blank info
© Grüne Bildungswerkstatt Wien - A-1070 Wien, Neubaugasse 8 | Öffnungszeiten: Mo-Do: 9:00-14:00 Uhr
Kategorie: Thema :: Europa Seite: 1

Demokratisierungs- und Transformationsprozesse in den neuen EU-Ländern am Beispiel der Slowakei

fotolia_1147215_xs.jpg

Aus der Solidarność-Bewegung der 1980iger Jahre entsprangen 23 zuordenbare politische Parteien. Die Handschrift der Gewerkschaft ist in der heutigen polnischen Politik immer noch erkennbar. Viele mittel- und osteuropäische Länder zeigen ähnliche gewerkschaftliche Entwicklungen. Am Beispiel der Slowakei wurde einen Abend lang diskutiert, welche Licht- und Schattenseiten die Gewerkschaften dort zeigen. Zur Diskussion luden das Institut für Politikwissenschaften an der Universität Wien gemeinsam mit dem Österreichischen Gewerkschaftsbund und der Grünen Bildungswerkstatt Wien ein.

Islamophobie in Österreich

buch.jpg

Der Sammelband “Islamophobie in Österreich” (2009), herausgegeben von Farid Hafez und John Bunzl, war Anlass für die gleichnamige Podiumsdiskussion am 14. Juni im Parlament. ExpertInnen unterschiedlicher Bereiche analysierten Gründe für die zunehmende Islamophobie und Akzeptanz islamfeindlicher Aussagen in Österreich sowie mögliche Gegenstrategien und Zukunftsvisionen.

Sie nennen es "Assoziierung"

fotolia_1959832_xs.jpg

Unter dem Namen „Assoziierungsabkommen“ werden zwischen der EU und mehreren lateinamerikanischen Staaten im Augenblick Freihandelsverträge abgeschlossen. Warum sie diesen Namen nicht verdienen, wie der Widerstand dagegen aussieht und welche Alternativen es zu Freihandelsabkommen gibt, wurde in einer Veranstaltung am 10. Mai 2010 im Afro-Asiatischen Institut in Wien diskutiert.

Die Gemeinsame Agrarpolitik in Europa - Auswirkungen und Alternativen

fotolia_13491042_xs.jpg Scharfe Kritik wurde am 11. Mai 2010 an der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) geübt. Walter Gössinger, Entwicklungsreferent der ÖH-BOKU, veranstaltete eine Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema „Auswirkungen der GAP auf die Länder des Südens“. Neben den Auswirkungen wurden auch alternative Gestaltungsmöglichkeiten der GAP diskutiert.

Was steckt hinter Bologna?

master-diplom.jpg Dieser Frage gingen Studierende verschiedener europäischer Länder zum Auftakt des Alternativ-Gipfels zur Feier „10 Jahre Bologna“ in Wien nach. Nach einem kurzen Input zur Geschichte und den Zielsetzungen der Bologna-Erklärung wurde gemeinsam mit Ben Stotz von „Die Linke.SDS“ über die Umsetzung und Kritikpunkte diskutiert.

"Wessen Bildung? Uns're Bildung!"

bildungsdemo.jpg So schallte es am Donnerstag, den 11. März, durch Wien. Eine Großdemonstration diente als Auftakt für den internationalen Alternativ-Gipfel der Studierenden-Protestbewegung, der als Antwort auf den offiziellen Bologna-Gipfel der europäischen BildungsministerInnen organisiert wurde.

Copyright im Internetzeitalter - quo vadis?

urheberrecht.jpg Die Diskussion scheint festgefahren. „Illegale Downloads ruinieren die Musikindustrie“, meinen die einen. „InternetuserInnen sind keine VerbrecherInnen“, sagen die anderen. Abseits vom polemischen Schlagabtausch wurde am 11. Dezember 2009 zur sachlichen Debatte am Round Table geladen. Europaabgeordnete Eva Lichtenberger führte Praktiker aus der Wirtschaft und Spezialisten aus dem Netz zusammen, um zukunftsfähige Copyrightlösungen für das Internet zu erarbeiten.

(Un)Sichtbare Prekäre

fotolia_17935887_xs.jpg

Bericht des 3-tägigen Workshops und der Podiumsdiskussion mit dem Titel "(Un)Sichtbare Prekäre. Migrantische Subjektivität und Selbstorganisation von MigrantInnen innerhalb des europäischen Grenzregimes" am 21., 28. und 29. Jänner 2010 zu kritischer Migrationsforschung und antirassistischer Praxis.

Migration & Integration | Martin Birkner | 02/2010 mehr lesen »

Grüne Visionen für Ungarn

budapest.jpg Politik kann auch anders sein – das ist der Name einer ungarischen Partei, die zwei Jahre nach ihrer Gründung bei den Europawahlen 2009 auf Anhieb 2,64 % der Stimmen erreichte. Peter Rauschenberger, ein Mitbegründer der Partei, erzählte bei einem Gespräch in Wien, welche Hürden und Herausforderungen damit verbunden sind.

Umweltverschmutzung staatlich gefördert? Nicht nur in Ungarn

umwelt5.jpg Dass der Weg zu einer grünen Marktwirtschaft mit Hürden gepflastert ist, zeigt das Beispiel der Nichtregierungsorganisation (NGO) 'Clean Air Action Group' (CAAG) in Ungarn. Ihr Gründer und Präsident András Lukács sprach am 13.10.09 nicht nur über bisherige Erfolge, sondern auch über Probleme. Dass diese nicht vor der ungarischen Grenze Halt machen, bestätigte auch der Landessprecher der Grünen im Burgenland, Josko Vlasich.

Die Krise als Chance?

Unter dem Titel „Bankenkrise und staatliche Konsequenzen“ traf sich die Initiative der Grünen SeniorInnen am 24. September 2009 zu einer spannenden Gesprächsrunde. Mit Johannes Jäger (Ökonom an der Fachhochschule des bfi Wien) und Werner Kogler (Nationalratsabgeordneter der Grünen) wurde über die Ursachen der aktuellen Bankenkrise auf globaler sowie österreichischer Ebene diskutiert und die politischen Antworten darauf kommentiert.

Gendermainstreaming in der Krise

Die Veranstaltungsreihe "EU gestalten. EU verändern – eine solidarische und ökologische Alternative“ thematisierte am 2. Juni Geschlechtergerechtigkeit im ökonomischen Kontext. Gemeinsam mit Monika Vana und Gabriele Michalitsch wurde in der Kunsthalle Wien der Frage nachgegangen, wie die Wirtschaftskrise Frauen im Speziellen (be)trifft.

Der "Grüne New Deal": Ein Konzept - mehrere Perspektiven

Der „Grüne New Deal“ ist das Programm, mit dem die Grünen Europas Politik ökologisch, sozial und ökonomisch neu ausrichten wollen. Philip Taucher prüft die grünen Vorschläge anhand von Argumenten, die in bisherigen Veranstaltungen der GBW-Wien heiß diskutiert wurden.

Europawahl 2009 - Der Countdown läuft

vorwärtsg.jpg Die Europawahlen ermöglichen den BürgerInnen der Europäischen Union ihre Abgeordneten alle fünf Jahre direkt ins Europäische Parlament zu wählen. Die Wahlen finden in allen 27 Mitgliedstaaten im Zeitraum zwischen 4. und 7. Juni statt - dabei werden etwa 375 Millionen EU-BürgerInnen wahlberechtigt sein.

Der EU-Reformvertrag: Welches Stück spielt die Flöte?

Am 13. Dezember 2007 unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs aller 27 Mitgliedstaaten der EU den Reformvertrag in Lissabon. Bis heute wurde er in den meisten Ländern durch die nationalen Parlamente ratifiziert, doch nach wie vor ist unklar, ob es jemals zu einer Implementierung kommen wird.

Wände isolieren statt Autos verschrotten

Ist die neoliberale Ideologie für Europa vor dem Hintergrund der derzeitigen Wirtschaftskrise gestorben? Welche wirtschaftspolitischen Alternativen bieten die Grünen, um die Krise zu überwinden?  Die Auftaktveranstaltung der Diskussionsreihe der GBW-Wien und den Wiener Grünen zur EU-Parlamentswahl bot Antworten auf diese Fragen.

Vom Friedensprojekt zum Militärpakt?

Die Europäische Union entstand aus der Grundidee, den Frieden in Europa zu sichern. 17 Jahre  nach den Verträgen von Maastricht, haben sich die Vorzeichen geändert. Heute geht es weniger um die Sicherheit innerhalb, sondern außerhalb der Grenzen Europas.

Grüne Politik für ein soziales, ökologisches und demokratisches Europa

Eine kritische Bestandaufnahme aktueller politischer Herausforderungen und Perspektiven Grüner Europa-Politik.

Direkte Demokratie in Österreich und der EU

Wie gestaltet sich direkte Demokratie in Österreich und in der EU? Und ist den Menschen im Land der "Krone" direkte Demokratie zumutbar? Im dritten Modul der Reihe "Politische Bildung für Grüne SeniorInnen" wurden nicht nur diese Fragen diskutiert.

"Die EU hat es aufgegeben, die Menschen für dieses Projekt zu gewinnen."

Ist der Reformvertrag ein Fortschritt gegenüber dem Status Quo oder ein weiterer Schritt in die falsche Richtung? Wird dadurch mehr Demokratie möglich? Eine Replik auf die Stellungnahme von Monika Vana.
Europa | Boris Lechthaler | 02/2008 mehr lesen »

Einschätzung des EU-Reformvertrags

Monika Vana setzt sich mit dem kürzlich unterzeichneten EU-Reformvertrag auseinander und gelangt aus grüner Perspektive zu einer vorsichtig zustimmenden Bewertung.

GBW-Wien fordert Volksabstimmung über EU-Vertrag

Die Grüne Bildungswerkstatt Wien unterstützt die Initiative www.volxabstimmung.at zur Abhaltung einer Volksabstimmung über den EU-Reformvertrag.

EU und Nationalismus

Löst die EU das Problem des Nationalismus? Oder befördert die EU durch ihre Politik Nationalismus und Eurochauvinismus? Wie ist es überhaupt mit dem Konzept der Nation für progressive Politik bestellt? Eine Einladung zur Diskussion.

"Who can fall in love with the common market?"

Welche Tendenzen sind in der europäischen Beschäftigungspolitik feststellbar? Wie wirkt sich die zunehmende Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse auf die Geschlechter aus? Wofür müssen wir heute kämpfen?

Über die Faust des Staates, die unsichtbare Hand des Marktes und gegenhegemoniale Lernprozesse

Unter dem Titel "Neoliberale Dynamiken und gegenhegemoniale Strategien" diskutierten Hans-Jürgen Bieling, Ulrich Brand und Katherina Kinzel über mögliche Strategien für ein gegenhegemoniales Projekt und die Zentralität bildungspolitischer Lernprozesse.

Ein anderes Europa ist notwendig

"Ein anderes Europa ist notwendig" ist eine öffentliche Veranstaltungsreihe der Grünen Bildungswerkstatt Wien, die sich mit wichtigen Fragen der europäischen Entwicklung beschäftigt.
Europa | | 05/2007 mehr lesen »

Dienstleistungsrichtlinie und Wohlfahrtsstaat

Bolkestein geht in die zweite Runde. Nach den europaweiten Protesten wurden einige Passagen entschärft und verändert. Trotzdem besteht kein Grund, Entwarnung zu geben.

"Es braucht ein Gesamtnetzdenken, kein Schnäppchendenken"

Ein Interview mit dem Verkehrsexperten und Ökonomen Winfried Wolf über die aktuelle Bahnpolitik in Europa.

Das Europa der Freiheiten: Traum und Wirklichkeit

In der Volkshochschule Favoriten fand vom 11.-13. November 2005 die Herbstakademie der Grünen Bildungswerkstatt Wien statt. Die Entwicklungssoziologin und Kennerin des Europäischen Integrationsprozesses Annette Groth hielt dabei einen Vortrag.

Bolkestein: radikaler und umfassender Angriff auf Sozialsysteme

Der Versuch, den Binnenmarkt für Dienstleistungen durchzusetzen, geht in die nächste Runde.

Hans-Jürgen Bieling: Europa des Kapitals

Donnerstag, 24. November, Beginn 19:00 Uhr
Skydome, 1070, Schottenfeldgasse 29 (Wr. Hilfswerk)

Aktuelle Termine

03.09.2010 | Werkstattgruppen- Treffen: Selbstverwaltung- ein kritischer Erfahrungsaustausch

09.09.2010 | IGS Modul 6: Ethisches banking. Wohin mit dem "guten Geld"?

13.09.2010 | Chancengerechtigkeit durch Bildung. Neue Konzepte und Ideen vom Kindergarten bis zur Universität

19.09.2010 | Symposion "Die Stadt gehört uns!"

22.09.2010 | Persönlichkeitsrechte im Internet

alle Termine »

Programm Herbst 2010

programm_herbst_2010.jpg

Datenbank politischer Lieder

RoseNoten_175.jpg