Wissenschaftsvisionen 2015.
Im Jahre 2015 feiern mehrere Universitäten Wiens ihr rundes Jubiläum, unter anderem wird die Universität Wien 650 Jahre, die TU Wien 200 Jahre und die Veterinärmedizinische Universität 250 Jahre bestehen. Dies war Anlass für einen Abend im HUB Vienna, einem international vernetzten Arbeitsort kreativ Schaffender, sich über Perspektiven Wiens als Forschungsstadt auszutauschen.
Wien – internationale Wissenschaftsmetropole?
In seiner neuen Funktion als Beauftragter der Stadt Wien für Universitäten und Forschung lud der ehemalige Vorsitzende der Grünen, Alexander Van der Bellen, am 8. Juni zum Gedankenaustausch in den Dachsaal der Wiener Urania. Dort diskutierten Expert*innen1 und ein hochkarätiges Publikum über Wien als internationale Universitäts- und Forschungsstadt.
Foto: ichmachpolitik.at
Studieren im Prekariat - Ausschluss Basta!
In elf Sprachen wurde auf Flyern zum transnationalen MigrantInnenstreik am 1. März aufgerufen. Das Prekär Café hat aus diesem Anlass das Arbeitsleben von Studentinnen aus Drittstaaten in Wien thematisiert.
Ansprüche an Bildung stellen: Dinge, die wir gelernt haben ...
Das Ausstellungsprojekt „2 or 3 Things, we’ve learned“ in der IG Bildende Kunst (14. Sept – 5. Nov.) explorierte mit einer subjektiven Sammlung und diskursiven wie performativen Interventionen die Ansprüche, die Kunst, Bildung und soziale Protestbewegungen aneinander stellen. Die Suche galt eruptiven Momenten und den Folgen von intervenierender verändernder Dauer/ andauernder Veränderung.
#unibrennt ist tot.
Vom „Gefällt mir-Button“ auf Facebook zur Demonstration auf die Straße ist es ein weiter Weg. Wie der Pfad zur Mobilisierung via Social Media aussieht, dafür gibt’s jetzt eine Anleitung.
Wer Bildung erbt...
…hat’s gut. Oder warum sagt die Umgebung, in die ich geboren werde, mehr über meinen Bildungsweg aus, als meine Intelligenz? Am Bildungsgipfel des Grünen Klubs im Rathaus wurde nach Abhilfe gesucht.
SanitäterInnen auf die Unis
Überlegungen zur hochschulpolitischen Auseinandersetzung in Österreich und warum eine Durchflutung der Hochschulen mit Demokratie notwendig ist. Ein Kommentar von Philip Taucher.
Was steckt hinter Bologna?
Dieser Frage gingen Studierende verschiedener europäischer Länder zum Auftakt des Alternativ-Gipfels zur Feier „10 Jahre Bologna“ in Wien nach. Nach einem kurzen Input zur Geschichte und den Zielsetzungen der Bologna-Erklärung wurde gemeinsam mit Ben Stotz von „Die Linke.SDS“ über die Umsetzung und Kritikpunkte diskutiert.
"Wessen Bildung? Uns're Bildung!"
So schallte es am Donnerstag, den 11. März, durch Wien. Eine Großdemonstration diente als Auftakt für den internationalen Alternativ-Gipfel der Studierenden-Protestbewegung, der als Antwort auf den offiziellen Bologna-Gipfel der europäischen BildungsministerInnen organisiert wurde.
JungwissenschafterInnen - eine ausgebeutete Generation?
Nicht nur Studierende protestieren derzeit. Auch junge WissenschafterInnen organisieren sich an den Universitäten und machen auf ihre prekären Arbeitsbedingungen aufmerksam. Doch aller Anfang ist schwer...





