Im südbrasilianischen Porto Alegre fand vor wenigen Tagen das
Weltsozialforum statt. Die GBW-Wien hat in den letzten Jahren immer
wieder mit ATTAC und anderen globalisierungskritischen Organisationen
kooperiert.
Das Weltsozialforum versteht sich als ein Ort, an dem über Strategien für eine andere Welt nachgedacht wird. Parteien und Machtstrategien galten hierbei bis vor kurzem als out und überholt. NGOs und Zivilgesellschaft galten als die HoffungsträgerInnen. Ulli Brand stellte vor Ort einige kritische Überlegungen an:
"Ich glaube, das Forum muss aushalten, dass in einer Welt in der ganz viel dringend ist, ganz viel ganz radikal verändert werden muss, es so schnell nicht geht. Dass man sozusagen nicht das Forum in einen Aktionsraum aktivistisch umwandeln kann, sondern dass es ein Reflexionsraum bleibt, in dem ganz viel geschehen muss, indem in den Ländern auch viel Bewegung, viel mehr noch als heute, entstehen muss."Den vollständigen Artikel finden Sie hier.