Grüne Bildungswerkstatt Wien

A-1070 Wien, Neubaugasse 8
http://www.gbw-wien.at/
Termine - Vergangene Termine / 01.01.2008 /

Vergangene Termine


16.05.2012 | 08:30 - 17:00 - "Das Theater mit der Arbeitssuche"

Integrationshaus, Engerthstraße 163 - 1020 Wien

16.05.2012 | 19:00 - 21:00 - Podiumsdiskussion: Rechtsextremismus und Gender

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

15.05.2012 | 18:00 - 20:00 - WS "Es herrscht Verwir(r)ung im Abendland: Antimuslimischer Rassismus - allen ein Begriff?"

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

15.05.2012 | 17:30 - 21:30 - Workshop: Zivilcourage

Die Grüne Alternative Margareten, Zentagasse 39 - 1050 Wien

14.05.2012 | 17:30 - 21:30 - Sensibilisierungsworkshop

Die Grüne Alternative Margareten, Zentagasse 39 - 1050 Wien

14.05.2012 | 20:00 - 23:00 - Film: "oder Österreich"

Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24 - 1040 Wien

13.05.2012 | 20:00 - 23:00 - Film: "Teza - Morgentau"

Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24 - 1040 Wien

12.05.2012 | 13:30 - 14:00 - Straßentheater: Die Würde des Menschen ist unantastbar

Ecke Lindengasse/Neubaugasse, - 1070 Wien

12.05.2012 | 14:00 - 17:00 - Workshop: "Wie verhindere ich eine Abschiebung?"

Grünes Haus, Lindengasse 40 - 1070 Wien

12.05.2012 | 16:00 - 19:00 - Workshop: "Interkulturelle Kompetenz. Von Jugendlichen für Jugendliche"

Jugendcáfe cult.café, Neustiftgasse 89-91 - 1070 Wien

11.05.2012 | 14:00 - 19:00 - Workshop "Sprache und Macht"

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

11.05.2012 | 19:00 - 21:00 - Buchpräsentation/Diskussion mit Heribert Schiedel und Nina Horaczek

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

10.05.2012 | 19:00 - 22:00 - Diskussion "Alltagsrassismus"

Galerie Werkstatt NUU, Wilhelm-Exner-Gasse 15 - 1090 Wien

09.05.2012 | 18:00 - 21:00 - Workshop: "Fakten gegen Hetze: Hirnfutter für AntirassistInnen im Alltagsdiskurs"

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

08.05.2012 | 19:00 - Lesung: "Herr Groll im Schatten der Karawanken" von und mit Erwin Riess

Klub der slowenischen StudentInnen, Mondscheingasse 11 - 1070 Wien

07.05.2012 | 17:00 - 20:00 - Workshop "Antisemitismus, Nationalsozialismus und burschenschaftliche Geschichtspolitik in Österreich"

Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24 - 1040 Wien

07.05.2012 | 20:00 - 23:00 - Film: "Kriegerin"

Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24 - 1040 Wien

06.05.2012 | 20:00 - 23:00 - Film: "Wir sitzen im Süden"

Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24 - 1040 Wien

05.05.2012 | 14:00 - 17:00 - Workshop: "10 Jahre, 15 Novellen"

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

04.05.2012 | 14:00 - 17:30 - Seminar "Frauen und Rechtsextremismus in Österreich"

Ragnarhof, Grundsteingasse 12 - 1160 Wien

04.05.2012 | 18:00 - 20:00 - Podiumsdiskussion "Rassismus - allen ein Begriff?"

Ragnarhof, Grundsteingasse 12 - 1160 Wien

04.05.2012 | 20:00 - Party und Tanz gegen VerWIRrung

Ragnarhof, Grundsteingasse 12 - 1160 Wien

15.03.2012 | 19:00 - Eine andere EU ist notwendig

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

13.03.2012 | 18:00 - Ökonomisierung der Sorgearbeit – fürsorgliche Praxis. Konflikte um nachhaltige Gesellschaftsentwicklung

Referentin:

Eva Senghaas-Knobloch (Soziologin am Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen)

IWM, Spittelauer Lände 3 - 1090 Wien

25.02.2012 | 10:00 - 17:00 - Feministische Blicke auf die Wirtschaft 2

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

06.12.2011 | 18:00 - Vermarktlichung, Konsumentenprinzip und “freie Wahl“ - Lösung der Probleme von “Care“?

In den neueren Politiken zur Pflege älterer Menschen in europäischen Wohlfahrtsstaaten wurde vielfach die Bedeutung ökonomischer Prinzipien gestärkt. Es wurden ‚Wohlfahrtsmärkte‘ etabliert, auf denen die Pflegebedürftigen als „Konsument_innen“ agieren können, die die freie Wahl zwischen verschiedenen Angeboten haben. Der Vortrag geht der Frage nach, inwieweit dies zu neuen Spannungen in den jeweiligen gesellschaftlichen „Care Arrangements“ geführt hat. Ein Schwerpunkt der Argumentation liegt auf Deutschland, dessen Wohlfahrtsstaat mit seinem „Pflegeversicherungsge

Referentin:

Birgit Pfau-Effinger (Professorin für Soziologie und Inhaberin des Lehrstuhls für Sozialstrukturanalyse sowie Direktorin am Zentrum für Globalisierung und Governance an der Universität Hamburg)

Grüner Kommentar:

Karl Öllinger (Grüner Sozialsprecher im Nationalrat)


IWM, Spittelauer Lände 3 - 1090 Wien

03.12.2011 | 10:00 - 17:00 - Commons in der Stadt - Wie die Stadt durch Commons gewinnt

Haus der Begegnung Mariahilf, Königseggasse 10 - 1060 Wien

29.11.2011 | 18:30 - 21:00 - INTERREGNUM – Die Stunde der Herrschenden

Project Space Karlsplatz, Kunsthalle Wien - 1040 Wien

24.11.2011 | 18:30 - 20:30 - Wehrmachtsjustiz


GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

19.11.2011 | 19:30 - 22:00 - MI BIRAMO SVOJ PUT – Wir bestimmen unseren Weg

Boem, Koppstraße 26 - 1160 Wien

18.11.2011 | 16:00 - 20:00 - Stadtqualität – Voraussetzungen für eine „gesunde“ Form der Mobilität

Arkadenhof im Rathaus, Lichtenfelsgasse 2, Top 24 - 1010 Wien

11.11.2011 | 16:00 - 20:00 - Verkehr & Planung – Wirkungsmechanismen und Verträglichkeitsgrenzen

Arkadenhof im Rathaus, Lichtenfelsgasse 2, Top 24 - 1010 Wien

05.11.2011 | 09:30 - 17:00 - PLAN – SPIEL– DEMOKRATIE – WASSERTURM– DEMOKRATIE – SPIEL - PLAN

Achtung!Beschränkte Teilnehmer_innenanzahl!
Integrationshaus, Engerthstraße 163 - 1020 Wien

04.11.2011 | 15:00 - 18:00 - Ernährungssouveränität

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

03.11.2011 | 18:00 - Betreuung und Pflege in fragmentierten Gesellschaften. Reorganisation der Betreuungsarbeit entlang der Differenz- linien Geschlecht, Klasse und ethischer Zugehörigkeit

Die Organisation von Betreuungsarbeit – der Sorge um sowie der Betreuung und Pflege von Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen – hat sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. Institutionalisierung, Monetarisierung sowie Privatisierung sind einige Schlagwörter, mit denen diese Veränderungen beschrieben werden können. Sowohl bei jenen, die Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen, als auch bei jenen, die diese Leistungen erbringen, zeichnen sich markante Unterschiede entlang der Linien Geschlecht, soziale Klasse und ethnischer Zugehörigkeit ab.
Der Vortrag geht der Frage nach, wie sich die politischen Reformen der letzten Jahre im Bereich der Kinderbetreuung einerseits und der Altenpflege andererseits auf die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern, aber auch auf soziale und ethnische Fragmentierung unserer Gesellschaft ausgewirkt haben bzw. auswirken.

Referentin:

Erna Appel ( Professorin für Politikwissenschaft und Leiterin der Forschungsplattform Geschlechterforschung an der Universität Innsbruck)

Grüner Kommentar:

Judith Schwentner (Grüne Sprecherin im Nationalrat für Frauen- und Entwicklungspolitik)


IWM, Spittelauer Lände 3 - 1090 Wien

27.10.2011 | 18:00 - 21:00 - Das Kapital lesen 2. Einheit

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

21.10.2011 | 16:00 - 20:00 - Wie wollen wir mobil sein? – Zur Diskrepanz zwischen Wunsch und Realität. Die Rolle der Akteure und ihre Verantwortung

Arkadenhof im Rathaus, Lichtenfelsgasse 2, Top 24 - 1010 Wien

20.10.2011 | 14:00 - 17:00 - Modul 7: Rückblick – Ausblick Wie war’s? wie tun wir weiter?

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

19.10.2011 bis 20.10.2011 | 09:00 - 17:00 - Soziale Bewegungen und Social Media Camp

Das “#sbsmCamp – Die Messe für Soziale Bewegungen und den Einsatz von Web 2.0″ bietet als offene Veranstaltung an zwei Tagen, 19. und 20. Oktober 2011, vielfältige Möglichkeiten, sich zu informieren, sich zu vernetzen und mit anderen gemeinsam an aktuellen Themen, Initiativen, Kampagnen etc. zu arbeiten

Eine Veranstaltung zwischen Messe, Festival und Konferenz, über zwei Tage und in mehreren Räumen parallel – mit einer spannenden Mischung aus vorgegebenen und Workshops zur freien Beteiligung.

Mitmachen!
Das Camp ist offen – und zwar nicht nur für “Besucher_innen” sondern offen für jede Form der Beteiligung. Bereits jetzt kann sich jede_r im Vorfeld bei der Gestaltung einzelner Workshops des #sbsmCamps einbringen.
Für alle, die mitmachen, mitarbeiten, dabei sein und etwas beitragen wollen, bitte einfach ein Mail schreiben an: camp[at]sozialebewegungen.org

Weitere Infos zu Themen, Programm und Abläufen rund um das Camp finden sich auch im Camp-Bereich der #sbsm-Homepage: http://camp.sozialebewegungen.org/!

ÖGB-Zentrale – Veranstaltungszentrum, CATAMARAN, Johann-Böhm-Platz 1 - 1020 Wien

17.10.2011 | 19:00 - 21:00 - Wie aus einem Mord ein Selbstmord wird

Am 19. Oktober 2001 wurde die mexikanische Rechtsanwältin Digna Ochoa y Plácido erschossen in ihrer Kanzlei in Mexiko-Stadt aufgefunden.

Als Menschenrechtsaktivistin hatte sie sich brisanter Fälle angenommen und sich dabei mit dem Militär angelegt.

Zuvor hatte sie Drohbriefe erhalten und ist überfallen sowie entführt worden.

Der Fall Digna Ochoa zeigt, welches Risiko engagierte AnwältInnen eingehen, wenn sie sich für Menschen einsetzen, deren Rechte durch lokale Kaziken, paramilitärische Gruppen, Militär, Firmen, politische Instanzen und die Justiz selbst verletzt oder verweigert werden.

 

Obwohl deutliche Spuren auf die Täterkreise hinwiesen, verlegte sich die Staatsanwaltschaft nach wenigen Monaten mit geradezu missionarischem Eifer darauf, den Mord als Suizid hinzustellen, und Digna als geltungssüchtige, schizoide Persönlichkeit.

Dieses Verfahren, aus Opfern Täter zu machen, ist in Mexiko nicht neu.

 

Unsere mexikanischen Gäste Pilar Noriega, Anwältin, Arbeitskollegin und Freundin von Digna Ochoa, und Ricardo Loewe, Arzt, Spezialist für Folterdiagnose und Menschenrechtsverteidiger zeigen im Vortrag mit Filmausschnitten die systematische Straflosigkeit im Fall der Ermordung der Menschenrechtsanwältin Digna Ochoa und beschreiben die Auswirkungen von Straflosigkeit auf die betroffene Gesellschaft.

Im Anschluss freuen wir uns auf eine rege Diskussion.

Zum 10. Jahrestag der Ermordung der mexikanischen Anwältin Digna Ochoa ist diese Veranstaltung Teil der Kampagne »Justicia Digna«, die von der Deutschen Menschenrechtskoordination und weiteren Organisationen getragen wird.

Eintritt frei/projektbezogene Spenden erbeten.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Spanisch statt. Der spanischsprachige Teil wird übersetzt.

www.solinetz.at

www.mexiko-plattform.org
AAI, Großer Saal, Türkenstraße 3 - 1090 Wien

14.10.2011 bis 16.10.2011 | - Entwicklungstagung 2011: Gemeinwohl entwickeln. Der Staat zwischen Gemeinschaft und Weltgesellschaft

Das Programm und der Call for papers sind bereits online unter http://www.entwicklungstagung.at/ abrufbar.
Krems, - Krems

14.10.2011 | 16:00 - 20:00 - Mobilität & öffentlicher Raum – Ansprüche, Anforderungen, Notwendigkeiten

Arkadenhof im Rathaus, Lichtenfelsgasse 2, Top 24 - 1010 Wien

13.10.2011 | 18:00 - 21:00 - Das Kapital lesen, 1. Einheit

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

08.10.2011 | 10:00 - 17:00 - Frauen und Wirtschaft 1

Lokal der BG 4, Favoritenstraße 22 - 1040 Wien

07.10.2011 | 10:00 - 17:00 - Gesundes Essen bewegt uns

Workshop mit Franz Floss (VKI), Joseph Suppan (Wunderwelt der Früchte) und Evi Erb (Bewegungsanimatorin)

Was können/ sollen wir essen? Lebensmittelkennzeichnung, Inhaltsstoffe der wichtigsten Lebensmittel, Alternativen zum Alltagseinkauf aus dem Supermarkt

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

30.09.2011 bis 02.10.2011 | - WearFair 2011 – Österreichs Messe für faire und ökologische Mode & Design

Vom 30.09. – 02.10. präsentiert die 4. Auflage der WearFair in der Tabakfabrik Linz „weltbewusste“ Mode mit höchstem Anspruch an Style, Fairness und Ökologie.

Sowohl die 130 angesagten und nachhaltigen Modemarken aus ganz Europa als auch das Rahmenprogramm machen die Messe zu einem einzigartigen Event in Österreich.

Nach den bisherigen drei erfolgreichen Auflagen und mehr als 4.000 BesucherInnen im Vorjahr, hat sich die WearFair als Österreichs Plattform für Menschen etabliert, die zukunftsweisendes Design mit nachhaltigem Lebensstil verbinden.

Dabei ermöglicht die Messe den Austausch innovativer Ansätze und die Vernetzung von ExpertInnen und allen Interessierten.

Highlights des Rahmenprogramms

Die Design-Aktionen „Sew&Go“ und der Restyle-Workshops "Pimp Your Shirt" laden ein unter der Anleitung von DesignerInnen selbst kreative und ressourcenschonende Mode zu gestalten.

Unter dem Motto „Tell me your story“ geben Live-Interviews mit den ModemacherInnen einmalige und persönliche Einblicke hinter die Kulissen fairer Modelables.

Von Eco Delux bis Streetwear, von Business- bis Alltagskleidung:

Als Höhepunkt der WearFair 2011 präsentiert die WearFair Modenschau am Freitag, den 30.09., um 20:00 Uhr, das breite und vielfältige Angebot an Mode aus garantiert sozial verantwortlicher und ökologischer Produktion.

Direkt im Anschluss daran bietet die WearFair Shopping Night bis 22:00 Uhr die Möglichkeit, den Inhalt der eigenen Kleiderschränke nachhaltig zu verändern.

2011 halten auch erstmals nachhaltige Trends aus den Bereichen Mobilität und Wohnen Einzug in die Messe.

Die E-Mobilitäts-Schau zeigt u.a. den Sportwagen Tesla Roadster und beweist damit, dass Elektroautos keineswegs antriebsschwächer oder langsamer sind als mit Verbrennungsmotoren betriebene Fahrzeuge.

Die Kontroversen des neuen Trends der Elektromobilität diskutieren im Rahmen der Podiumsdiskussion „E-Mobilität – Mehr Schein als Sein?“ ExpertInnen für Mobilitätsfragen aus der Energiewirtschaft, der Automobilindustrie, des Landes Oberösterreichs sowie ExpertInnen einer Nichtregierungorganisation am Samstag, den 01.10. um 14:00 Uhr.

Tabakfabrik Linz, -

27.09.2011 | 18:00 - Sorge – Arbeit am guten Leben

Auftaktveranstaltung
Mit der kapitalistischen Industriegesellschaft entstand eine Trennung zwischen Arbeit und Leben. In der Folge wurden die Aufgaben der Lebensführung, namentlich der Für- und Vorsorge für Kinder und Jugendliche, die Pflege der Kranken, Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen und Alten als unproduktiv gesetzt. Somit wurde dieser Bereich aus dem Wirtschaftssystem ausgegliedert und in die Privatsphäre, das heißt an die Familien, überwiesen. Konkret wurde diese Aufgabe fast ausschließlich zur unbezahlten Arbeit von Hausfrauen. Damit waren große, sich überschneidende Probleme von Ungleichheit zwischen Geschlechtern und Klassen verbunden. Welche Folgen hat das für das Leben der Individuen und der Gesellschaft? Welchen Einfluss hat diese Entwicklung auf die Ungleichheitsproblematik? Welche Alternativen gibt es? Diese letzte Frage stellt sich mit besonderer Dringlichkeit unter Voraussetzung der Annahme, dass alle bislang entwickelten Modelle unzulänglich und mit gravierenden sozialen Ungleichgewichten und Gerechtigkeitsproblemen behaftet sind.

Referentin:

Cornelia Klinger ( Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des IWM und Professorin für Philosophie an der Universität Tübingen. Fachgebiete: Ästhetik, Gender Studies, politische Philosophie.)

Grüner Kommentar:

Andreas Novy (Obmann, Grüne Bildungswerkstatt)
IWM, Spittelauer Lände 3 - 1090 Wien

22.09.2011 bis 24.09.2011 | 19:00 - 17:00 - Workers’ Struggles from East to West: New Perspectives on Labour Disputes in Globalised China

Anmeldungen: online auf http://labourchina.univie.ac.at/
Renner Institut, Gartenhotel Altmannsdorf, Hotel 2, Hoffingergasse 33 - 1120 Wien

22.09.2011 | 18:00 - 20:00 - Das Kapital lesen Vorbesprechung

Termine etwa alle zwei Wochen nach Vereinbarung in der Vorbesprechung
Auch die TeilnehmerInnen der letzten Semester werden ersucht sich für eine Fortsetzung erneut anzumelden. Vielen Dank.
GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

08.09.2011 | 14:00 - 17:00 - Modul 6: Wirtschaft in Krise. Immer so weiter? Oder endlich etwas Anderes?

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

08.09.2011 | 19:00 - BUCHPRÄSENTATION UND DISKUSSION „§278a: GEMEINT SIND WIR ALLE!“

Hauptbibliothek, Urban Loritz Platz 2a - 1070 Wien

06.09.2011 | 20:00 - "Bloß nicht krank werden ..." Medizinische Versorgung für Migrant*innen mit prekärem Aufenthaltsstatus

"Illegalisiert leben heißt ... nicht krank werden dürfen", lautete ein bekannter Slogan auf einem Plakat der Kampagne "Kein Mensch ist illegal" Ende der 1990er Jahre. Für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz ist das "Bloß-nicht-krank-Werden" auch heute noch ein zentrales Gebot; und auch heute noch zählen zu diesem Personenkreis in erster Linie Migrant*innen mit prekärem Aufenthaltsstatus wie Sans Papiers oder aus der Grundversorgung gefallene Asylwerber*innen.

Abgeschwächt, wenn auch natürlich nicht aufgehoben wird die daraus resultierende strukturelle Gewalt durch Einrichtungen der medizinischen Versorgung, die ihre Patient*innen nicht nach der E-Card - und schon gar nicht nach den Aufenthaltspapieren - fragen. In Wien sind das v.a. Einrichtungen im kirchlichen Bereich wie das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, die von Diakonie und Rotem Kreuz gemeinsam getragene Einrichtung AMBER-MED oder auch der Louisebus der Caritas.

Doch wie konkret gestaltet sich in Österreich die medizinische Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz und was bedeutet sie für die Betroffenen? Wer sind diese Menschen, für die "Vulnerabilität" im Sinne physischer und psychischer Verletzbarkeit mehr als eine Metapher ist? Was sind ihre zentralen gesundheitlichen Probleme und inwiefern gelingt es, im Rahmen der bestehenden Strukturen dafür Abhilfe zu schaffen? Wie ist es überhaupt gelungen, im Gesundheitsbereich - anders als in anderen Bereichen (bspw. Arbeit, Wohnen, Bildung) - die Sicherung von Grundrechten zu garantieren? Und welche Forderungen im Hinblick auf einer Verbesserung der Situation scheinen notwendig und durchsetzbar?

Über diese und ähnliche Fragen diskutieren wir im September im PrekärCafé mit Wilhelm Jaschke, der die kostenlose und mobile medizinische Betreuungseinrichtung Louisebus leitet, und Fanny Neuhold, die als eine von rund dreißig Ärzt*innen aktuell die medizinische Versorgung im Rahmen von AMBER-MED sichert, sowie Carina Spak, der Leiterin von AMBER-MED.

AMBER-MED
http://amber.diakonie.at/

Louisebus
http://www.caritas-wien.at/hilfe-einrichtungen/menschen-in-not/wohnungslos/mobile-angebote/louisebus/

PrekärCafé- Eine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne "Undokumentiert Arbeiten und Organisierung"

Die Veranstaltung wird von der Österreichischen Hochschüler*innenschaft, der Österreichischen Hochschüler*innenschaft an der Universität Wien und der Grünen Bildungswerkstatt unterstützt.


PrekärCafe, W23, Wipplingerstraße 23 - 1010 Wien

25.08.2011 bis 28.08.2011 | - Grüne Sommerakademie 2011: Gutes Leben für alle! Sozial- und umweltverträglich Wirtschaften

Schloss Goldegg, Hofmark 1 - 5622 Goldegg

23.08.2011 bis 27.08.2011 | - Das grünalternative Sommercamp 2011: Endlich abschalten! - Grüne Fragen? - Grüne Antworten?

Das diesjährige grünalternative Sommercamp beschäftigt sich mit den zentralen Fragen unseres Jahrhunderts: Klimakrise, Energiekrise, Wirtschaftskrise und Migration. Themen, die nicht unabhängig voneinander betrachtet werden können.
Dabei geht es um Globale Gerechtigkeit und den ökologischen Umbau der Wirtschaft. Niemand bezweifelt mehr die Notwendigkeit, dass sich etwas ändern muss, aber auch innerhalb der Grünen gibt es sehr unterschiedliche Zugänge zu Wirtschaftswachstum und Migrationsfragen.
Neben diesen wichtigen Themen wird wieder genug Zeit für Spaß, Relaxen und kennen lernen bleiben, wir organisieren gemeinsames Klettern, Fußball spielen, Theater spielen und vieles mehr. Auch zum Sonne liegen, Party machen und Schwimmen gibt es hier Gelegenheit

Also melde dich an und sichere dir deinen Platz!
Anmeldefrist ist der 5. August

Anmeldung auf www.sommercamp.me Hier findest du bald weitere Details plus das genaue Programm

PS: Jede/r unter 30 ist herzlich eingeladen. Wie immer übernehmen wir
die Fahrtkosten, auch Essen und Unterkunft stellen wir zur Verfügung. Es gibt einen Teilnahmebeitrag von 30€, einen ermäßigten Beitrag von 20€ und einen
Solidaritätsbeitrag von 40€, wer mehr geben möchte, darf das gerne tun :)

Junge Grüne Bundesorganisation
www.jgja.at
office@jgja.at


St. Georgen im Attergau, - 4880 St. Georgen im Attergau

24.07.2011 | - Green. Building. Solutions.Vienna Summer University on sustainable building.

Green. Building. Solutions.Vienna Summer University on sustainable building.
First hand ecological knowledge and engineering expertise from six Austrian Universities bundled in a three-week program in the capital of energy efficient building: Vienna. Think sustainable, take care of your future - now.
24. July - 14. August 2011; Vienna, Austria
Weitere Informationen hier www.summer-university.com sowie zum downloaden:  inex_flyer 2011_vienna_lowres.pdf  (438.76 KB) 

Application Deadline: 25 April 2011
wird noch bekannt gegeben, -

14.07.2011 | 19:00 - PrekärCafé- Sans Papiers und die Kirche: // Diskussion mit Pfarrer Jacob Schädelin (Bern)

Jacob Schädelin ist seit den 1980er Jahren im Migrationsbereich der Reformierten Kirche Bern-Jura-Soloturn und mittlerweile auch als Präsident der Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers (www.sans-papiers-contact.ch) aktiv. Im Zuge seiner Tätigkeit als Pfarrer hat Schädelin mehrere Kirchenbesetzungen in seinem Wirkungsbereich mitgetragen und unterstützt. Dies hat dazu beigetragen, dass es in der Schweiz heute eine starke Vernetzung zwischen kirchlichen und gewerkschaftlichen Initiativen, basisorientierten NGOs sowie Gruppen von betroffenen Migrant*innen gibt.

Gemeinsam bzw. in Kooperation werden nicht nur Beratung und Unterstützung für einzelne angeboten, sondern auch Schutz vor fremdempolizeilichen Zugriffen gewährleistet. Nicht zuletzt wird auf Basis dieser Allianz auch versucht, gemeinsam mit Sans Papiers Öffentlichkeit für ihre Anliegen zu schaffen.

Anliegen der Veranstaltung ist es, den Impuls aus der Schweiz aufzugreifen und entsprechende Debatten auch in Österreich zu befördern. Gemeinsam mit Kirchenvertreter*innen aus Österreich wird es um die Rolle kirchlicher Einrichtungen in der antirassistischen Arbeit sowie Erfahrungen in der Unterstützung von Personen mit unsicherem Aufenthaltsstatus gehen. Welche Strategien werden verfolgt? Welche Strukturen sind nötig? Welche Allianzen sind sinnvoll?
Katholische Sozialakademie, Schottenring 35 - 1010 Wien

05.07.2011 | - 11th INEX Summer University: Sustainable Development. Costa Rica.

The UNESCO-awarded study abroad program on sustainable development.

A one-month academic program at ULACIT University packed with courses on sustainability, Spanish language training, workshops with international organizations, excursions, travel and opportunities for contextual learning in Costa Rica.
05. July - 01. August 2011; Costa Rica, Central America

Weitere Informationen auf: www.summer-university.com sowie hier zum downloaden  inex_flyer 2011_costa rica_lores.pdf  (834.08 KB) 

Application Deadline: 25 April 2011

Costa Rica, -

29.06.2011 | 19:00 - Kino am Mittwoch: Na putu. Zwischen uns das Paradies

Jasmila Žbanić | Bosnien/Kroatien/Deutschland/Österreich | Drama | 2010 | 100min | OmU
Luna und Amar leben als glückliches Paar in Sarajevo und wünschen sich nichts sehnlicher als ein Kind. Doch als Amar am Arbeitsplatz beim Trinken erwischt und gefeuert wird, müssen sich die beiden fragen, wie es weiter gehen soll. Über einen Freund, ein streng gläubiger Anhänger des Islam, findet Amar einen Job in einem Wahabiten-Camp auf dem Land. Doch kaum hat Amar die Stadt verlassen, bricht der Kontakt zu Luna ab. Wochen später kehrt er völlig verwandelt zurück. Amar ist glücklich aber die beiden scheinen sich immer mehr voneinander zu entfernen.

Diskussion: Florian Bieber (Kompetenzzentrum Südosteuropa, Uni Graz), Alev Korun (Grüne Abg. z. NR), Dalibor Manjić (Line In), Ivana Martinović (biber);

Moderation: Petra Galkova (GMW)

Diese Veranstaltung der Grünen Bildungswerkstatt Minderheiten wird in Kooperation mit dem Schikaneder Kino, dastandard.at, Line In und den Grünen MigrantInnen Wien organisiert.

Kartenreservierung: http://www.schikaneder.at/
Abholung bis 20 Minuten vor der Vorstellung.
Freier Eintritt!

Mehr Information: http://www.minderheiten.gbw.at/
 GBW Minderheiten Kino am Mittwoch - Folder final.pdf  (374.59 KB)

Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24 - 1040 Wien

27.06.2011 | 18:00 - Landkonflikte in Lateinamerika und die globale Bewegung für Ernährungssouveränität

Tüwi-Garten, Peter-Jordan-Str. 76 - 1180 Wien

26.06.2011 bis 17.07.2011 | - Frauenfußball WM 2011 Public Viewing

Es ist wieder soweit!
Die heurige Frauenfußball WM findet derzeit in Deutschland statt. 16 Teams treten in 4 gruppen an. In Wien gibt es mehrere Gelegenheiten zum Public Viewing:
FLUC (Praterstern 5, 1020 Wien)
Hawidere (Ullmannstraße 31, 1150 Wien)
Frauencafé (Langegasse 11, 1080 Wien)

Eintritt FREI

 Ffb_wm_public_2011_kurzvers_FINAL110621.pdf  (57.43 KB) 
 

mehrere Orte- siehe Beschreibung, -

22.06.2011 | 20:00 - Gegenstimmen Konzertreihe

Weil die Welt ist, wie sie ist, können die Gegenstimmen nicht anders, als politische Lieder zu singen. Das aktuelle Programm vereinigt alte und neue Lieder, in denen die Sehnsucht nach Revolte spürbar ist, in denen einmal Zynismus, Anklage und Wut über unerträgliche Zustände überwiegen, um dann wieder von Hoffnung, Mut und Aufbruch übertönt zu werden.

Karten:€ 16.-
Reservierung: tickets@gegenstimmen.org
Kulisse, Rosensteingasse 39 - 1170 Wien

22.06.2011 | 19:00 - Kino am Mittwoch: Kein Land unserer Zeit? (Wienpremiere)

Aleksandra Vedernjak/Josefina Bajer/Daniela Mehler | Österreich/Deutschland | Doku | 2010 | 95min
Josefina, eine junge Kulturwissenschaftlerin aus der Diaspora in Berlin, macht sich auf die Suche nach ihrer Identität in einem Land, das nicht mehr existiert. Auf ihrer Reise durch die Länder des ehemaligen Jugoslawiens sammelt sie Geschichten über die YU-Nostalgie und die Suche nach neuen Identitäten in Ljubljana, Zagreb, Sarajevo und Belgrad. Ein Dokumentarfilm über postjugoslawische Erinnerungen.

Mit den Filmemacherinnen diskutieren: Sabrina Kopf (Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Uni Wien), Stefan Pauer (GBW Minderheiten), Malisa Slipac (Line In), Olivera Stajić (daStandard.at);

Moderation: Nikolaj Grilc (KSŠŠD).

Im Anschluss Premierenfeier

Diese Veranstaltung der Grünen Bildungswerkstatt Minderheiten wird in Kooperation mit dem Schikaneder Kino, dastandard.at, Line In, dem Klub
slowenischer StudentInnen in Wien und SEE.ID organisiert.

Kartenreservierung: http://www.schikaneder.at/
Abholung bis 20 Minuten vor der Vorstellung.
Freier Eintritt!

Weitere Termine:
Mi., 29.06: Na putu. Zwischen uns das Paradies

Mehr Information: http://www.minderheiten.gbw.at/
 GBW Minderheiten Kino am Mittwoch - Folder final.pdf  (374.59 KB) 


Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24 - 1040 Wien

20.06.2011 | 19:00 - 4. Diskussion im Rahmen der Systemwechsel!-Reihe: Die Arabischen Revolution – wie weiter?

Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17/1 - 1090 Wien

19.06.2011 bis 26.06.2011 | - Quo vadis, Agrarpolititk- Europäisches Seminar zur europäischen Landwirtschafts- und Ernährungspolitik

Ein Drittel der produzierten Lebensmittel wandert Tag für Tag in den Müll – woran das liegt und welche alternativen Modelle das in Zukunft verhindern können, erfährst du bei einem einwöchigen Seminar in Deutschland.
"Common Agricultural Policy - Sustainability, Justice, Future": vom 19. bis zum 26. Juni werfen Experten in Kassel/Deutschland unter diesem Motto einen genauen Blick auf die Agrarpolitik und den Umgang mit Lebensmitteln in der EU.
Insgesamt 30 Junge Leute aus Deutschland, Österreich, Frankreich und der Slowakei bekommen die Möglichkeit, sich einen Einblick in die Welt der Agrarpolitik zu verschaffen.

Die Anmeldefrist läuft – melde dich einfach per mail Wenn du einen der Plätze im Seminar ergattern willst oder mehr Infos möchtest schreib uns ein Mail an sebastian.vetter@junge-gruene.at

Die Teilnahme kostet 40 Euro insgesamt, also für Programm, Exkursionen, Unterkunft und Verpflegung. Außerdem bekommst du deine Fahrtkosten zurückerstattet.

Das Seminar findet in Kooperationsprojekt von Grüne Jugend Deutschland, Junge Grüne in Österreich, Junge Grüne Frankreich und Jungen Grünen in der Slowakei.

Junge Grüne Bundesorganisation
www.jgja.at
office@jgja.at



Kassel, - 34117 Kassel

18.06.2011 | 10:00 - 17:00 - WIRTSCHAFT BEWEGT FRAUEN! „Wirtschaftsraum be-greifen und als Akteurin in die eigene Lebensrealität (Alltag und Beruf) integrieren“

WORKSHOPREIHE FÜR FRAUEN
Pro Tag geben 1-2 Referentinnen inhaltliche Inputs, leiten methodisch innovative Kleingruppenarbeit an und moderieren anregende Diskussionen im Plenum. Eine Trainerin für kreative Ausdrucksgestaltung begleitet die Denkanstöße mit aktivierenden und spielerischen  Bewegungselementen.

Workshop 3: Samstag, 18.6.2011, 10h – 17h
Die vielfältigen weiblichen Beiträge im geltenden Wirtschaftssystem erkennen, den eigenen Handlungsspielraum um alternative Perspektiven erweitern und die eigene Position selbstbewusst (feministisch) stärken.
Mit Barbara Schöllenberger, Ernestine Steiner

ZIELGRUPPE: Alle interessierten Frauen. Familienmanagerinnen, Selbständige, Unternehmerinnen, Angestellte, Arbeiterinnen, Handwerkerinnen, Studentinnen, ...

Maximal 12 Frauen pro Tag.
TEILNEHMERINNENBEITRAG: pro Tag EUR 20,-
Die Tage können auch einzeln gebucht werden.

ANMELDUNG: B. Schöllenberger, netzwerkerin@chello.at, 0699/10800758

 Flyer WS Wirtschaft bewegt Frauen_4.pdf  (93.33 KB) 

Galerie Werkstatt NUU, Wilhelm-Exner-Gasse 15 - 1090 Wien

17.06.2011 | 20:00 - Gegenstimmen Konzertreihe

Weil die Welt ist, wie sie ist, können die Gegenstimmen nicht anders, als politische Lieder zu singen. Das aktuelle Programm vereinigt alte und neue Lieder, in denen die Sehnsucht nach Revolte spürbar ist, in denen einmal Zynismus, Anklage und Wut über unerträgliche Zustände überwiegen, um dann wieder von Hoffnung, Mut und Aufbruch übertönt zu werden.

Karten:€ 16.-
Reservierung: tickets@gegenstimmen.org
OFF-Theater, Kirchengasse 41 - 1070 Wien

16.06.2011 | 14:00 - 17:00 - Modul 5: Pensionssysteme: Wie ist es in Österreich? Wie in anderen Ländern? 3 Säulen? Wie weiter?

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

16.06.2011 | 17:30 - 19:30 - Frauenfußball im gesellschaftspolitischen Wandel

Anlässlich der diesjährigen 6. Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen möchte die GBW Wien Frauenfußball im gesellschaftspolitischen Kontext beleuchten.
GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

16.06.2011 | - Ökonomisches Kaminfeuer

Der Termin muss leider abgesagt werden!

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15.06.2011 | 18:00 - 20:00 - Entwicklungsfinanzierung im Umbruch - Entwicklungsstaaten im Aufbruch

Globale Kapitalströme waren in den letzten Jahrzehnten durch einen Nettoabfluss von finanziellen Ressourcen von Süd nach Nord gekennzeichnet. Durch die zunehmende Liberalisierung des internationalen Kapitalverkehrs sahen sich viele Länder des Südens mit einer beträchtlichen Einschränkung ihres wirtschaftspolitischen Gestaltungsspielraums konfrontiert. Dennoch haben einige Länder ihre Spielräume in unterschiedlicher Weise genutzt. Anhand von Länderbeispielen wird gezeigt, wie und warum unterschiedliche Strategien in der Finanzpolitik und Kapitalmarktgestaltung umgesetzt werden und welche Auswirkungen dies auf den Entwicklungsprozess hat. Weiters wird diskutiert, inwieweit Fallbeispiele wie China oder Venezuela für andere Länder als Vorbild dienen könnten.

  • Eröffnung und Begrüßung: Johannes Jäger (Mattersburger Kreis, FH des bfi Wien), Karin Küblböck (ÖFSE)
  • Globale Ressourcenflüsse: historische Trends und aktuelle Situation: Karin Küblböck (ÖFSE)
  • Das Finanzsystem als Rückgrad der chinesischen Entwicklungsdynamik: Hansjörg Herr (Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin)
  • Finanz- und Wirtschaftspolitik in Venezuela: Gregory Wilpert (Soziologe, Venezuela)
  • Kommentar: Perspektiven und Anwendbarkeit der Erfahrungen Chinas und Venezuelas auf andere Länder der Peripherie: Joachim Becker (Wirtschaftsuniversität, Wien)
Dieser Abend dient einerseits der Präsentation der neuen Ausgabe des Journal für Entwicklungspolitik (JEP 2/2011) zum Thema „Entwicklungsfinanzierung“. Zum anderen stellt er eine Vorveranstaltung auf dem Weg zur Entwicklungstagung 2011 dar.

C3- Zentrum für internationale Entwicklung, Sensengasse 1-3 - 1090 Wien

15.06.2011 | 19:00 - Kino am Mittwoch: Ventzki. Kinder der Täter, Kinder der Opfer

Piotr Szalsza | Österreich/Polen | Doku | 2009 | 50min
Jens Jürgen Ventzki beginnt, sich aktiv mit der Rolle seines Vaters zu beschäftigen, der während des Nationalsozialismus nicht nur Oberbürgermeister in Łódź/Litzmannstadt, sondern auch sog. „Reichsredner“ der NSDAP war. „Ich wusste natürlich, dass mein Vater Oberbürgermeister in Litzmannstadt war – aber der Titel Oberbürgermeister klang für mich als Kind zunächst einmal nicht sehr gefährlich.“ Jens Jürgen Ventzki hat liebevolle Erinnerungen an seinen Vater. Die Konfrontation mit seiner Verantwortung fällt ihm nicht leicht. Der Film zeigt die Geschichte einer Vater-Sohn-Beziehung und den Diskurs, der im Zusammentreffen des Sohnes mit Opfern des Nationalsozialismus und mit Kindern der Opfer entstand.

Mit dem Filmemacher diskutieren: Jens Jürgen Ventzki, Margit Reiter (Institut für Zeitgeschichte, Uni Wien), Albert Steinhauser (Grüner Abg. z. NR);

Moderation: Roma Hurej (Wiener-Krakauer Kultur-Gesellschaft)

Diese Veranstaltung der Grünen Bildungswerkstatt Minderheiten wird in Kooperation mit dem Schikaneder Kino, dastandard.at, und der Wiener - Krakauer Kultur - Gesellschaft organisiert.

Kartenreservierung: http://www.schikaneder.at/
Abholung bis 20 Minuten vor der Vorstellung.
Freier Eintritt!

Weitere Termine:
Mi., 22.06: Kein Land unserer Zeit?
Mi., 29.06: Na putu. Zwischen uns das Paradies

Mehr Information: http://www.minderheiten.gbw.at/

 GBW Minderheiten Kino am Mittwoch - Folder final.pdf  (374.59 KB) 
 

Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24 - 1040 Wien

13.06.2011 | 10:00 - 17:00 - Workshop: Wie kette ich mich an einen Baum - Gewaltfreier Widerstand in Theorie & Praxis Workshop für AktivistInnen mit Jutta Matysek.

Leitung: Jutta Matysek, Greenpeace (AktionsAkademie)

Als gewaltfreie Aktion werden alle politischen oder sozialen Widerstands- und Auseinandersetzungsformen bezeichnet, die bewusst auf Gewalt gegen andere Menschen verzichten (Gewaltfreiheit).

Dazu gehören u.a. Gewaltfreier Protest und Überzeugung, Boykott- und Streikaktionen, oder Gewaltfreie Intervention. Ziel ist dabei die Beseitigung einer Unrechtsituation. Der Ausdruck wird meist dann verwendet, wenn sich Teile der Bevölkerung gegen Übergriffe der Regierung, also Inhaber der Staatsgewalt, mit gewaltfreien Mitteln zur Wehr setzen.

Wohl berühmteste Beispiele gewaltfreier Aktionen sind der von Gandhi initiierte Salzmarsch im indischen Unabhängigkeitskampf und der von Martin Luther King jr. mitorganisierte Montgomery Bus Boycott; die Besetzung der Hainburger Au in Österreich oder - aus jüngster Zeit in Deutschland - die Montagsdemos gegen das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21.

Das Spektrum möglicher kreativer Aktionsformen reicht von Protestschreiben und Flugblättern über Demonstrationen, Kundgebungen, Sit-ins, Straßentheater, Aufrufen zum Konsumentenboykott, Streiks, bis hin zu kalkulierten Regelverletzungen. Je nach Rechtssystem und Regierung des Landes, in dem diese Methoden angewendet werden, können die genannten Aktionsformen zu direkten Gewaltreaktionen staatlicher Kräfte führen und strafrechtliche Konsequenzen für die Beteiligten haben - die Auswüchse rund um den Prozess gegen die TierschützerInnen unter Berufung auf den sog. Mafiaparagraphen sind bis dato negativer Höhepunkt in Österreich.

Begriffsdefinition, Methoden, Quellen und Lesetipps: http://www.whywar.at/widerstand

Wahl der Mittel: Was es zu beachten gilt, wenn sich einzelne Personen, Bürgerinitiativen oder Ortsgruppen für den Erhalt einer Baumallee einsetzen oder gegen den Bau einer Straße oder einer Industrieanlage vorgehen wollen, vermittelt dieses Seminar in Theorie & Praxis.
 

Ablauf: Theorieteil am Vormittag, gemeinsames Mittagessen, praktischer Teil im Gelände (ab 14:00).

Die Teilnahme am Workshop ist frei, Reisekosten und Verpflegung sind selbst zu bezahlen. Begrenzte TeilnehmerInnenzahl.

Verbindliche Anmeldungen bis 06.06. unter: bgld@gbw.at

Veranstalterin: Grüne Bildungswerkstatt Burgenland

Gasthaus Christian Leeb, Hauptstraße 56 - 7081 Schützen am Gebirge

08.06.2011 | 19:00 - Grenzgenial? Wien als internationale Universitäts- und Forschungsstadt

Forschung und Wissenschaft kennen keine Grenzen. Welche Barrieren und Chancen gibt es für Wien, sich als internationale Universitäts- und
Forschungsstadt zu positionieren? Ein Gespräch über aktuelle Probleme und mögliche Lösungen für eine weltoffene Wissensmetropole.

ALEXANDER VAN DER BELLEN, Beauftragter der Stadt Wien für Universitäten und Forschung

im Gespräch mit:

  • Sabine Seidler, designierte Rektorin der Technischen Universität Wien
  • Thomas A. Henzinger, Präsident des Institute of Science and Technology (IST) Austria
  • Ranko Markovic, Künstlerischer Leiter der Konservatorium Wien Privatuniversität

Moderation: Barbara Blaha

Um Anmeldung wird gebeten: andrea.gausterer@wien.gv.at

 Einladung 8.6. Grenzgenial.pdf  (768.58 KB) 
 

Urania, Uraniastraße 1 - Wien 1010

08.06.2011 | 19:00 - Kino am Mittwoch - Film und Diskussion: Fatal Promises

In der Reihe "Kino am Mittwoch - Film und Diskussion" zeigt die Grüne Bildungswerkstatt Minderheiten am Mittwoch, den 08.06 den Film "Fatal Promises" von Kat Rohrer (USA/Österreich, 2009, Doku, 80min, OmU)

Im Anschluss an den Film diskutieren: Anneliese Rohrer (Produzentin), Helga Konrad (Internationale Konsulentin für den Kampf gegen Menschenhandel), Evelyn Probst (LEFÖ), Gerald Tatzgern (Bundeskriminalamt, Zentralstelle zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität und des Menschenhandels); Moderation: Martina Wurzer (Die Grünen Frauen Wien)

Kartenreservierung: http://www.schikaneder.at, Abholung der Karten bis 20 min. vor Filmbeginn.
Jede Zählkarte gilt als Gutschein für ein Freigetränk im Anschluss an die Veranstaltung.

 GBW Minderheiten Kino am Mittwoch - Folder final.pdf  (374.59 KB) 

Diese Veranstaltung wird organisiert von der Grünen Bildungswerkstatt Minderheiten http://www.minderheiten.gbw.at/ in Kooperation mit Schikaneder, dastandard.at, Ö1, LEFÖ und den Grünen Frauen Wien.

Schikaneder Kino, Margaretenstraße 24 - 1040 Wien

01.06.2011 bis 05.06.2011 | - AktionsAkademie

Eggenburg, - 3730 Eggenburg

27.05.2011 | - Anmeldeschluss des Lehrgangs: Global denken, global handeln!

Das Schlagwort Globalisierung ist in aller Munde. Und tatsächlich sind gerade Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf der ganzen Welt massiv von Globalisierung betroffen. Multinationale Konzerne nutzen globale Strategien geschickt aus, um ihre Profite immer weiter zu steigern. Damit Menschen in Entwicklungs- und Industrieländern nicht unter die Räder kommen, hilft nur eins: Gewerkschaften müssen weltweit zusammenarbeiten! Wie wir globale Strukturen gemeinsam verändern und mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auf der ganzen Welt zusammenarbeiten können und wie wir dadurch alle profitieren – das erarbeiten wir im Lehrgang.

TeilnehmerInnen: Der Lehrgang richtet sich an MitarbeiterInnen von Gewerkschaften und ÖGB, BetriebsrätInnen und Gewerkschaftsmitglieder ebenso wie an MitarbeiterInnen von NGOs, die im Bereich soziale Menschen- und Arbeitsrechte aktiv sind.

Termine: Der Lehrgang besteht aus sieben zweitägigen Modulen. Sie beginnen am Anreisetag um 18.00h und enden am Abreisetag um 16.00h.
21.09.2011        23.09.2011:                 Modul 1: Wir sind international!
23.11.2011        25.11.2011:                 Modul 2: Brot und Rosen. Von Arbeit in Würde
18.01.2012        20.01.2012:                 Modul 3: Über Globalisierung
28.03.2012        30.03.2012:                 Modul 4: Perspektivenwechsel
25.04.2012        27.04.2012:                 Modul 5: Voneinander, miteinander lernen
28.05.2012        30.05.2012:                 Modul 6: Global vernetzt
28.06.2012        30.06.2012:                 Modul 7: Los geht’s!

Ort: Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, Bürglstein 1-7, A-5350 Strobl am Wolfgangsee

Kosten: Die Teilnahme am Lehrgang ist kostenlos. Voraussetzung ist bestehende Gewerkschaftsmitgliedschaft.

Anmeldung: Online unter http://www.voegb.at/servlet/ContentServer?pagename=S08/Page/Index&n=S08_2.2.9  bis 27.05.2011

Weitere Informationen: pia.lichtblau@oegb.at, Weltumspannend arbeiten – ÖGB, www.fairearbeit.at
wird noch bekannt gegeben, -

27.05.2011 | 19:00 - 22:00 - Podiumsdiskussion: Zwischen radikalem Reformismus und revolutionärer Realpolitik. Kann eine reformistische Politik aus der Krise führen und wie?

Depot, Breite Gasse 3 - 1070 Wien

27.05.2011 | 10:00 - 17:00 - WIRTSCHAFT BEWEGT FRAUEN! „Wirtschaftsraum be-greifen und als Akteurin in die eigene Lebensrealität (Alltag und Beruf) integrieren“

WORKSHOPREIHE FÜR FRAUEN
Pro Tag geben 1-2 Referentinnen inhaltliche Inputs, leiten methodisch innovative Kleingruppenarbeit an und moderieren anregende Diskussionen im Plenum. Eine Trainerin für kreative Ausdrucksgestaltung begleitet die Denkanstöße mit aktivierenden und spielerischen  Bewegungselementen.

Workshop 2: Freitag, 27.5.2011, 10h – 17h
Formen der solidarischen Ökonomie im Gemeinwesen und in kommunalen Netzen erschließen, z.B. Nachbarschaftshilfe, Gratisbasare, Tauschkreise oder Produktionsgenossenschaften als Wege der Selbsthilfe in gegenseitigem Respekt, und als Protest gegen eine ausbeuterische Wirtschaftspraxis.
Mit Antonia Coffey, Barbara Schöllenberger und Ernestine Steiner

Workshop 3: Samstag, 18.6.2011, 10h – 17h
Die vielfältigen weiblichen Beiträge im geltenden Wirtschaftssystem erkennen, den eigenen Handlungsspielraum um alternative Perspektiven erweitern und die eigene Position selbstbewusst (feministisch) stärken.
Mit Barbara Schöllenberger, Ernestine Steiner

ZIELGRUPPE: Alle interessierten Frauen. Familienmanagerinnen, Selbständige, Unternehmerinnen, Angestellte, Arbeiterinnen, Handwerkerinnen, Studentinnen, ...

Maximal 12 Frauen pro Tag.
TEILNEHMERINNENBEITRAG: pro Tag EUR 20,-
Die Tage können auch einzeln gebucht werden.

ANMELDUNG: B. Schöllenberger, netzwerkerin@chello.at, 0699/10800758

 Flyer WS Wirtschaft bewegt Frauen_4.pdf  (93.33 KB) 

Galerie Werkstatt NUU, Wilhelm-Exner-Gasse 15 - 1090 Wien

26.05.2011 | 18:00 - 20:00 - Das Kapital Lesen 5. Einheit

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

26.05.2011 | 19:00 - 3. Diskussion am 26. Mai: Andere Sozialpolitik - Energiegrundsicherung und Bedingungsloses Grundeinkommen!

Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17/1 - 1090 Wien

21.05.2011 | 10:00 - 17:00 - Unsere Gesellschaft im Geist der Schulklasse

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

20.05.2011 | 17:00 - 21:00 - Unsere Gesellschaft im Geist der Schulklasse

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

18.05.2011 | 19:00 - Hurra, wir dürfen zahlen! Der Selbstbetrug der Mittelschicht.

Hauptbibliothek, Urban Loritz Platz 2a - 1070 Wien

12.05.2011 | 14:00 - 17:00 - Modul 4: Religionen der Welt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Wie halten sie es mit den Frauenrechten?

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

12.05.2011 | - Ökonomisches Kaminfeuer: EU-Wirtschaftsregierung

Die Idee einer EU Wirtschaftsregierung wird von der Kommission, aber nicht nur von ihr, heftig vorangetrieben. An den Plänen  gibt es auch heftige Kritik.

Elisabeth Klatzer, Beirat für gesellschafts, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM), wird Auskunft darüber geben, was geplant ist und welche Folgen daraus zu erwarten sind.

Wir freuen uns über viele interessierte Mitdiskutierende


GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

11.05.2011 | 18:00 - 21:00 - Interregnum: Die Krise neu denken

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

09.05.2011 | 17:00 - 19:00 - Vielfalt und Ungleichheit verstehen – Eine Wissensallianz präsentiert sich.

„Ungleiche Vielfalt: Vielfalt der Kulturen – Ungleiche Stadt“ ist ein Sparkling Science-Projekt zur Förderung der Zusammenarbeit von Schule und Wissenschaft. Das Projekt ist eine Wissensallianz, in der ForscherInnen, SchülerInnen, Studierende und LehrerInnen zusammenarbeiten. Diese Lern- und Forschungspartnerschaft sucht nach einem besseren Verständnis darüber, wie Jugendliche soziale Ungleichheit und kulturelle Vielfalt in Städten erleben und damit umgehen. Das Außergewöhnliche in diesem Projekt ist die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Schultypen – einer Kooperativen Mittelschule und eines Gymnasiums.

17.00: Begrüßungsworte von Bezirksvorsteher Karl Homole  
17.15: Projektleiter Andreas Novy: Ungleiche Vielfalt – ein ungewöhnliches Projekt.
17.40: Professor Manfred Lueger: Vielfalt und Ungleichheit verstehen – was das Kleine im Großen bringt.
18.15: Diskussion
18.45: Reflexionen von vier SchülerInnen
Anschließend Buffet

Bitte um Anmeldung zur Veranstaltung bei Sarah Habersack unter: sarah.habersack@pfz.at.

Weitere Informationen finden sich unter: http://ungleichevielfalt.at/article24.htm
Bezirksvorstehung Währing, Martinstraße 100 - 1180 Wien

05.05.2011 | 18:00 - Das Kapial Lesen- 4. Einheit

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

03.05.2011 | 19:00 - Dornige Rosen - Arbeitsbedingungen in der Blumenproduktion in Kenia und Guatemala

Depot, Breite Gasse 3 - 1070 Wien

01.05.2011 | 14:00 - AUFRUF ZUR FÜNFTEN MAYDAY-PARADE IN WIEN

Musst du arbeiten? Willst du arbeiten? Hast du bezahlte Arbeit? Darfst du arbeiten? Darfst du hier leben? Wovon lebst du? Hast du freie Zeit? Was machst du, wenn du krank bist? Was machst du im Alter? Was wünschst du dir? Was setzt du deiner Prekarisierung entgegen? Wie organisierst du dich?


Wir pfeifen auf die Karotte vor der Nase, die das schöne Leben versprechen soll. Wir sagen der Entsicherung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse den Kampf an. Am 1. Mai heißt es daher wieder: MAYDAY! MAYDAY! Auf zur Parade der Prekären! Die MAYDAY!-Parade in Wien verbindet die Vereinzelten, stärkt die Verunsicherten und schafft Aktionsradius. Wehren wir uns gemeinsam!

Noch zu warten ist Wahnsinn! Raus auf die Straßen!!
Wir ermächtigen uns selbst zum Sprechen und Handeln. Organisierung ist unser Trumph, vielfältige und offensive Aktionsformen unser Joker. Wir machen die verschiedenen Aspekte der gegenwärtigen Prekarisierungsprozesse sicht- und hörbar, um den vorherrschenden Zustand der Zersplitterung und Isolation zu überwinden und eine Basis für gemeinsames politisches Agieren zu schaffen. Und wir werden nicht mehr länger warten – auf einen Lichtblick, die Revolution, die neoliberale Apokalypse oder eine soziale Bewegung… Do it yourself: Wir sind die Bewegung!

Organisieren wir uns!
Wir sind wendige Jongleur*innen unserer Jobs, wahre Schlangenmenschen der Flexibilität. Undokumentiert, saisonal und befristet Beschäftigte, Schein- und so genannte “Neue Selbstständige”, Niedriglohnjobber_innen, Erwerbsarbeitslose, Projekt-, Teilzeit- oder LeiharbeiterInnen, unbezahlte Reproduktionsarbeiter#innen: Wir alle leben und arbeiten prekär.

Ein Parade Beispiel!
Während die Supermarktangestellten zu Niedrigstlöhnen schuften und sich Studierende, so lange sie nicht aus einem so genannten Drittstaat kommen, zumindest durch geringfügige Jobs und unbezahlte Praktika wursteln “dürfen”, werken Pflege- und KulturarbeiterInnen zwar virtuos aber oftmals sozialversicherungslos. Den Erwerbsarbeitslosen wird genauso, wie den unter der Armutsgrenze lebenden Empfänger&innen der neuen “Mindestsicherung”, durch ständige Disziplinarandrohungen der Handlungsrahmen eingeschränkt. Die freiberuflichen Wissensarbeiter*innen sind auch von längerfristigen Perspektiven “befreit”, während die papierlose und dadurch umfassend entrechteten Sexarbeiter_innen versuchen, sich ihr Leben zu regeln.

Her mit dem schönen Leben!
Prekarisierung ist ein Prozess, der nicht nur die Arbeitsverhältnisse umfasst. Deshalb wendet sich MAYDAY! auch an all diejenigen, die wohnungslos sind und trotzdem für ihre Notschlafstellen zahlen müssen; an all diejenigen, die in Wagenburgen leben wollen, aber durch die städtische Wohnpolitik sesshaft gemacht werden sollen; an all diejenigen, die Häuser- und Wohnungen besetzen (müssen), weil andere in Palästen leben; an all diejenigen, die aufgrund ihrer politischen Aktivität kriminalisiert werden; an all diejenigen, die arbeiten und trotzdem zu wenig zum Leben haben; und an all diejenigen, die konstruierte Grenzen überschreiten.
Her mit der Bewegungsfreiheit für Alle! Wir wollen mobil sein, aber ohne dazu gezwungen zu werden – und bleiben wann und wo es uns passt! Wir wollen freien Zugang zu Bildung und zu Wissen! Wir wollen selber über unser Leben bestimmen, wir wollen die gleichen Privilegien für Alle – und wir wollen noch vieles mehr!

Darum und aus vielen anderen Gründen schreien wir: MAYDAY! MAYDAY!
Das Alarmsignal in Seenot geratener Schiffe haben wir uns als Schlachtruf angeeignet, um den Zustand zunehmender Prekarisierung von Leben und Arbeit zu betonen und die Vernetzung der prekären Kämpfe weiter voranzutreiben. Sei dabei!

!! Prekär Kämpfen, Prekär Tanzen !!

 PLAKATmayday.pdf  (1.29 MB)

  http://mayday-wien.org/



Wallensteinplatz, - 1200 Wien

27.04.2011 bis 15.05.2011 | - Aktionstage Politische Bildung

Die wichtigste Veranstaltungsreihe zur Politischen Bildung in Österreich steht wieder in den Startlöchern: Von 27. April bis 15. Mai 2011 animiert eine bunte Palette von Aktivitäten in Form von Workshops, Ausstellungen, Filmen, Radiosendungen, Theaterstücken, Vorträgen u.v.m. zur Auseinandersetzung mit Politischer Bildung in all ihren Facetten – in diesem Jahr aus Anlass des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit zum Schwerpunkt „Partizipation und Zivilcourage“.


Informationen zu Fort- und Weiterbildungsangeboten (www.politik-lernen.at/site/projekte/aktionstage/article/107244.html), zu den Angeboten für Schulklassen (www.politik-lernen.at/site/projekte/aktionstage/article/107268.html) wie der Informationsmesse zu Partizipation und Zivilcourage für Jugendliche (www.politik-lernen.at/site/home/kalender/calendar/106643.html) am 13. Mai 2011 im WUK in Wien sowie ausführliche Informationen zu allen über 150 Veranstaltungen und Aktionen finden Sie im

Online-Kalender und im Programmheft der Aktionstage Politische Bildung unter: www.aktionstage.politische-bildung.at

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27.04.2011 | 19:00 - Diskussion im Rahmen der systemwechsel!-Reihe: Anders Wirtschaften – Commons/Gemeingüter!

Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17/1 - 1090 Wien

14.04.2011 | 19:00 - MAYDAY! MAYDAY! UNI PREKÄR!

Diskussionsveranstaltung mit

  • Joe Grim Feinberg (Graduate Students United, Chicago) und Beiträgen von
  • IG ELF_externe LekorInnen und freie WissensarbeiterInnen
  • Linkes Hochschulnetzwerk
  • Perspektiven. Magazin für linke Theorie und Praxis

 Am 1. Mai findet heuer zum fünften Mal die MayDay-Parade in Wien statt. Begonnen hat alles 2004 als Teil der EuroMayDay-Kampagne mit dem Ziel einerseits den 1. Mai als Kampftag der ArbeiterInnenbewegung zu erneuern und andererseits  auch über den 1. Mai hinaus  das Thema Prekarisierung an die Öffentlichkeit zu tragen und widerständig zu besetzen. Begriffe wie Prekarität, Prekarisierung und Prekariat sind mittlerweile den wenigsten fremd. Immer mehr Menschen sind mit flexibleren Arbeitsverhältnisssen bei entsprechend marktgerechteren  sprich: niedrigeren Löhnen konfrontiert, sei es bei der Arbeit mit Laptop oder Putzfetzen; mit oder ohne Krankenversicherung; mit oder ohne Aufenthalts- oder Arbeitsbewilligung.
Die Universitäten sind ein wesentlicher Ort der Prekarisierung. Studierende sind einem immer größeren ökomischen Druck ausgesetzt (Kürzung Familienbehilfe, drohende Wiedereinführung Studiengebühren), schlagen sich durch das mit McJobs finanzierte Studium, jagen in schlecht bis gar nicht bezahlten Praktika Zusatzqualifikationen nach, um nach dem Abschluss sich selbst als hochqualifierzierte*r Wissenarbeiter*in vermarkten zu müssen. Die Wissensarbeitsrealitäten sind ebenso prekär: kurzfristige Projekte, schlecht bezahlte Lektor*innenjobs, aufwendige Projektanträge mit langen Wartezeiten und ungewissem Ausgang, Druck zur Selbstausbeutung. Die Arbeit und somit das Leben werden längerfristig kaum planbar und soziale Sicherheit stellt sich einfach nicht ein.
In den letzten Jahren gab es neben der unibrennt-Bewegung an verschiedenen Instituten immer wieder lokale, teils erfolgreiche Kämpfe und Initiativen zur Verbesserung - bzw. zur Verhinderung der Verschlechterung - der Arbeitssituation von Lehrenden / Forschenden / Studierenden. Diese Initiativen existieren oft parallel, es gibt meist wenig Kommunikation und teilweise erfährt man nicht einmal voneinander. Im Rahmen dieser MAYDAY! Mobilisierungsveranstaltung sollen Erfahrungen ausgetauscht, der Begriff Wissensarbeit diskutiert und mögliche Strategien der Organisierung ausgelotet werden. Ein besonderes Anliegen ist dabei, die Situation von Studierenden und jenen von Forschenden/ Lehrenden zusammenzudenken und auf die Suche nach gemeinsamen Handlungsmöglichkeiten zu gehen!

Eine Veranstaltung im Rahmen von MAYDAY!. Unterstützt durch ÖH Uni Wien.


Der Flyer zur Veranstaltung zum downloaden:  mayday_plakat_web-1.pdf  (58.06 KB) 

 

Aula Altes AKH, Universitätscampus Altes AKH, Hof 1, Spitalgasse 2 - 1090 Wien

14.04.2011 | 18:00 - 21:00 - Ökonomisches Kaminfeuer: "Land am Strome" Atomausstieg und Energiewende jetzt!

Beim kommenden Termin am Donnerstag, den 14. April um 18:00h reden wir über das Thema Energie, wobei   eine Reihe von Fragen anstehen:
Atomausstieg in Europa, Ökostrom in Österreich und  wo immer es möglich ist, wie sieht die Energiezukunft insgesamt aus?

Unser Gast ist diesmal Jurrien Westerhof von Greenpeace.

Herzlich willkommen sagt das Team der GBW Wien.

 

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

14.04.2011 | 14:00 - 17:00 - Modul 3: Migration: Asyl und Zuwanderung

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

14.04.2011 bis 16.04.2011 | - Sozialwissenschaftliche Forschung in der ökologischen Krise. Perspektiven einer politischen Ökologie

VeranstalterInnen: das Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, der Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel und die Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft

 

Die Tagung verfolgt drei Ziele:

  • Sie bilanziert die sozialwissenschaftliche ökologische Forschung, wie sie seit den 1990er Jahren in Österreich und Deutschland geleistet wurde,
  • sie diskutiert die Herausforderungen, die die jüngsten Erscheinungsformen der ökologischen Krise für eine inter- und transdisziplinär orientierte sozialwissenschaftliche Forschung bedeuten, und identifiziert zentrale Forschungsfelder,
  • und sie fragt nach den institutionellen und infrastrukturellen Bedingungen und Vernetzungsmöglichkeiten, die die Bearbeitung dieser Forschungsfelder begünstigen.

Anmeldung bitte bis zum 25. März bei markus.wissen@univie.ac.at oder bauriedl@uni-kassel.de.


Teilnahmebeitrag: 30,- Euro, ermäßigt 20,- Euro

 

Der Flyer zum Download:  Tagung Politische Ökologie.pdf  (344.34 KB)

C3- Zentrum für internationale Entwicklung, Sensengasse 1-3 - 1090 Wien

08.04.2011 | 16:00 - 20:00 - Modul 5: Solidarökonomie als Alternative?

Solidarökonomie ist in aller Munde. Können damit wirklich die wirtschaftlichen  Probleme gelöst werden und stellt daher dieser Ansatz eine echte Alternative dar?

Gäste:

Markus Auinger (Wirtschaftswissenschafter)
Ruperta Lichtenecker (Grüne NR-Abg.)


GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

07.04.2011 | 18:00 - 20:00 - Das Kapital lesen 3. Einheit

GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 - 1060 Wien

05.04.2011 | 20:00 - Mayday! Mayday! Auf zur Parade der Prekären

Am 1. Mai 2011 gibt es wieder eine Mayday-Parade in Wien! Das PrekärCafé lädt aus diesem Anlass einen Aktivisten von EuroMayDay Milano ein, der von der Entstehung der MayDay-Paraden und aktuellen Kampagnen berichten wird.
PrekärCafe, W23, Wipplingerstraße 23 - 1010 Wien

01.04.2011 | 16:00 - 20:00 - Mitbestimmungsmodelle- Demokratie im Betrieb und in der Schule, im Bezirk und beim Budget.

Demokratie erschöpft sich nicht darin, regelmäßig zu wählen, hin und wieder eine Unterschrift unter ein Volksbegehren zu setzen oder bei Referenden abzustimmen. Nicht nur die „hohe Politik“ kann demokratisch und unter Einbeziehung möglichst vieler von ihr Betroffener organisiert werden. Auch weite Bereiche der Gesellschaft und des täglichen Lebens können partizipativ und demokratisch gestaltet werden. SchülerInnen in der Volksschule sprechen bei der Gestaltung ihres Schulumfeldes und der Planung des Unterrichts mit, genauso, wie die MitarbeiterInnen in ihrem Betrieb. Und die BewohnerInnen eines Stadtteils planen gemeinsam das Umfeld im Grätzl und erstellen ein partizipatives Budget.

 

Utopie? Nein, Wirklichkeit. Für alle diese Beispiele gibt es funktionierende Modelle der Partizipation, die erprobt und bereits zahlreich zur Anwendung gekommen sind. Wir wollen uns im nächsten Demokratie- Werkstattgruppen-Treffen einige dieser Beispiele für Mitbestimmung in unterschiedlichen Bereichen des Alltags ansehen, mit erfahrenen ExpertInnen diskutieren und gemeinsam deren Vor- und Nachteile herausfinden.

 

ExpertInnen:

  • Eva Angerler, GPA-djp
  • Sabine Gruber, Sozialwissenschafterin &  Gemeinwesenentwicklerin
  • Lotte Kreissler, Bildungsarbeiterin
  • Bernhard Leubolt, Polit-Ökonom


C3- Zentrum für internationale Entwicklung, Sensengasse 1-3 - 1090 Wien