Termin
Viele Menschen haben das Gefühl, dass sie im Rahmen von Wahlen oder Volksbefragungen keine wirkliche Möglichkeit der politischen Mitgestaltung wahrnehmen können. Vor diesem Hintergrund soll die Frage, wo Demokratie und Gerechtigkeit in der Globalisierung noch ihren Platz haben, diskutiert werden.
Wo greifen traditionelle, an den Nationalstaat gebundene, Vorstellungen von Demokratie und Gerechtigkeit in einer globalen Welt zu kurz? Und wo werden neue Modelle und Formen progressiver und emanzipatorischer Gesellschafts- gestaltung sichtbar, für die es sich zu kämpfen lohnt?
Am Podium:
- Kurt Mayer (Vertreter der HerausgeberInnen)
- Werner Kogler (Abg. zum NR; Grüner Budgetsprecher)
- Vanessa Redak (BEIGEWUM)
- Karin Küblböck (ÖFSE)
Moderation:
Elisabeth Hammer (Autorin eines Buchbeitrages)





