Land ist fruchtbar, Gold ist furchtbar.
...die Aufschrift des Transparents bringt's auf den Punkt. Am 1. Dezember protestierten über 50 Aktivist*innen vor der rumänischen Botschaft in Wien gegen den Bau der größten Goldmine Europas. In ganz Europa fanden Aktionen gegen den Gold-Tagebau in Rosia Montana, Rumänien statt.
Wir bewachen unsere Häuser.
Landlose Bäuerinnen und Landreformprozesse in den Chars von Bangladesch.
Im vorkolonialen Bengalen war es durchaus üblich, dass Raiyats (Kleinbäuer*innen) von einem Jahr bis zum nächsten nicht die gleichen Felder bewirtschafteten. Vieles änderte sich, als die Britische Ostindien-Kompanie im Jahr 1765 mit der Annahme der Diwani (das Recht, Steuern zu erheben und die zivile Gerichtsbarkeit auszuüben) zum Machtträger in Bengalen wurde.
Eine andere EU ist möglich!
Mit gewohntem Feuereifer breitete der Grüne EU-Parlamentsabgeordnete Daniel Cohn-Bendit am 3. Oktober zum Abschluss der Dialog-Reihe des Renner Instituts "Perspektiven für die Sozialdemokratie in Europa" eine alternative Vision für die EU aus. Sein EU-Kollege Hannes Swoboda (SPÖ) zeigte pragmatische Hürden auf, die dem entgegenstehen.
Lange Nacht der Empörung
Aufstände 2011
"Solange die Bankschalter noch geöffnet haben, ab und zu die Sonne scheint, die MA 48 noch unseren Mist holt, der 71er noch zum "Zenträu" fährt, das Gulasch noch nicht die Zehn-Euro-Schallmauer erreicht und die Klospülung funktioniert, ist man nicht gewillt, sich von warnenden Stimmen die gute Laune verderben zu lassen." (Aktionsradius Wien)
China: Arbeiterrechte oder “Konkurrenz über alles”?
Ob Ost, ob West, überall eine "verfahrene Situation". Die Tagung "Workers Struggles" im Wiener Renner Institut schloss mit kritischen Analysen zur Lage.
Aussichten auf einen „Frühling der chinesischen Arbeiterschaft”?
Aufstände der Arbeiterschaft und Streiks nehmen in China seit Jahren zu. Die Konferenz „Workers Struggles – From East to West“ in Wien widmete sich in einer Bestandsaufnahme der Situation.
Gleiche Rechte am Bauernhof?!
„Es ist unsere unermüdliche Aufgabe, von Grund auf an einem Gesellschaftsmodell zu arbeiten, in dem alle Menschen, Männer und Frauen, jegliche Gewalt in allen Formen überwinden: ökonomische, soziale, physische, psychische, sexuelle und ökologische Gewalt. Wir müssen sicherstellen, dass unser Modell KEINE Toleranz gegenüber Gewalt zeigt.“
Die Berliner PIRATEN schreiben Geschichte.
Die Piratenpartei holt bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus aus dem Stand 9 Prozent und zieht damit zum ersten Mal in einen deutschen Landtag ein. Wer sind diese PIRATEN, die in den Augen der etablierten Parteien und der meisten Medienberichterstatter immer noch als "politische Aliens" gelten?
More than just gaps in the GAP
Wenn es um die gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) geht, ist ein "weiter wie bisher" keine Option. Statt Lücken auszubessern braucht es vielmehr eine grundlegende Veränderung bei der GAP-Reform 2013.
Der Preis der falschen Spielregeln
Die globale Ernährungskrise von 2007/08 war von explodierenden Nahrungsmittelpreisen ebenso gekennzeichnet, wie von unzähligen Hungerrevolten weltweit. Die seit langem währende Enteignung und Vertreibung von ländlichen Armen wurde durch eine neue Welle des Landraubs und der Ausweitung von Flächen für Agrofuels weiter verschärft. Dazu kam ein Boom der Spekulation mit Agrarrohstoffen. Der Hunger stieg über die Milliardengrenze. Damit erweist sich einmal mehr, dass das dominante Agrarmodell nicht in der Lage ist, Armut und Hunger zu reduzieren, geschweige denn zu beseitigen.
Grüne Sommerakademie 2011 in Goldegg, Salzburg
Das Leitthema der diesjährigen Sommerakademie von 25. - 28. August war "Ein gutes Leben! Für alle?" und bot Bildungs- und Erlebnisraum für Vorträge, Diskussionen und Workshops. Der Schwerpunkt des inhaltlichen Teils lag im Bereich der ökosozialen Politik und Wirtschaft, inklusive der Vorstellung eines alternativen Wirtschaftsmodells, während sich die Praxisbeispiele auf die vier Bereiche Ernährung, Kleidung, Wohnen und Arbeiten konzentrierten.
„Paragraph (§) 278a – gemeint sind wir alle“
Bei der Diskussionsveranstaltung am 8. September 2011 in der Hauptbücherei Wien war der "Terrorparagraph" 278(a) des Strafgesetzbuches zentrales Thema. Es diskutierten Christoph Mackinger (Politikwissenschafter sowie Angeklagter und Untersuchungshäftling im Tierrechtsaktivist*innen-Prozess), Birgit Pack (Historikerin mit Schwerpunkt Rassismus) und Sophie Uitz (Politikwissenschafterin, Juristin und solidarisierende Prozessbeobachterin). Lisa Mayr (Politikwissenschafterin und freie Journalistin) moderierte.
Die Krise des Kapitalismus – oder Kapitalismus als Krise?
Die Weltwirtschaft kommt nicht zur Ruhe, eine Krisennachricht jagt die nächste. Die Notwendigkeit drastischer politischer Reformen steigt mit jedem Tag. (Grüne) Vorschläge dazu gibt es reichlich.
Für das Recht zu gehen und Recht zu bleiben
Zu Ernährungssouveränität gehört auch die Forderung nach globaler Bewegungsfreiheitnull
„Wenn das Gold von Mali nach Europa geschafft wird, zirkuliert es frei, wenn das Petroleum aus Kongo oder das Uran aus dem Niger nach Europa soll, ist es plötzlich möglich, dass es frei zirkuliert! Wenn es um Coltan aus dem Kongo geht, um damit Computer zu bauen, ja dann kommt es ohne Probleme nach Europa, selbst in die USA kommt es! Nur die Menschen können sich nicht frei bewegen.“
Eine europäische Bewegung für Ernährungssouveränität
Von 16. bis 21. August fand in Krems an der Donau, Niederösterreich, das Nyéléni-Europe Forum statt, ein Meilenstein für die europäische Bewegung für Ernährungssouveränität.
Super Markt?
Warum Supermärkte nicht so super sind, wie sie heißen.
Wer denkt bei einer hektischen Einkaufstour daran, dass Supermärkte eine zentrale Schnittstelle im globalen Lebensmittelsystem sind? Wer denkt dabei an ihre Rolle in der gegenwärtigen Ernährungs-, Energie-, Klima-, und Wirtschaftskrise?
Kleinbäuer*innen ernähren die Welt
Kleinbäuerliche Landwirtschaft ist nicht nur nachhaltiger, sondern oft auch produktiver als agroindustrielle Massenproduktion. Damit aber auch in Zukunft Bäuer*innen (und nicht Konzerne) die Welt ernähren, muss Ernährungssouveränität an die Stelle des Freihandelsdogmas treten.
Landkonflikte in Honduras und die globale Bewegung für Ernährungssouveränität
Mit dem Putsch in Honduras vor genau zwei Jahren begann eine neue Phase des Ausverkaufs des Landes, der Neoliberalisierung und der Privatisierung von Sozialleistungen und natürlichen Ressourcen. "Gegen die Unsichtbarkeit" des aktiven Widerstands sozialer Bewegungen fand am 27. Juni 2011 im Tüwi-Garten der Universität für Bodenkultur in Wien eine Fotoausstellung und Diskussionsveranstaltung statt.
Das Geld, die Macht (und die Politik)
Von 23. - 25. Juni folgten rund 60 Interessierte der Einladung zur Sommerakademie des "Instituts für die Gesamtanalyse der Wirtschaft" (ICAE) ins idyllische Steyregg bei Linz. Während draußen die Sonne strahlte, zerbrachen sich die Teilnehmer*innen den Kopf über Schattenbanken, Schwarze Listen und die gar nicht so heimliche Macht großer Think Tanks. Der Titel der Veranstaltung: "Verborgenes Geld. Verheimlichte Macht. Verachtete Arbeit. Offene Geheimnisse des Kapitalismus."
Wie ein Wörterbuch entsteht ...
Wenn heute mit Vorliebe ge-twittert und jede U-Bahnzeitung schon zu umfangreich zum Lesen ist, scheint ein 15bändiges Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus auf verlorenem Posten. Die Teilnehmer*innen der Jahrestagung des Instituts für kritische Theorie (InkriT) Berlin versuchten kürzlich wieder das Gegenteil zu beweisen.
Tahrir and Beyond
Perspektiven auf die ägyptische Revolution.
Wer lenkt die Revolution in Ägypten? Werden die Muslimbrüder die Wahlen im September gewinnen? Und wie steht es um die Partizipation der Frauen? Am 30. Juni luden Der Standard und die Diplomatische Akademie Wien zu einer Podiumsdiskussion im Bruno Kreisky Forum.
Reform versus Revolution.
Bernd Röttger, Gerhard Melinz und Brigitte Pellar hatten dem falschen Gegensatz von Reform und Revolution viel entgegenzuhalten. Was bedeutet ein solcher Widerspruch für die Gesellschaft nach der Krise?
§278a GEMEINT SIND WIR ALLE! Ein Tierschützer berichtet
Am 7. Juni 2011 stellte der mandelbaum-Verlag im Wiener Café Prekär ein Buch zum Tierschützerprozess und seinen Hintergründen vor. "§278a GEMEINT SIND WIR ALLE!", so der Titel (1). Christof Mackinger, einer der beiden Herausgeber, - Tierschützer, Ex-Angeklagter und Ex-Inhaftierter -, erläuterte einige Kapitel im Buch und stellte sich den Fragen der Besucher.
Das offizielle Ende der Krise in Honduras?
Mit der Rückkehr Zelayas nach Honduras und der Wiederaufnahme des Landes in die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) ist die politische Krise nach dem Putsch 2009 beendet. So heißt es zumindest offiziell ...
Wenn das Alte stirbt und das Neue nicht zur Welt kommen kann. Interregnum: Die Krise neu denken.
2008 musste die US-Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Die folgende Pleitewelle brachte das globale Finanzsystem ins Wanken. EU und USA pumpen seitdem Milliarden in Banken, Industrieunternehmen und ganze Staaten, um diese vor dem Bankrott zu retten. Das Ende des kapitalistischen Wirtschaftssystems?
Hurra, wir steigen ab
Während seit jeher Sozialpolitiken auf die Armutsbekämpfung fokussiert sind, entwickelt sich seit neuestem eine Diskussion rund um die Mittelschicht und deren Beitrag zur Wohlstandsentwicklung beziehungsweise -verteilung. Sehen die einen in ihr den Grundpfeiler der Demokratie, kritisieren die anderen sie wiederum und orten bestenfalls einen „Selbstbetrug der Mittelschicht“.
Wie Organisieren? Perspektiven aus Lateinamerika
Auf den ersten Blick wirkt eine Veranstaltung zu den "sozialen Bewegungen in Lateinamerika" nicht besonders aufsehenerregend, das Thema begegnet uns schließlich nicht nur in linker Debatte recht bald, es hat sich inzwischen auch als fixer Bestandteil einschlägiger universitärer Studien etabliert. Manchmal trügt der erste Eindruck jedoch, denn der Abend im Wiener Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK) bot mehr.
Gesellschaft aus dem Geist der Schulklasse
Welche Schule haben wir heute und welche hätten wir gerne? Was leistet Schule? Und welche Rolle spielt die Integration der Jugend in die Gesellschaft? Diese und andere Fragen wurden am 20. und 21. Mai im Rahmen eines Workshops mit dem Soziologen Christian Voigt [1] in der Grünen Bildungswerkstatt Wien heiß diskutiert.
„MayDay!“ ist mehr als nur ein Tag
Heuer fand am 1. Mai wieder eine MayDay!-Parade in Wien statt. Bunt, vielfältig, kreativ und immer wieder laut und wütend. Die MayDay!-Parade ist kein Trauermarsch. Tanzen und Aktionismus gehören genauso zur Parade wie Kritik, Protest und Widerstand.
Das grüne Wunder am Neckar
Rund 59 Jahre regierte die CDU das Bundesland am Neckar, allein oder zusammen mit der FDP, einmal auch mit der SPD in einer Großen Koalition (1992-1996). Nun also der überraschende Umschwung. Das vor einem Jahr noch Undenkbare ist geschehen. Die CDU erreicht keine 40 Prozent, Schwarz-Gelb verliert 10 Prozent an Stimmen, die Grünen verdoppeln ihren Stimmenanteil von 12 auf 24 Prozent. Die CDU muss die Macht im "Musterländle" abgeben, und ein Grüner wird wohl Ministerpräsident.
„Wir sind an der Blockade der Länder gescheitert“
Es gibt in Österreich wenig Grundlegenderes als die bundesstaatliche Organisation, außer vielleicht eines noch: die Kritik daran. Seit jeher ist sie Ziel von Reformbemühungen. So heißt es stets, Österreich werde zu ineffizient regiert, die Bürokratie verschlinge zu viel Geld. Reine Schaumschlägerei oder doch ein Stückchen Wahrheit?
Politische Bildung gegen Politik-Entertainment.
Was ist politische Bildung? Wo und unter welchen Rahmenbedingungen findet sie statt? Gibt es öffentliche Räume, in denen politische Bildung ohne Einflussnahme von Parteien und Medien erfolgt?
Was sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten.
Wie derzeit gewirtschaftet wird, warum das so ist und wie es anders gehen könnte wurde am 28.01.2011 in der Grünen Bildungswerkstätte Wien debattiert. Johannes Jäger moderierte, das Publikum diskutierte. Die Gastvortragenden Gabriele Michalitsch und Martin Margulies brachten ihre Fachkenntnisse in die Diskussion mit ein.
Das Redaktionsteam der GBW Wien sucht AutorInnen.
Du hast Lust journalistisch zu arbeiten? Das Redaktionsteam der Grünen Bildungswerkstatt Wien bietet Gelegenheit zum Schreiben und dazu zu lernen.
Internet ohne Hindernisse.
Haben Sie sich schon einmal einen Text von einem Lesegerät vorlesen lassen? Oder ein Video ohne Ton gesehen? Ein Selbstversuch zeigt, welche Hürden Personen mit speziellen Bedürfnissen im Internet überwinden müssen.
Ansprüche an Bildung stellen: Dinge, die wir gelernt haben ...
Das Ausstellungsprojekt „2 or 3 Things, we’ve learned“ in der IG Bildende Kunst (14. Sept – 5. Nov.) explorierte mit einer subjektiven Sammlung und diskursiven wie performativen Interventionen die Ansprüche, die Kunst, Bildung und soziale Protestbewegungen aneinander stellen. Die Suche galt eruptiven Momenten und den Folgen von intervenierender verändernder Dauer/ andauernder Veränderung.
#unibrennt ist tot.
Vom „Gefällt mir-Button“ auf Facebook zur Demonstration auf die Straße ist es ein weiter Weg. Wie der Pfad zur Mobilisierung via Social Media aussieht, dafür gibt’s jetzt eine Anleitung.
Das Agrarpolitische Sommerspektakel, Teil 3
Vorsicht Lebensgefahr: Butter aus dem Holzfass! Ein Gruppe Studierender aus Wien zieht mit Traktor, Theaterwagen und Fahrrädern durch Oberösterreich und bietet Spektakuläres zur Frage was wir 2020 essen werden. Ein Erlebnisbericht in drei Teilen.
Mythen der Krise
Halbwahrheiten über die aktuelle Wirtschaftskrise, ihre Ursachen und Maßnahmen zu ihrer Bewältigung haben Hochkonjunktur. Wer Klarheit in diesem Mythen-Dschungel sucht, dem sei das von BEIGEWUM und ATTAC herausgegebene Buch „Mythen der Krise. Einsprüche gegen falsche Lehren aus dem großen Crash“ empfohlen.
Das Agrarpolitische Sommerspektakel, Teil 2
Ein Gruppe Studierender aus Wien zieht mit Traktor, Theaterwagen und Fahrrädern durch Oberösterreich und bietet Spektakuläres zur Frage was wir 2020 essen werden. Ein Erlebnisbericht in drei Teilen.
Creative Commons: Freie Verbreitung Grüner Inhalte!
Wissen wird umso nützlicher, je öfter es geteilt wird. Die Grüne Bildungswerkstatt Wien veröffentlicht ihre Inhalte deshalb in Form einer Creative Commons Lizenz und ruft auf, dem Beispiel zu folgen.
Bildung wird wieder planbar: Der Herbst Programmfolder 2010 ist da!
Der GBW Wien Herbst Programmfolder 2010 ist gerade aus der Druckerei gekommen. Also: Downloaden oder bestellen!
Veranstaltungsanmeldesystem der GBW Wien
SanitäterInnen auf die Unis
Überlegungen zur hochschulpolitischen Auseinandersetzung in Österreich und warum eine Durchflutung der Hochschulen mit Demokratie notwendig ist. Ein Kommentar von Philip Taucher.
Ein Aufstand wär' gut
Die Krise der Lehrausbildung wie des Bildungssystems insgesamt machen es notwendig, auch darüber nachzudenken, wer in Österreich Politik gestaltet.
Ein Kommentar von Philip Taucher
Im Schatten des Tafelberges...
…liegt Kapstadt, eine Stadt großer Unterschiede zwischen Arm und Reich, gefangen zwischen Auswirkungen der vergangenen Apartheid und der aktuellen kapitalistischen Postmoderne. Am Sonntag, den 11. April, war in Wien die Premiere des Dokumentarfilms „Im Schatten des Tafelberges“, der die Probleme der Armut in Südafrika seit der neoliberalen Umstrukturierung und aktuell im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft 2010 kritisch beleuchtet. Im Anschluss gab es eine Diskussion mit den ProduzentInnen und zwei der HauptprotagonistInnen des Films.
Was steckt hinter Bologna?
Dieser Frage gingen Studierende verschiedener europäischer Länder zum Auftakt des Alternativ-Gipfels zur Feier „10 Jahre Bologna“ in Wien nach. Nach einem kurzen Input zur Geschichte und den Zielsetzungen der Bologna-Erklärung wurde gemeinsam mit Ben Stotz von „Die Linke.SDS“ über die Umsetzung und Kritikpunkte diskutiert.
"Wessen Bildung? Uns're Bildung!"
So schallte es am Donnerstag, den 11. März, durch Wien. Eine Großdemonstration diente als Auftakt für den internationalen Alternativ-Gipfel der Studierenden-Protestbewegung, der als Antwort auf den offiziellen Bologna-Gipfel der europäischen BildungsministerInnen organisiert wurde.
Freie Software oder Wenn die Logik des Wettbewerbs versagt
Die Gesellschaft kann von der Open Source-Gemeinschaft lernen. Sie kooperiert anstatt miteinander zu konkurrieren und erhöht so den Nutzen aller. Friedrich Kofler, Obmann der UBIT in der Wirtschaftskammer-Wien, zeigte in seinem zweiten Workshop "Open Source politisch: Was ist grün an LINUX?" am 17.02.2010 auf, dass Freie Software politisch ist und der österreichische Staat hier Handlungsbedarf hat.
Mit Blumen für Menschenrechte
“Florierende Geschäfte” werden mit Blumenplantagen in Simbabwe gemacht. „Florierende Geschäfte in Simbabwe“ war auch der Titel einer Veranstaltung, bei der zwei simbabwische Frauen von den miserablen Arbeitsbedingungen auf den Blumenfarmen berichteten. Die Menschenrechtsorganisation FIAN hatte am 4. Februar in Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt Wien und dem Depot zu dem Diskussionsabend ins Wiener Depot eingeladen und stellte dort unter anderem ihre Fair Flower Kampagne „Mit Blumen für Menschenrechte“ vor.





