© Grüne Bildungswerkstatt Wien - A-1070 Wien, Neubaugasse 8 | Öffnungszeiten: Mo-Do: 9:00-14:00 Uhr

Gramsci, Freire and Critical Education

Termin: Fr, 5.12.2008, 17:00 - 20:30 Uhr, Sa, 6.12.2008, 10:00 - 16:00 Uhr
Ort: GBW Wien Seminarraum, Neubaugasse 8, 1070 Wien
Achtung: Workshop findet in englischer Sprache statt

Redaktion | 11.11.2008

Dokumentation des Workshops lesen

 

Bildung ist immer politisch, weil verschiedene Interessen unterschiedliche Arten von Bildung fordern, fördern und verhindern. Heute ist die Diskussion oftmals im Sinne neoliberaler Ökonomisierung auf ein Kosten-Nutzen-Kalkül reduziert: Wie viel darf Bildung kosten? Wer erhält welche Bildung? Und wie ist Bildung ökonomisch nutzbar?

Bildung ist jedoch ein Prozess der Selbst- und Weltveränderung. Sie ist kritisch, weil das Bestehende nicht ewig Bestand hat. Für Antonio Gramsci, Mitbegründer der italienischen Kommunistischen Partei, ist Bildung ein politischer und potentiell ermächtigender Prozess. Auch der brasilianische Befreiungspädadoge Paulo Freire entwickelte ein Bildungskonzept, in dessen Mittelpunkt die Emanzipation und politische Beteiligung aller Menschen stand.

Im Rahmen des Workshops wird gemeinsam diskutiert und reflektiert, was wir aus den Stärken, aber auch den Defiziten der Bildungsstrategien von Gramsci und Freire lernen können, welche Lehren wir aus ihren Erfahrungen für unsere politische Praxis ziehen und welche Bedeutung sie für grüne und alternative Bildungspolitik haben können.

Referenten:

Peter Mayo (Bildungswissenschafter, Universität Malta)
Carmel Borg (Bildungswissenschafter, Universität Malta)

Anmeldung und Information: info@gbw-wien.at


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13.03.2012 | Ökonomisierung der Sorgearbeit – fürsorgliche Praxis. Konflikte um nachhaltige Gesellschaftsentwicklung

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Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus

Ein Nachdenken über die heutige Situation ist bitter notwendig: Das zeigen nicht nur das Massaker von Norwegen und der rechtsextreme Terrorismus in Deutschland, sondern auch der dramatische Anstieg rechtsextremer Aktivitäten in Österreich. Allein im vergangenen Jahr sind in Österreich mehr als 1.000 Anzeigen wegen rechtsextremer Straftaten registriert worden. Diese Entwicklung ist alarmierend. Informationen zu Veranstaltungen gegen Rechtsextremismus finden sie hier: www.jetztzeichensetzen.at

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Programm Herbst 2011

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Ein gutes Leben für alle!

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Datenbank politischer Lieder

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