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Kategorie: Thema :: Feminismus Seite: 1

Reihe Mobilität in Wien: Visionen und Realpolitik.

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Das Auto ist die heilige Kuh vieler Wiener*innen. Den Verkehr zu Gunsten der Lebensqualität einzuschränken, wird vehement abgewehrt, obwohl letztlich alle davon profitieren würden.

Feministische Blicke auf die Wirtschaft.

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Als Auftakt einer vierteiligen Workshop-Reihe "Feministische Blicke auf die Wirtschaft" startete der erste Teil am 8.Oktober unter dem Motto "Verantwortungsvolles, nachhaltiges Wirtschaften - Frauen entwickeln". Dabei wurde unter anderem diskutiert, wie die Zyklen der Natur für Projekte genutzt werden können und welche Rolle Frauen in der heutigen Wirtschaft einnehmen.

Frauenfußball im gesellschaftspolitischen Wandel.

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2011 blickt die fußballbegeisterte Welt nach Deutschland. Zum sechsten Mal spielen internationale Fußballerinnen-Teams um den WM-Titel. Frauenfußball - endlich gleichberechtigt?

Tahrir and Beyond

Perspektiven auf die ägyptische Revolution.

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Wer lenkt die Revolution in Ägypten? Werden die Muslimbrüder die Wahlen im September gewinnen? Und wie steht es um die Partizipation der Frauen? Am 30. Juni luden Der Standard und die Diplomatische Akademie Wien zu einer Podiumsdiskussion im Bruno Kreisky Forum.

Gibt es die geschlechtersensible Religion?

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Die Evangelische Akademie Wien und die Initiative Weltethos nahmen mit der Grünen Bildungswerkstatt Wien (GBW) und der Initiative Grüne SeniorInnen (IGS) die großen Weltreligionen unter die feministische Lupe. Welche Ansatzpunkte bieten Glaubensrichtungen für demokratische, feministische und interkulturelle Bewegungen, und wo liegen die gesellschaftlichen Chancen eines gemeinsamen, interreligiösen Dialoges?

Ein heteronormativer Wolf im feministischen Schafspelz

Gendergerechte Schreibweise ist längst nicht mehr nur in explizit feministischen Kontexten vorzufinden. Die Durchsetzung des Binnen-I führt jedoch zum Ausschluss all jener, die sich mit „er“ oder „sie“ nicht repräsentiert fühlen. Ein Versuch, den Überblick im Dschungel der Gendergerechtigkeit wiederzugewinnen. Eine Erklärung, warum das GBW-Redaktionsteam von nun an eine neue gendergerechte Schreibweise verwendet.

AUS! Aktion Umsetzung, Sofort.

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Geschätzte 5.000 Menschen demonstrierten am Samstag, dem 19. März in Wien für die Umsetzung von Frauenrechten. Die Plattform „20.000 Frauen“ organisierte die Demonstration unter dem Motto „AUS! Aktion Umsetzung. Sofort.“. Anlass war der 100-jährige Frauentag.

Texte | Helga Reichert | 04/2011 mehr lesen »

Zwischen Anpassung und Widerstand: Der Arbeitsalltag von Hausarbeiterinnen in Brasilien

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Schlechte Entlohnung, unbezahlte Überstunden und fehlende Sozialversicherung: Das ist der Lebensalltag vieler brasilianischer Frauen, die als Hausarbeiterinnen ihr Geld verdienen müssen.

Johanna Neuhauser beleuchtet in ihrem Buch den Arbeitsalltag jener Frauen, die zwischen Anpassung und Widerstand leben.

"Um die Gleichbehandlung von Frauen in Unternehmen voranzutreiben, braucht es irgendeine Form von Erpressung.“

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Am 20. Jänner 2011 wurde im Nationalrat die Novelle des Gleichbehandlungsgesetzes beschlossen. Die Grüne Bildungswerkstatt nahm das am 10. Februar 2011 zum Anlass, Mag.a Sandra Konstatzky, Anwältin für Gleichbehandlungsfragen, zu einer Diskussion am ökonomischen Kaminfeuer einzuladen. Fritz Kofler hat mit ihr über Quoten, Männerseilschaften und den Wert der Arbeit gesprochen.

Demokratische Planung und Solidarische Ökonomie

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Gibt es eine Perspektive demokratischer Gesellschaftsplanung und solidarischer Ökonomie für das 21. Jahrhundert nach den bisherigen Erfahrungen mit Kommunismus und Sozialdemokratie? Der Themenschwerpunkt der diesjährigen Tagung des Instituts für kritische Theorie Berlin nahm sich dieser Frage an.

Gendermainstreaming in der Krise

Die Veranstaltungsreihe "EU gestalten. EU verändern – eine solidarische und ökologische Alternative“ thematisierte am 2. Juni Geschlechtergerechtigkeit im ökonomischen Kontext. Gemeinsam mit Monika Vana und Gabriele Michalitsch wurde in der Kunsthalle Wien der Frage nachgegangen, wie die Wirtschaftskrise Frauen im Speziellen (be)trifft.

Rezension: Hat der Neoliberalismus ein Geschlecht?

article_507_michalitsc_120.jpg Im ihrem Buch „Die neoliberale Domestizierung des Subjekts. Von der Leidenschaft zum Kalkül.“ untersucht Gabriele Michalitsch das vieldiskutierte Thema Neoliberalismus als umfassendes Phänomen. Ihr Fokus auf die Geschlechtlichkeit des Subjekts im Neoliberalismus bietet eine sonst selten gewählte Perspektive.

Eine Arbeitswelt, für die es sich zu kämpfen lohnt

Frigga Haug bietet mit ihrer Vier-in-einem-Perspektive Orientierungspunkte für solch einen Kampf. In Wien diskutierte sie diese mit  politischen AktivistInnen im Rahmen des Lesekreises Die feministische Neudefinition von Arbeit und einer Buchvorstellung (Eine neue Utopie des Arbeitens – die Vier-in-einem-Perspektive).

Grundwert feministisch: Über eine alltägliche Strukturkategorie

article_463_hammer-sma_120.jpg Im Rahmen der von der Grünen Bildungswerkstatt Wien und Niederösterreich organisierten Veranstaltungsreihe Grüne Grundwerte diskutierten am 14. November 2008 im Lokal der Bezirksgruppe Leopoldstadt knapp zwanzig Interessierte gemeinsam mit Gundula Ludwig, Politikwissenschafterin an der Universität Wien, und Waltraut Antonov, Gemeinderätin der Wiener Grünen, über Feminismus und Geschlechterverhältnisse.

Feministische Kapitalismuskritik ist hörbar

Am 31. März referierte und diskutierte Frigga Haug über feministische Kapitalismuskritik. Nun ist ein Audio-Mitschnitt des Vortrags verfügbar.

Frigga Haug: Feministische Kapitalismuskritik

Termin: Freitag, 31. März 2006, 19:30 Uhr
Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Aktuelle Termine

13.03.2012 | Ökonomisierung der Sorgearbeit – fürsorgliche Praxis. Konflikte um nachhaltige Gesellschaftsentwicklung

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Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus

Ein Nachdenken über die heutige Situation ist bitter notwendig: Das zeigen nicht nur das Massaker von Norwegen und der rechtsextreme Terrorismus in Deutschland, sondern auch der dramatische Anstieg rechtsextremer Aktivitäten in Österreich. Allein im vergangenen Jahr sind in Österreich mehr als 1.000 Anzeigen wegen rechtsextremer Straftaten registriert worden. Diese Entwicklung ist alarmierend. Informationen zu Veranstaltungen gegen Rechtsextremismus finden sie hier: www.jetztzeichensetzen.at

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Programm Herbst 2011

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Ein gutes Leben für alle!

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Datenbank politischer Lieder

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