© Grüne Bildungswerkstatt Wien - A-1070 Wien, Neubaugasse 8 | Öffnungszeiten: Mo-Do: 9:00-14:00 Uhr
Autor/in: Philip Taucher Seite: 1

Wie ein Wörterbuch entsteht ...

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Wenn heute mit Vorliebe ge-twittert und jede U-Bahnzeitung schon zu umfangreich zum Lesen ist, scheint ein 15bändiges Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus auf verlorenem Posten. Die Teilnehmer*innen der Jahrestagung des Instituts für kritische Theorie (InkriT) Berlin versuchten kürzlich wieder das Gegenteil zu beweisen.

Demokratische Planung und Solidarische Ökonomie

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Gibt es eine Perspektive demokratischer Gesellschaftsplanung und solidarischer Ökonomie für das 21. Jahrhundert nach den bisherigen Erfahrungen mit Kommunismus und Sozialdemokratie? Der Themenschwerpunkt der diesjährigen Tagung des Instituts für kritische Theorie Berlin nahm sich dieser Frage an.

Schaut so Demokratie aus?

article_603_30042010(005)_120.jpg Wer sucht meine Unterhosen aus? Wer entscheidet, wenn's brennt? Können wir die Betriebe, in denen wir arbeiten, selbst führen? Der Demokratie-Themenschwerpunkt der Grünen Bildungswerkstatt Wien wurde am 30. April mit einer Demokratie-Werkstatt eingeleitet.

SanitäterInnen auf die Unis

article_602_fotolia_15178319_xs_120.jpg Überlegungen zur hochschulpolitischen Auseinandersetzung in Österreich und warum eine Durchflutung der Hochschulen mit Demokratie notwendig ist. Ein Kommentar von Philip Taucher.


Ein Aufstand wär' gut

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Die Krise der Lehrausbildung wie des Bildungssystems insgesamt machen es notwendig, auch darüber nachzudenken, wer in Österreich Politik gestaltet.

Ein Kommentar von Philip Taucher


Die Kinder vom AMS

article_598_amsii_120.jpg Die Jugendarbeitslosigkeit steigt, Lehrstellen gibt es kaum. Am Arbeitsmarktservice Jugendliche in Wien stehen die Jugendlichen an, um doch noch auf den abfahrenden Zug aufzuspringen. Ein Bericht.

JungwissenschafterInnen - eine ausgebeutete Generation?

article_558_hörsaal_120.jpg Nicht nur Studierende protestieren derzeit. Auch junge WissenschafterInnen organisieren sich an den Universitäten und machen auf ihre prekären Arbeitsbedingungen aufmerksam. Doch aller Anfang ist schwer...

Der "Grüne New Deal": Ein Konzept - mehrere Perspektiven

Der „Grüne New Deal“ ist das Programm, mit dem die Grünen Europas Politik ökologisch, sozial und ökonomisch neu ausrichten wollen. Philip Taucher prüft die grünen Vorschläge anhand von Argumenten, die in bisherigen Veranstaltungen der GBW-Wien heiß diskutiert wurden.

Rezension: Hat der Neoliberalismus ein Geschlecht?

article_507_michalitsc_120.jpg Im ihrem Buch „Die neoliberale Domestizierung des Subjekts. Von der Leidenschaft zum Kalkül.“ untersucht Gabriele Michalitsch das vieldiskutierte Thema Neoliberalismus als umfassendes Phänomen. Ihr Fokus auf die Geschlechtlichkeit des Subjekts im Neoliberalismus bietet eine sonst selten gewählte Perspektive.

Solidarisch gegen die Krise

Werden die Mittel zum Leben knapp, verschärfen sich die Auseinandersetzungen. Wie soziale Kämpfe in  Zeiten der Wirtschaftskrise geführt werden können, diskutierten politische AktivistInnen und WissenschafterInnen am 6. Mai 2009 an der Universität Wien.

Mit Marx die Krise verstehen

article_504_marx2_120.jpg Warum es mehr fruchtet, das „Kapital“ von Karl Marx zu studieren als nur die Tageszeitung, um in der derzeitigen Wirtschaftskrise Durchblick zu bewahren, erklärte der Philosoph Wolfgang Fritz Haug in einem Workshop der Grünen Bildungswerkstatt Wien.

Wände isolieren statt Autos verschrotten

Ist die neoliberale Ideologie für Europa vor dem Hintergrund der derzeitigen Wirtschaftskrise gestorben? Welche wirtschaftspolitischen Alternativen bieten die Grünen, um die Krise zu überwinden?  Die Auftaktveranstaltung der Diskussionsreihe der GBW-Wien und den Wiener Grünen zur EU-Parlamentswahl bot Antworten auf diese Fragen.

Eine Arbeitswelt, für die es sich zu kämpfen lohnt

Frigga Haug bietet mit ihrer Vier-in-einem-Perspektive Orientierungspunkte für solch einen Kampf. In Wien diskutierte sie diese mit  politischen AktivistInnen im Rahmen des Lesekreises Die feministische Neudefinition von Arbeit und einer Buchvorstellung (Eine neue Utopie des Arbeitens – die Vier-in-einem-Perspektive).

Die Welt verändern, ohne den Kopf zu verlieren. Von Gramsci und Freire lernen

Antonio Gramsci und Paulo Freire sind wesentliche Wegbereiter kritischer politischer Bildung. Was können wir von ihrer Arbeit als Pädagogen, Politiker und Intellektuelle für unsere heutige politische Bildungsarbeit lernen?

ArbeiterInnenkinder an der Uni: Mittendrin und doch nicht ganz dabei

Wenn Kinder aus ArbeiterInnenfamilien auf einer Universität studieren wollen, warten nicht nur  finanzielle, sondern auch kaum überwindbare kulturelle Barrieren. An der Uni Wien diskutierten WissenschafterInnen, politische AktivistInnen und Betroffene darüber.

Ungleich und doch demokratisch?

Die ökonomische Ungleichheit wächst global, wie auch in Österreich. Stellt das auch unsere Demokratie in Frage? Und was hat das für Konsequenzen vor dem Hintergrund der derzeitigen Finanzkrise? Auf einer Tagung an der Wirtschaftsuniversität Wien wurde nach Antworten gesucht.

Politischer Aktivismus unter Terrorverdacht

article_457_soli_120.jpg Linke politische AktivistInnen werden auch bei uns immer öfter bezichtigt, Mitglieder von "terroristischen Vereinigungen" zu sein. Warum dies so ist und was es bedeutet, permanent überwacht zu werden und Monate ohne Prozess in einer Gefängniszelle zu sitzen, berichteten vier Betroffene.

Wie Arbeitslose die Welt verändern

Roberto Martino, politischer Sekretär der argentinischen Arbeitslosenbewegung "Movimiento Theresa Rodriguez", besuchte kürzlich Wien, um über Straßenblockaden, Gemeinschaftsküchen und andere Erfahrungen aus der täglichen Revolution in den Vorstädten von Buenos Aires zu berichten.

Grundwert gewaltfrei: Pazifismus, Gewaltlosigkeit, Deeskalation?

Die Grüne Bildungswerkstatt Wien und Niederösterreich laden von Herbst 2008 bis April 2009 zu sechs Veranstaltungen, in denen Grüne und an den Grünen Interessierte jeweils einen Grundwert der Grünen genauer unter die Lupe nehmen.

Multikulti, Toleranz und der Sexismus der anderen

Wie entwickelte sich die Diskussion um Migration in Österreich? Und wie kann mit dem Spannungsverhältnis von Differenz und Ungleichheit politisch umgegangen werden? Der Bericht versucht, Antworten auf diese Fragen zu formulieren.

Ein prekäres Bilderbuch des Lebens

AktivistInnen der Straßenzeitung "Augustin", KünstlerInnen und Studierende bearbeiteten ein halbes Jahr lang gemeinsam das Thema "Prekäres Leben" in bildnerischer Art und Weise. Daraus entstand nun eine Wanderausstellung.

Aktuelle Termine

13.03.2012 | Ökonomisierung der Sorgearbeit – fürsorgliche Praxis. Konflikte um nachhaltige Gesellschaftsentwicklung

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Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus

Ein Nachdenken über die heutige Situation ist bitter notwendig: Das zeigen nicht nur das Massaker von Norwegen und der rechtsextreme Terrorismus in Deutschland, sondern auch der dramatische Anstieg rechtsextremer Aktivitäten in Österreich. Allein im vergangenen Jahr sind in Österreich mehr als 1.000 Anzeigen wegen rechtsextremer Straftaten registriert worden. Diese Entwicklung ist alarmierend. Informationen zu Veranstaltungen gegen Rechtsextremismus finden sie hier: www.jetztzeichensetzen.at

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Programm Herbst 2011

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Ein gutes Leben für alle!

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Datenbank politischer Lieder

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