Spielen wir Demokratie.
Besetzer*innen rufen einen verlassenen Turm zum offenen alternativen Raum aus. Doch nicht nur sie wollen bei der Nutzung des alten Gebäudes mitreden. Es braucht Vermittlung … nur wo eigentlich? Im Rollenspiel der GBW-Wien Demokratiereihe!
Lehrlinge trainieren Zivilcourage.
Was ist Zivilcourage? Wer kann Zivilcourage leisten? Und wie kann sie im konkreten Einzelfall aussehen? Diese und andere Fragen haben Lehrlinge des Floridsdorfer Lehrbetrieb Technologiezentrum (Jugend am Werk) am 7. November im Rahmen eines Zivilcourage-Trainings erarbeitet. Praktische Übungen, Theorie und Kurzfilme sorgten für Abwechslung und Spannung.
Lange Nacht der Empörung
Aufstände 2011
"Solange die Bankschalter noch geöffnet haben, ab und zu die Sonne scheint, die MA 48 noch unseren Mist holt, der 71er noch zum "Zenträu" fährt, das Gulasch noch nicht die Zehn-Euro-Schallmauer erreicht und die Klospülung funktioniert, ist man nicht gewillt, sich von warnenden Stimmen die gute Laune verderben zu lassen." (Aktionsradius Wien)
Die Berliner PIRATEN schreiben Geschichte.
Die Piratenpartei holt bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus aus dem Stand 9 Prozent und zieht damit zum ersten Mal in einen deutschen Landtag ein. Wer sind diese PIRATEN, die in den Augen der etablierten Parteien und der meisten Medienberichterstatter immer noch als "politische Aliens" gelten?
More than just gaps in the GAP
Wenn es um die gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) geht, ist ein "weiter wie bisher" keine Option. Statt Lücken auszubessern braucht es vielmehr eine grundlegende Veränderung bei der GAP-Reform 2013.
Ernährungssouveränität: Globalize Struggle! Globalize Hope!
Machen wir ein kleines Gedankenexperiment: Stellen wir uns vor, wir haben eine Glaskugel vor uns, die uns über einen Zauber ermöglicht, die konkreten Geschichten zu sehen, die in Lebensmitteln enthalten sind. Nicht nur die abstrakten wie "Lebensmittelkilometer" oder auch den "ökologischen Fußabdruck", obwohl die auch sehr wichtig sind. Nein, die wirkliche Geschichte der Dinge.
Eine europäische Bewegung für Ernährungssouveränität
Von 16. bis 21. August fand in Krems an der Donau, Niederösterreich, das Nyéléni-Europe Forum statt, ein Meilenstein für die europäische Bewegung für Ernährungssouveränität.
Zwischen Karotten, Widerstand und Autonomie
Die Beschreibung des Innenlebens einer Wiener Food-Coop. Was das ist, was sie kann und was sie nicht kann.
Zwiebeln, Erdäpfel und Karotten im Holzregal links, daneben aufgestapelte Apfelsaft- und Weinflaschen. Geschäftig rechnen ein paar Leute etwas zusammen, wiegen den Dinkelreis ab und holen sich die Rohmilch aus dem Kühlschrank.
...und in der Stadt?
Warum Ernährungssouveränität und das Recht auf Stadt zusammengehören
Stadtbewohner*innen werden in Bezug auf Ernährung oft nur als Konsument*innen wahrgenommen. Ernährungssouveränität in der Stadt hängt dann von verschiedenen Faktoren ab. Von ausreichendem Einkommen, von der Erreichbarkeit der Geschäfte, von der Mobilität und von der angebotenen Auswahl an Nahrungsmitteln.
Tahrir and Beyond
Perspektiven auf die ägyptische Revolution.
Wer lenkt die Revolution in Ägypten? Werden die Muslimbrüder die Wahlen im September gewinnen? Und wie steht es um die Partizipation der Frauen? Am 30. Juni luden Der Standard und die Diplomatische Akademie Wien zu einer Podiumsdiskussion im Bruno Kreisky Forum.
Reform versus Revolution.
Bernd Röttger, Gerhard Melinz und Brigitte Pellar hatten dem falschen Gegensatz von Reform und Revolution viel entgegenzuhalten. Was bedeutet ein solcher Widerspruch für die Gesellschaft nach der Krise?
§278a GEMEINT SIND WIR ALLE! Ein Tierschützer berichtet
Am 7. Juni 2011 stellte der mandelbaum-Verlag im Wiener Café Prekär ein Buch zum Tierschützerprozess und seinen Hintergründen vor. "§278a GEMEINT SIND WIR ALLE!", so der Titel (1). Christof Mackinger, einer der beiden Herausgeber, - Tierschützer, Ex-Angeklagter und Ex-Inhaftierter -, erläuterte einige Kapitel im Buch und stellte sich den Fragen der Besucher.
Das offizielle Ende der Krise in Honduras?
Mit der Rückkehr Zelayas nach Honduras und der Wiederaufnahme des Landes in die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) ist die politische Krise nach dem Putsch 2009 beendet. So heißt es zumindest offiziell ...
Gesellschaft aus dem Geist der Schulklasse
Welche Schule haben wir heute und welche hätten wir gerne? Was leistet Schule? Und welche Rolle spielt die Integration der Jugend in die Gesellschaft? Diese und andere Fragen wurden am 20. und 21. Mai im Rahmen eines Workshops mit dem Soziologen Christian Voigt [1] in der Grünen Bildungswerkstatt Wien heiß diskutiert.
Ernährungssouveränität. Für eine andere Agrar- und Lebensmittelpolitik in Europa
Die neue gemeinsame Agrarpolitik (GAP), welche innerhalb der EU Ende 2013 beschlossen werden soll, steht seit Jahren im Kreuzfeuer der Kritik. Die Autor*innen Gérard Choplin, Alexandra Strickner und Aurélie Trouvé tragen zu einem besseren Verständnis der Geschichte und der Ziele der GAP bei und stellen eine zivilgesellschaftliche Alternative für eine zukünftige gemeinsame Agrar- und Lebensmittelproduktion vor, in deren Zentrum das Konzept der Ernährungssouveränität steht.
Gute Arbeit – Gutes Leben?
Längere Arbeitszeiten, Abbau betrieblicher Mitbestimmungsmöglichkeiten und Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen – ist unter diesen Bedingungen ein „Gutes Leben“ möglich?
Solidarökonomie als Alternative?
Was Wirtschaftsdemokratie ist und wie sie im großen Rahmen funktionieren kann, wurde am 8. April mit Markus Auinger, Roberta Lichtenecker, Johannes Jäger, sowie den Teilnehmenden des Workshops “Solidarökonomie” in der Grünen Bildungswerkstatt Wien diskutiert.
Das grüne Wunder am Neckar
Rund 59 Jahre regierte die CDU das Bundesland am Neckar, allein oder zusammen mit der FDP, einmal auch mit der SPD in einer Großen Koalition (1992-1996). Nun also der überraschende Umschwung. Das vor einem Jahr noch Undenkbare ist geschehen. Die CDU erreicht keine 40 Prozent, Schwarz-Gelb verliert 10 Prozent an Stimmen, die Grünen verdoppeln ihren Stimmenanteil von 12 auf 24 Prozent. Die CDU muss die Macht im "Musterländle" abgeben, und ein Grüner wird wohl Ministerpräsident.
Betrieb, Bezirk, Budget – Mitbestimmung auf allen Ebenen
Wie viel Partizipation braucht Demokratie? Ist das Kreuzerl am Wahlzettel alles, das Demokratie ausmacht? Ist Vorsicht geboten beim Etikett „Demokratie?“
Vermisstenanzeige. Wo sind unsere Commons?
In den letzten Jahren sind sie still und heimlich weniger geworden: unsere Commons. Was passiert mit ihnen? Warum müssen wir immer tiefer in unsere Taschen greifen? Warum werden Wälder eingezäunt, warum Parks nachts abgesperrt? Und warum gibt es immer mehr Überwachungskameras?
Der Workshop am 31.3.2011 in der Grünen Bildungswerkstatt Wien mit Brigitte Kratzwald* wirft viele Fragen auf. Vor allem an uns selbst: Wieso fällt es uns immer schwerer, miteinander zu teilen? Warum horten wir so viel Unsinn? Welche Rechte haben wir als BürgerInnen und warum nutzen wir diese kaum?
„Wir sind an der Blockade der Länder gescheitert“
Es gibt in Österreich wenig Grundlegenderes als die bundesstaatliche Organisation, außer vielleicht eines noch: die Kritik daran. Seit jeher ist sie Ziel von Reformbemühungen. So heißt es stets, Österreich werde zu ineffizient regiert, die Bürokratie verschlinge zu viel Geld. Reine Schaumschlägerei oder doch ein Stückchen Wahrheit?
Lobbying zwischen Korruption und Beratung.
Ist Lobbying eine Form von Korruption oder aber legitimes Mittel repräsentativer Politik? Die grüne EU-Parlamentarierin Ulrike Lunacek und die Politikwissenschafterin Laura Horn diskutierten am 24.2.2011 Definition von und Umgang mit Lobbying auf EU-Ebene.
Basisdemokratie - überholt oder aktueller denn je?
Erwin Mayer (Initiative "Mehr Demokratie") und die grüne Bundesrätin Jennifer Kickert erörterten im Werkstattgespräch der Initiative Grüner SeniorInnen und der der Grünen Bildungswerkstatt Wien am 17. Februar 2011 die Chancen, die Direktdemokratie für die politische Mitbestimmung jedes/r Einzelne/n birgt.
Direkte Demokratie als Ausweg?
Gerade in Krisenzeiten sollte man hinterfragen, welche Demokratie drinnen steckt, wenn „Demokratie“ draufsteht. Am 14.01.2011 stand einen Tag lang die Direkte Demokratie am Prüfstand.
Internet ohne Hindernisse.
Haben Sie sich schon einmal einen Text von einem Lesegerät vorlesen lassen? Oder ein Video ohne Ton gesehen? Ein Selbstversuch zeigt, welche Hürden Personen mit speziellen Bedürfnissen im Internet überwinden müssen.
Europäisches Copyright: Der Kampf um die Ausnahmen.
Marc Getty erklärte vor Jahren in einem Interview "Geistiges Eigentum ist das Öl des 21. Jahrhunderts". Weltweit wird um Lizenzen und Rechte für geistige Schöpfungen gerungen. Der geflügelte Satz vom Gründer der gettyimages Fotodatenbank spiegelt die Härte der Auseinandersetzung wider.
Platz für Alle?!
Wie ist es um Gerechtigkeit und Demokratie in einer globalisierten Welt bestellt? Welche Veränderungen gab es in den letzten Jahren? Und wo eröffnen sich neue Möglichkeiten emanzipatorischer Gesellschaftsgestaltung?
Wirtschaftsdemokratie. Eine Einführung.
#unibrennt ist tot.
Vom „Gefällt mir-Button“ auf Facebook zur Demonstration auf die Straße ist es ein weiter Weg. Wie der Pfad zur Mobilisierung via Social Media aussieht, dafür gibt’s jetzt eine Anleitung.
Wirtschaftsdemokratie als gesamtgesellschaftliches Konzept (2)
Peter Ulrich Lehner leistete im Workshop "Wirtschaftsdemokratisierung als gesamtgesellschaftliches Konzept" bei der Tagung „Wirtschaftsdemokratie – ein Ausweg (nicht nur) aus der Krise?“ am 16.10.2010 im Renner-Institut einen grundlegenden Beitrag zum Konzept der Wirtschaftsdemokratie. Hier kann der Vortrag in voller Länge heruntergeladen werden.
Besetzte Betriebe was nun?
Im Rahmen der Tagung „Wirtschaftsdemokratie – ein Ausweg (nicht nur) aus der Krise?" wurde ein Workshop zu Betriebsbesetzungen angeboten. AktivistInnen aus der Schweiz und Serbien teilten ihre Erfahrungen aus besetzten Betrieben.
Blattlinien
Obwohl als Fundament einer lebendigen Demokratie gepriesen, sind Medienkonzerne kaum demokratisch organisiert. HC Voigt brachte mit der Frage "Demokratie oder Mediokratur. Wie demokratisch dürfen Medien sein?" die Diskussion ins Rollen.
Gemeinsam nutzen was allen gehört
Nicht tauschen, sondern beitragen, besagt ein Commons-Grundsatz, der die Wirtschafskrise „von unten“ zügeln soll. Wie das funktioniert kann, wurde am österreichischen Commons-Symposium im Lateinamerika Institut Wien vorgelebt.
Wirtschaftsdemokratie als Gestaltungsraum aktiver Partizipation
Im Anschluss an das Auftaktpodium der Tagung "Wirtschaftsdemokratie – ein Ausweg (nicht nur) aus der Krise?" vom 16.10.2010 wurde unter anderem der Workshop "Wirtschaftsdemokratisierung als gesamtgesellschaftliches Konzept" angeboten.
Jenseits von Markt und Staat
Der Workshop „Solidarische Ökonomie – Gesellschaftsveränderung oder Selbsthilfe?“ bei der Wirtschaftsdemokratie-Tagung am 16. Oktober 2010 zeigte, dass solidarische Ökonomie auch in großem Stil funktionieren kann.
Gewerkschaften schließen neue Allianzen.
"Wollen Arbeitnehmer*innen überhaupt in ihren Betrieben mitbestimmen?" Das Podium der Wirtschaftsdemokratie-Tagung gab dem Workshop zu Gewerkschaften und Wirtschaftsdemokratie einiges zu diskutieren. Es zeigte sich, dass es sehr wohl engagierte Personen gibt, die ihr Recht auf Mitbestimmung einfordern.
Die Bäckerei, nicht das Kuchenstück.
Die derzeitige Krise wird häufig mit dem Aufstieg rechter Parteien, Sozialabbau und Demokratieverlust in Verbindung gebracht. Dass die Krise aber nicht nur eine Gefahr, sondern auch eine Chance für Erneuerung darstellt, zeigte die Tagung zu „Wirtschaftsdemokratie“ am 16. Oktober 2010.
Individuell, frei und überwacht.
Big Brother hier, Big Brother da. Wir kennen die Orwell'schen Theorien. Doch was steckt dahinter? Wie viel Freiheit sind wir bereit für unsere Sicherheit zu opfern? Wolfgang Niklfeld diskutierte am 23. September 2010 mit Interessierten über den Überwachungsstaat Österreich. Ein Werkstättengespräch der Grünen Bildungswerkstatt Wien.
Creative Commons: Freie Verbreitung Grüner Inhalte!
Wissen wird umso nützlicher, je öfter es geteilt wird. Die Grüne Bildungswerkstatt Wien veröffentlicht ihre Inhalte deshalb in Form einer Creative Commons Lizenz und ruft auf, dem Beispiel zu folgen.
Geht’s der Gewerkschaft gut, geht’s uns allen...?
Welche Rolle haben Gewerkschaften aktuell? Können in der Wirtschaftskrise neue Möglichkeiten für Gewerkschaften in Richtung einer Demokratisierung der Wirtschaft eröffnet werden? Ein Workshop im Rahmen der Tagung „Wirtschaftsdemokratie – ein Ausweg (nicht nur) aus der Krise?“ geht diesen Fragen nach.
Wohin mit dem guten Geld?
Ist ethisch veranlagtes Geld nur gut für das eigene Gewissen oder sind Ethical Banking und demokratische Banken eine Alternative zur Wallstreet? Diese Fragen diskutierte die Initiative Grüner SeniorInnen (IGS) im sechsten Modul ihrer Bildungsreihe.
Ein gutes Leben für alle ?!
Das Leitbild von gutem Leben als geglückte Lebensführung geht zumindest bis ins antike Griechenland zurück, wo ebendieses gute Leben in der Regel als ein maßvolles und gleichzeitig genießendes Leben verstanden wurde.
Solidarische Ökonomie. Jahrmarkt oder Alternative?
Tauschkreise, Umsonstläden, Genossenschaften – all dies und noch mehr umfasst Solidarische Ökonomie. Kann daraus eine Alternative zum Kapitalismus werden? Ein Workshop im Rahmen der Tagung „Wirtschaftsdemokratie – ein Ausweg (nicht nur) aus der Krise?“ wird sich dem Thema annehmen.
Wirtschaftsdemokratie als gesamtgesellschaftliches Konzept
Was hat Wirtschaft mit Demokratie zu tun? Und was steckt hinter dem Begriff Wirtschaftsdemokratie? Die Tagung „Wirtschaftsdemokratie – ein Ausweg (nicht nur) aus der Krise?“ geht u.a. diesen Fragen in Podiumsdiskussionen und einem Workshop nach. Ein Überblick zum Thema.
Ist selbst gemacht immer am besten?
Betriebe, die von der Belegschaft geführt werden; Ein Café, das von Gästen betrieben wird... Der Demokratie-Zyklus der Grünen Bildungswerkstatt Wien ging am 3. September 2010 mit dem Thema Selbstverwaltung in die zweite Runde.
Demokratische Planung und Solidarische Ökonomie
Gibt es eine Perspektive demokratischer Gesellschaftsplanung und solidarischer Ökonomie für das 21. Jahrhundert nach den bisherigen Erfahrungen mit Kommunismus und Sozialdemokratie? Der Themenschwerpunkt der diesjährigen Tagung des Instituts für kritische Theorie Berlin nahm sich dieser Frage an.
Wirtschaftsdemokratie – ein Ausweg (nicht nur) aus der Krise?
Ist die Demokratisierung der Wirtschaft angesichts gravierender aktueller Krisen ein Luxusthema? Oder besteht möglicherweise ein Zusammenhang zwischen der Wirtschaftskrise und Entdemokratisierungsprozessen? Am 24. Juni 2010 fand die Auftaktveranstaltung zur zweitägigen Reihe „Wirtschaftsdemokratie – ein Ausweg (nicht nur) aus der Krise?“ statt. Dort wurden Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen einer demokratischen Ordnung der Wirtschaft diskutiert.
Die Gemeinwohl-Ökonomie als Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus
„Wer gegen den Kapitalismus ist, ist für den Kommunismus“, lautet eine allzu oft geäußerte These. Dass aber Kommunismus keinesfalls die einzige Alternative zu Kapitalismus ist, zeigt Christian Felber, Mitbegründer von Attac-Österreich, Buchautor, freier Publizist und Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er entwickelte das Modell der Gemeinwohl-Ökonomie als „Wirtschaftsmodell mit Zukunft“. Möglicherweise das Wirtschaftsmodell der Zukunft.
Demokratisierungs- und Transformationsprozesse in den neuen EU-Ländern am Beispiel der Slowakei
Aus der Solidarność-Bewegung der 1980iger Jahre entsprangen 23 zuordenbare politische Parteien. Die Handschrift der Gewerkschaft ist in der heutigen polnischen Politik immer noch erkennbar. Viele mittel- und osteuropäische Länder zeigen ähnliche gewerkschaftliche Entwicklungen. Am Beispiel der Slowakei wurde einen Abend lang diskutiert, welche Licht- und Schattenseiten die Gewerkschaften dort zeigen. Zur Diskussion luden das Institut für Politikwissenschaften an der Universität Wien gemeinsam mit dem Österreichischen Gewerkschaftsbund und der Grünen Bildungswerkstatt Wien ein.
Eins zu Null für Honduras
Honduras hatte wohl kein Glück. Eins zu Null war der Stand beim WM-Spiel gegen Chile am 16. Juni. Und das, obwohl der illegitime honduranische Präsident Pepe Lobo extra zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Südafrika geflogen war. Zurück ließ er ein Land, das ein Jahr nach dem Militärputsch am 28. Juni 2009 immer noch in einer tiefen Krise steckt.





