blank info
© Grüne Bildungswerkstatt Wien - A-1070 Wien, Neubaugasse 8 | Öffnungszeiten: Mo-Do: 9:00-14:00 Uhr
Kategorie: Thema :: Kapitalismus Seite: 1

Wie messen wir das gute Leben ?

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sagt wenig über die Lebensqualität der Menschen aus. Es bedarf also neuer Indikatoren, um Wohlstand und Lebensqualität der Menschen zu messen. An Vorschlägen mangelt es nicht.

Demokratische Planung und Solidarische Ökonomie

hkwm7-1.jpg

Gibt es eine Perspektive demokratischer Gesellschaftsplanung und solidarischer Ökonomie für das 21. Jahrhundert nach den bisherigen Erfahrungen mit Kommunismus und Sozialdemokratie? Der Themenschwerpunkt der diesjährigen Tagung des Instituts für kritische Theorie Berlin nahm sich dieser Frage an.

Wirtschaftsdemokratie – ein Ausweg (nicht nur) aus der Krise?

Ist die Demokratisierung der Wirtschaft angesichts gravierender aktueller Krisen ein Luxusthema? Oder besteht möglicherweise ein Zusammenhang zwischen der Wirtschaftskrise und Entdemokratisierungsprozessen? Am 24. Juni 2010 fand die Auftaktveranstaltung zur zweitägigen Reihe „Wirtschaftsdemokratie – ein Ausweg (nicht nur) aus der Krise?“ statt. Dort wurden Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen einer demokratischen Ordnung der Wirtschaft diskutiert.

Die Gemeinwohl-Ökonomie als Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus

gemeinwohl_big.jpg

„Wer gegen den Kapitalismus ist, ist für den Kommunismus“, lautet eine allzu oft geäußerte These. Dass aber Kommunismus keinesfalls die einzige Alternative zu Kapitalismus ist, zeigt Christian Felber, Mitbegründer von Attac-Österreich, Buchautor, freier Publizist und Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er entwickelte das Modell der Gemeinwohl-Ökonomie als „Wirtschaftsmodell mit Zukunft“. Möglicherweise das Wirtschaftsmodell der Zukunft.


Demokratisierungs- und Transformationsprozesse in den neuen EU-Ländern am Beispiel der Slowakei

fotolia_1147215_xs.jpg

Aus der Solidarność-Bewegung der 1980iger Jahre entsprangen 23 zuordenbare politische Parteien. Die Handschrift der Gewerkschaft ist in der heutigen polnischen Politik immer noch erkennbar. Viele mittel- und osteuropäische Länder zeigen ähnliche gewerkschaftliche Entwicklungen. Am Beispiel der Slowakei wurde einen Abend lang diskutiert, welche Licht- und Schattenseiten die Gewerkschaften dort zeigen. Zur Diskussion luden das Institut für Politikwissenschaften an der Universität Wien gemeinsam mit dem Österreichischen Gewerkschaftsbund und der Grünen Bildungswerkstatt Wien ein.

Wir verändern das Klima. Klima verändert die Welt

fotolia_18369710_xs.jpg

Wie Mobilität das Klima beeinflussen kann, wussten die TeilnehmerInnen des Symposiums EuroEnviro schon. Dass der Klimawandel aber auch auf unsere Mobilität und die gesamte Ökonomie zurückwirkt, ließ die StudentInnen im Hörsaal der Universität für Bodenkultur aufhorchen. Am 2. Tag der europaweiten Veranstaltung zu Umwelt in Wien erläuterte Prof.in Helga Kromp-Kolb die Zusammenhänge zwischen Mobilität, erhöhtem CO2-Ausstoß und politischem wie individuellem Handlungsbedarf.

Wem gehört die Welt? Commons für ein gutes Leben

fotolia_675912_xs.jpg

Zur Zeit erlebt ein Thema, dessen Grundidee Jahrhunderte alt ist, eine Renaissance in der gesellschaftlichen Diskussion und politischen Auseinandersetzung: die Debatte um so genannte Commons, im Deutschen oft mit Allmende oder Gemeingüter übersetzt.

Neue Landnahme, Agrobusiness und Ernährungssicherheit – Konflikte um die Ressource Land

fotolia_455366_xs.jpg

Bericht über eine gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Wien, der Grünen Bildungswerkstatt Wien, AgrarAttac, der Dreikönigsaktion, FIAN, Greenpeace, ÖBV-Vía Campesina und Südwind am 27.05.2010 an der Universität Wien.

Politik & Ökonomie | Markus Wissen | 06/2010 mehr lesen »

Ein Virus namens Auto...

fotolia_6344433_xs.jpg ...dominiert unser Gehirn, sagte der Verkehrswissenschaftler Hermann Knoflacher. Im Rahmen der Tagung „EuroEnviro“ am 14. Mai in Wien entlarvte er die Mythen, auf denen die derzeitige Verkehrsplanung basiert.
Ökologie | Eva Wimmer | 05/2010 mehr lesen »

Sie nennen es "Assoziierung"

fotolia_1959832_xs.jpg

Unter dem Namen „Assoziierungsabkommen“ werden zwischen der EU und mehreren lateinamerikanischen Staaten im Augenblick Freihandelsverträge abgeschlossen. Warum sie diesen Namen nicht verdienen, wie der Widerstand dagegen aussieht und welche Alternativen es zu Freihandelsabkommen gibt, wurde in einer Veranstaltung am 10. Mai 2010 im Afro-Asiatischen Institut in Wien diskutiert.

Solidarische Ökonomie - ein Kind der Not?

fotolia_549076_xs.jpg

Die Wirtschaftskrise und ihre Folgen werden nahezu täglich in den Medien diskutiert und Reformen vorgestellt, die die 'geschädigte Wirtschaft' wieder zum Laufen bringen sollen. Die Frage nach einer alternativen Arbeits- und Lebensweise und nach Konzepten, die nicht auf der Verwertungslogik einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung aufbauen, blieb jedoch im öffentlichen Diskurs nur marginal besprochen. Die Solidarische Ökonomie bietet hier Anknüpfungspunkte und greift Beispiele einer „anderen Art des Wirtschaftens“ auf.

Halbinsel gegen den Strom

51sjxxvkppl._sl500_aa300_.jpg

Mit dem Titel „Halbinseln gegen den Strom“ lud Attac Österreich am 17. Mai 2010 zum dritten Teil der Veranstaltungsreihe „Krise ohne Ende – oder: Auswege aus der globalen Konkurrenzwirtschaft“ ins Depot ein. Friederike Habermann, Ökonomin und Autorin, stellte unterschiedlichste Projekte vor, die vor allem eines verbindet: der Versuch, Alternativen zu einer kapitalistischen Tausch- und Verwertungslogik zu leben.


Die Gemeinsame Agrarpolitik in Europa - Auswirkungen und Alternativen

fotolia_13491042_xs.jpg Scharfe Kritik wurde am 11. Mai 2010 an der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) geübt. Walter Gössinger, Entwicklungsreferent der ÖH-BOKU, veranstaltete eine Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema „Auswirkungen der GAP auf die Länder des Südens“. Neben den Auswirkungen wurden auch alternative Gestaltungsmöglichkeiten der GAP diskutiert.

Neue Grüne Revolution in Afrika?

fotolia_42948_xs.jpg Kann durch technologische Landwirtschaft und Weltagrarhandel Hunger in Afrika bekämpft werden? Oder werden im Zuge der so genannten neuen Grünen Revolution neue Abhängigkeitsverhältnisse geschaffen bzw. vertieft und ökologische Zerstörungen weiter vorangetrieben? Welche Alternativen wären möglich? Diesen und weiteren Fragen gingen am 14. April Dr. Petra Gruber, Dr. Michael Hauser und Dr. Uwe Hoering in einer Dialogrunde, organisiert vom Institut für Friede-Umwelt-Entwicklung, in der Julius-Raab-Stiftung nach.

Eine andere Wirtschaft ist möglich!

fotolia_1447333_xs.jpg Mit dem Titel „Bewusstsein, Solidarität, Demokratie“ setzte die GBW-Wien am 14. April 2010 ihre Bildungsreihe Schöne neue Arbeitswelt mit dem Referenten Paul Kolm fort. Kolm ist freiberuflicher Gesellschaftswissenschaftler und langjähriger Mitarbeiter der Gewerkschaft der Angestellten.


Ein Aufstand wär' gut

fotolia_4218068_xs.jpg

Die Krise der Lehrausbildung wie des Bildungssystems insgesamt machen es notwendig, auch darüber nachzudenken, wer in Österreich Politik gestaltet.

Ein Kommentar von Philip Taucher


Die Kinder vom AMS

amsii.jpg Die Jugendarbeitslosigkeit steigt, Lehrstellen gibt es kaum. Am Arbeitsmarktservice Jugendliche in Wien stehen die Jugendlichen an, um doch noch auf den abfahrenden Zug aufzuspringen. Ein Bericht.

Im Schatten des Tafelberges...

mountain-postkarte_0.jpg …liegt Kapstadt, eine Stadt großer Unterschiede zwischen Arm und Reich, gefangen zwischen Auswirkungen der vergangenen Apartheid und der aktuellen kapitalistischen Postmoderne. Am Sonntag, den 11. April, war in Wien die Premiere des Dokumentarfilms „Im Schatten des Tafelberges“, der die Probleme der Armut in Südafrika seit der neoliberalen Umstrukturierung und aktuell im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft 2010 kritisch beleuchtet. Im Anschluss gab es eine Diskussion mit den ProduzentInnen und zwei der HauptprotagonistInnen des Films.

Leistungslohn - Eine gerechte Verteilung?

fotolia_421596_xs.jpg Im Rahmen der Bildungsreihe Schöne neue Arbeitswelt referierte Paul Kolm unter dem Titel „Leistung – Lohn – Leistungslohn“ und gab einen Überblick über das Leistungsprinzip und den damit verbundenen Leistungskonflikt, verschiedene Entgeltsysteme sowie die damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Chancen und Risiken. Paul Kolm, freiberuflicher Gesellschaftswissenschaftler, war langjähriger Mitarbeiter der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPa-djp).

Honduras nach dem Putsch

fotolia_14430402_xs.jpg Wie ist die aktuelle Situation und die Menschenrechtslage in Honduras nach dem Putsch? Zur Diskussionsveranstaltung mit honduranischen MenschenrechtsaktivistInnen und anschließendem Benefizkonzert lud der Verein ALBA-Austria gemeinsam mit der Grünen Bildungswerkstatt Wien, FIAN, IGLA und Südwind am 6. März in die Initiativenräume im WUK.

Reichtum herrscht, wenn ihn alle erreicht haben

fotolia_16472899_xs.jpg Mit dem Thema „Reichtum gerecht verteilen“ eröffneten die Initiative Grüner SeniorInnen und die Grüne Bildungswerkstatt Wien ihre gemeinsame Bildungsreihe für 2010. Margit Appel, Politologin und Mitarbeiterin der Katholischen Sozialakademie Österreich, ergründete die Verbindung von Gerechtigkeit und Reichtum, während David Ellensohn, Grüner Stadtrat in Wien, mögliche politische Antworten auf die dringende Frage nach der Bekämpfung von Armut suchte.

Freie Software oder Wenn die Logik des Wettbewerbs versagt

weihnachtspinguin.jpg Die Gesellschaft kann von der Open Source-Gemeinschaft lernen. Sie kooperiert anstatt miteinander zu konkurrieren und erhöht so den Nutzen aller. Friedrich Kofler, Obmann der UBIT in der Wirtschaftskammer-Wien, zeigte in seinem zweiten Workshop "Open Source politisch: Was ist grün an LINUX?" am 17.02.2010 auf, dass Freie Software politisch ist und der österreichische Staat hier Handlungsbedarf hat. 

Das Versprechen der Prekarität

sanprekario.jpg
„Wie zufrieden bist du mit deinem Job? Macht er dir Spass und lernst du etwas dabei? Verdienst du genügend Geld?“. Unter Anleitung von Arndt Neumann, einem Aktivisten des EuroMayDays Hamburg und der Bürogemeinschaft 9to5, wurden diese Fragen am 2. Februar im PrekärCafé kreativ bearbeitet.

"Die Menschen wurden ausgeraubt"

geld4.jpg „Ich wär’ so gerne Millionär, dann wär’ mein Konto niemals leer...“. Mit diesem Lied der Prinzen wurden die ZuschauerInnen zur Veranstaltung „Where has all the money gone?“ am 27. Oktober 2009 im Bildungszentrum der Arbeiterkammer Wien begrüßt. Susan Georg, Vizepräsidentin von attac-Frankreich und Präsidentin des Transnational Instituts (TNI), forderte im Gespräch mit Armin Thurnher, Chefredakteur des Falters, eine Auseinandersetzung über die ‚Reichen’ der Welt.

Die Krise als Chance?

Unter dem Titel „Bankenkrise und staatliche Konsequenzen“ traf sich die Initiative der Grünen SeniorInnen am 24. September 2009 zu einer spannenden Gesprächsrunde. Mit Johannes Jäger (Ökonom an der Fachhochschule des bfi Wien) und Werner Kogler (Nationalratsabgeordneter der Grünen) wurde über die Ursachen der aktuellen Bankenkrise auf globaler sowie österreichischer Ebene diskutiert und die politischen Antworten darauf kommentiert.

Gendermainstreaming in der Krise

Die Veranstaltungsreihe "EU gestalten. EU verändern – eine solidarische und ökologische Alternative“ thematisierte am 2. Juni Geschlechtergerechtigkeit im ökonomischen Kontext. Gemeinsam mit Monika Vana und Gabriele Michalitsch wurde in der Kunsthalle Wien der Frage nachgegangen, wie die Wirtschaftskrise Frauen im Speziellen (be)trifft.

Rezension: Hat der Neoliberalismus ein Geschlecht?

michalitsc.jpg Im ihrem Buch „Die neoliberale Domestizierung des Subjekts. Von der Leidenschaft zum Kalkül.“ untersucht Gabriele Michalitsch das vieldiskutierte Thema Neoliberalismus als umfassendes Phänomen. Ihr Fokus auf die Geschlechtlichkeit des Subjekts im Neoliberalismus bietet eine sonst selten gewählte Perspektive.

Solidarisch gegen die Krise

Werden die Mittel zum Leben knapp, verschärfen sich die Auseinandersetzungen. Wie soziale Kämpfe in  Zeiten der Wirtschaftskrise geführt werden können, diskutierten politische AktivistInnen und WissenschafterInnen am 6. Mai 2009 an der Universität Wien.

Mit Marx die Krise verstehen

marx2.jpg Warum es mehr fruchtet, das „Kapital“ von Karl Marx zu studieren als nur die Tageszeitung, um in der derzeitigen Wirtschaftskrise Durchblick zu bewahren, erklärte der Philosoph Wolfgang Fritz Haug in einem Workshop der Grünen Bildungswerkstatt Wien.

Wände isolieren statt Autos verschrotten

Ist die neoliberale Ideologie für Europa vor dem Hintergrund der derzeitigen Wirtschaftskrise gestorben? Welche wirtschaftspolitischen Alternativen bieten die Grünen, um die Krise zu überwinden?  Die Auftaktveranstaltung der Diskussionsreihe der GBW-Wien und den Wiener Grünen zur EU-Parlamentswahl bot Antworten auf diese Fragen.

Eine Arbeitswelt, für die es sich zu kämpfen lohnt

Frigga Haug bietet mit ihrer Vier-in-einem-Perspektive Orientierungspunkte für solch einen Kampf. In Wien diskutierte sie diese mit  politischen AktivistInnen im Rahmen des Lesekreises Die feministische Neudefinition von Arbeit und einer Buchvorstellung (Eine neue Utopie des Arbeitens – die Vier-in-einem-Perspektive).

Der Anfang vom imperialen Ende der USA?

Barack Obama steht als neuer Präsident der Vereinigten Staaten vor Aufgaben, die sein politisches Geschick mehr als herausfordern. Die Finanzkrise bedroht nicht nur die wirtschaftliche Stabilität, sondern auch die globale Vorherrschaft der USA. Kann Obama die Hegemonie der Großmacht wieder herstellen? Dieser Frage geht Wolfgang F. Haug in seinem Vortrag „Imperium oder Imperialismus“ auf den Grund.

Die Vierfachkrise des Kapitalismus

Dass wir uns in Zeiten der Krise befinden, ist nahezu unumstritten. Geht es nach dem Politikwissenschafter Elmar Altvater, dann haben wir es nicht "nur" mit einer Finanzkrise zu tun, sondern mit einer globalen Ernährungs-, Klima- und Energiekrise. Nur ist das mittlerweile etwas in Vergessenheit geraten.

Wer betroffen ist, soll mitentscheiden können! Solidarität in der Wirtschaft

Es gibt viele Theorien und Spekulationen über Alternativen zum Kapitalismus. Aber wie sieht es in und mit der Praxis aus? Sind gegenwärtig herrschende Strukturen unbezwingbar oder gibt es doch andere Wege? Was ist umsetzbar und vor allem wie?

Aus dem Kapitalismus austreten?

Mit einer Veranstaltung über die grundlegenden Widersprüche des Kapitalismus begann der Lehrgang "Politische Bildung für Grüne SeniorInnen" der IGS Wien in Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt Wien.

Bildung soll aus Geld mehr Geld machen

Bildung wird heute von allen relevanten gesellschaftlichen Kräften als Investition angesehen, wobei die Ware "Wissen" aus Humanressourcen verwertbares Humankapital machen soll. Eine Kritik von Erich Ribolits.
Kapitalismus-Kritik | Erich Ribolits | 09/2006 mehr lesen »

EU-Lateinamerika-Gipfel vs. Alternativengipfel

Rudolf Remler-Schöberl blickt auf den EU-Lateinamerika-Gipfel und den Alternativengipfel zurück und skizziert die wichtigsten Ergebnisse. Eine Nachlese.
Kapitalismus-Kritik | Rudolf Remler-Schöberl | 08/2006 mehr lesen »

Die Mär der Leistungseliten: Nicht alle können es schaffen, selbst wenn sie wollen

Michael Hartmann, Soziologe an der TU Darmstadt, referierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Elitendiskurs" zum Thema Leistungseliten. Eine Nachlese des Diskussionsabends.

Über die Radikalität einer ökologischen Kapitalismuskritik

Im Rahmen der Veranstaltungreihe Werkstatt-Gespräche referierte Frieder Otto Wolf zum Thema "Ökologische Kapitalismuskritik". Eine Dokumentation des Vortrags.

Feministische Kapitalismuskritik ist hörbar

Am 31. März referierte und diskutierte Frigga Haug über feministische Kapitalismuskritik. Nun ist ein Audio-Mitschnitt des Vortrags verfügbar.

Frieder Otto Wolf: Ökologische Kapitalismuskritik

Termin: Donnerstag, 6. April 2006, 19:00 Uhr
Ort: Seminarraum der GBW-Wien

Kapitalismus und Natur

Eine Rezension des Buches "Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen. Eine radikale Kapitalismuskritik" von Elmar Altvater.
Kapitalismus-Kritik | Bernhard Leubolt | 03/2006 mehr lesen »

Frigga Haug: Feministische Kapitalismuskritik

Termin: Freitag, 31. März 2006, 19:30 Uhr
Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Scheitern des Verfassungsvertrags als Chance

Eine Diskussion mit dem Politikwissenschafter Hans-Jürgen Bieling am 24. November im Skydome beschloss den Zyklus "Kapitalismus-Kritik" der Grünen Bildungswerkstatt Wien für das Jahr 2005.

"Solidarität befreit"

Der Staatssekretär für Solidarische Ökonomie im brasilianischen Arbeitsministerium, Paul Singer, war am 21. November 2005 Gast der Kapitalismus-Kritik-Reihe der Grünen Bildungswerkstatt Wien.

Die stumme Gewalt des täglichen Lebens

Auch bei der zweiten Veranstaltung der Reihe Kapitalismuskritik war die GBW-Wien zu Gast in einer Bezirksgruppe. 25 Personen füllten am 26. September 2005 das Grüne Zentrum in Favoriten und diskutierten mit Alex Demirovic zum Thema: Kapitalismus im Kopf?

Hans-Jürgen Bieling: Europa des Kapitals

Donnerstag, 24. November, Beginn 19:00 Uhr
Skydome, 1070, Schottenfeldgasse 29 (Wr. Hilfswerk)

Alex Demirovic: Kapitalismus im Kopf

Montag, 26. September, Beginn 19:00 Uhr
Grünes Zentrum Favoriten, Pernerstorfergasse 42
(Wohnstraße 2 Minuten vom Quellenplatz, Linie 0, 6, 67; bzw. 5 Min. von der Endstation der U1, Ausgang Quellenstr.)

"Es ist Aufgabe der Grünen, einen anderen Diskurs zu führen"

Ein enthusiastischer Reinhard Pirker motivierte das Publikum zu einer engagierten Diskussion: Die Bildungswerkstatt-Wien eröffnete am 27. Juni 2005 ihre Werkstatt-Gespräche zur Kapitalismuskritik.

Aktuelle Termine

03.09.2010 | Werkstattgruppen- Treffen: Selbstverwaltung- ein kritischer Erfahrungsaustausch

09.09.2010 | IGS Modul 6: Ethisches banking. Wohin mit dem "guten Geld"?

13.09.2010 | Chancengerechtigkeit durch Bildung. Neue Konzepte und Ideen vom Kindergarten bis zur Universität

19.09.2010 | Symposion "Die Stadt gehört uns!"

22.09.2010 | Persönlichkeitsrechte im Internet

alle Termine »

Programm Herbst 2010

programm_herbst_2010.jpg

Datenbank politischer Lieder

RoseNoten_175.jpg