Autor/in: Kathrin Jurkat Seite: 1
Solidarische Ökonomie - ein Kind der Not?
Die Wirtschaftskrise und ihre Folgen werden nahezu täglich in den Medien diskutiert und Reformen vorgestellt, die die 'geschädigte Wirtschaft' wieder zum Laufen bringen sollen. Die Frage nach einer alternativen Arbeits- und Lebensweise und nach Konzepten, die nicht auf der Verwertungslogik einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung aufbauen, blieb jedoch im öffentlichen Diskurs nur marginal besprochen. Die Solidarische Ökonomie bietet hier Anknüpfungspunkte und greift Beispiele einer „anderen Art des Wirtschaftens“ auf.
Reichtum herrscht, wenn ihn alle erreicht haben
Das Versprechen der Prekarität
„Wie zufrieden bist du mit deinem Job? Macht er dir Spass und lernst du etwas dabei? Verdienst du genügend Geld?“. Unter Anleitung von Arndt Neumann, einem Aktivisten des EuroMayDays Hamburg und der Bürogemeinschaft 9to5, wurden diese Fragen am 2. Februar im PrekärCafé kreativ bearbeitet.
"Die Menschen wurden ausgeraubt"
Kindergärten zwischen Ressourcenmangel und Integrationsbemühungen
Die Krise als Chance?
Unter dem Titel „Bankenkrise und staatliche Konsequenzen“ traf sich die Initiative der Grünen SeniorInnen am 24. September 2009 zu einer spannenden Gesprächsrunde. Mit Johannes Jäger (Ökonom an der Fachhochschule des bfi Wien) und Werner Kogler (Nationalratsabgeordneter der Grünen) wurde über die Ursachen der aktuellen Bankenkrise auf globaler sowie österreichischer Ebene diskutiert und die politischen Antworten darauf kommentiert.
30 Jahre jugoslawische Selbstverwaltungswirtschaft – was bleibt?
Wachstum - Umwelt - Entwicklung. Ein Widerspruchsdreieck?
Die Entwicklungstagung lädt vom 14. bis 16. November zu Diskussion und Reflektion nach Innsbruck ein. Die Tagung bietet Raum und Rahmen, um diese drei Themenfelder in ihrer Gesamtheit und Verwobenheit zu bearbeiten.
Wo steckt die linke EU-Kritik?
Die Grüne Bildungswerkstatt Wien und Context XXI luden am Donnerstag, den 13. Oktober, zur Diskussionsveranstaltung "Pro-europäisch und EU-kritisch. Erkundungen für eine emanzipatorische Politik" ein. Ein Bericht über dieses schwierige Unterfangen.
Wo bleibt die Frechheit?
Über Solidaritätsnetzwerke, individuelles und solidarisches Handeln
sowie zivilen Ungehorsam. Eine Dokumentation der Arbeitsgruppe 3: "Es
ist schön, solche Freund zu haben. Solidarität als Gemeinschaft
Gleichgesinnter".


