datenbank politischer Lieder

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